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Einbruchschutz

Ein sicheres Zuhause - auf dem Weg zum optimalen Einbruchschutz

Ein sicheres Zuhause - auf dem Weg zum optimalen Einbruchschutz

Kostenloses Ebook
zum Thema Einbruchschutz und Prävention



Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden ist für jeden Hausbesitzer oder Mieter ein traumatisches Erlebnis. Viel zu häufig gelangen die Diebe auf einfachste Weise in das Zielobjekt: Sie benötigen nur wenig Werkzeug und Zeit, um in die meisten Wohnungen zu gelangen. Doch was kann man tun, um es Einbrechern möglichst schwer zu machen?
  • Nützliche Informationen zum effektiven Einbruchschutz
  • Tipps vom Experten für ein sicheres Zuhause
  • Wertvolle Hinweise zur Einbruchprävention
  • Wissenswertes zur Einbruchstatistik

Einbruchschutz und Prävention

Was kann man tun, um es Einbrechern möglichst schwer zu machen?

Einbruch Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden ist für jeden Hausbesitzer oder Mieter ein traumatisches Erlebnis. Viel zu häufig gelangen die Diebe auf einfachste Weise in das Zielobjekt: Sie benötigen nur wenig Werkzeug und Zeit, um in die meisten Wohnungen zu gelangen. Doch was kann man tun, um es Einbrechern möglichst schwer zu machen?
Es gibt viele einfache Einbruchschutz-Tipps, mit denen sich das eigene Heim sicherer gestalten lässt. Effektiver Einbruchschutz beginnt bereits beim gründlichen Verschließen von Fenstern oder Terrassentüren. Doch nicht nur das eigene Verhalten, sondern auch eine gute Sicherheitstechnik bietet wirkungsvollen Schutz. Worauf es bei der Auswahl einer geeigneten mechanischen oder elektronischen Sicherung ankommt, und was es weiterhin für wichtige Regeln zum Einbruchschutz gibt, erfahren Sie im E-Book "Einbruchsicherheit - So schützen Sie sich und Ihr Zuhause".

Einbruchschutz: Diese Gefahrenzonen gibt es in Haus und Wohnung

Videoüberwachung Einbrüche finden leider immer statt - hauptsächlich haben die Diebe jedoch auf die Wintermonate zwischen Oktober bis März abgesehen. Die lange Dunkelheit bietet Einbrechern ausreichend Schutz, um unbemerkt in Häuser oder Wohnungen zu gelangen.
Wer glaubt, dass ein Einbruchdiebstahl vornehmlich nachts stattfindet, der irrt sich: Die Einbruchstatistik beweist, dass etwa 42 Prozent aller Einbrüche tagsüber stattfinden. Auch die Anwesenheit der Bewohner stellt längst kein Ausschlusskriterium mehr da - in jedem fünften Fall befinden sich die Wohnungseigentümer zum Zeitpunkt des Einbruchs im Hause. Zudem sucht sich ein Dieb nicht nur abgelegene Häuser aus, sondern steigt auch gern in Ein- oder Mehrfamilienhäuser sowie Reihenhäuser oder Doppelhaushälften ein. Es ist weiterhin ein Irrglaube, dass lediglich Erdgeschoss-Bewohner gefährdet sind. Sicherlich sollte man bei Wohnungen im Erdgeschoss auf Einbruchsicherheit viel Wert legen. Doch gerade in Mehrfamilienhäusern müssen sich Bewohner in den oberen Etagen ebenfalls gut schützen: Gerade in den oberen Stockwerken herrscht wenig Personenverkehr. In solch unbeobachteten Winkeln fühlen sich Diebe sehr wohl.

Es gibt viele potenzielle Schwachstellen in Häusern und Wohnungen, die leicht übersehen werden. Die Einbruchstatistik besagt, dass in Mehrfamilienhäusern zu 50 Prozent der Zugang über die Wohnungstür erfolgt. Doch auch über die Fenster steigen etliche Diebe ein: Etwa 31 Prozent gelangen über die Terrasse oder den Balkon, rund 20 Prozent über die Fenster in das Hausinnere.
Neben Wohnungsbesitzern sind ebenfalls Personen in Einfamilienhäusern nicht vor einem Einbruch gefeit. Als dritte Möglichkeit nutzen die Einbrecher gern die Kellertüren und -fenster, um sich Zugang zu verschaffen. Auch Lichtschächte und Dachfenster sollten als Einstiegsmöglichkeit nicht unterschätzt werden. Die Gefahren lauern also überall - das bedeutet jedoch nicht, dass man tagtäglich in Angst leben müsste. Im E-Book finden Sie zahlreiche Tipps, um für mehr Einbruchsicherheit zu sorgen.

Einbruch-Tipps: Wie man sich am besten verhalten sollte

Sicherheitsschloss, Türriegel, Riegelschloss Wer sich im Hause an bestimmten Verhaltensregeln orientiert, leistet einen wesentlichen Beitrag zum effektiven Einbruchschutz. Es wundert daher nicht, dass man das Haus niemals bei angekippten oder gar offenstehenden Fenstern verlassen sollte. Auf solch eine Gelegenheit reagieren Diebe äußerst dankbar. Auch die Wohnungstür sollte stets fachgerecht abgeschlossen werden. Es reicht nicht aus, diese einfach ins Schloss fallen zu lassen.

Da Einbrecher keine Rücksicht darauf nehmen, ob die Bewohner zu Hause sind oder nicht, sollte man auch bei Anwesenheit einige Verhaltensregeln beachten: Klingelt es an der Tür, empfiehlt es sich grundsätzlich zu reagieren, weil es sich möglicherweise um eine professionelle Anwesenheitskontrolle handelt. Die Tür sollte bei unbekanntem Besuch niemals vollständig geöffnet werden. Sicherheitskette, Sperrbügel und Türspion sorgen für mehr Einbruchsicherheit.
Ebenso erweist sich die Installation einer Gegensprechanlage als zusätzliche Schutzmaßnahme. Verlässt man Haus oder Wohnung, ist es hilfreich, die Anwesenheit dennoch zu simulieren. Das eigene Heim sollte möglichst nicht den Anschein erwecken, dass sich dort niemand aufhält. Als wirksame Maßnahme zur Einbruchprävention bietet es sich u.a. an, ein kleines Licht brennen zu lassen. Zudem sollte stets darauf geachtet werden, dass der Briefkasten geleert wird. Vor allem im Urlaub lockt dies Einbrecher an. Welche wichtigen Regeln es weiterhin zum Verhalten im Urlaub gibt, was es mit einer Wertgegenstands-Liste auf sich hat und mit welchen anderen Einbruchschutz-Tipps man sich am besten gegen Einbrecher rüstet, wird im E-Book ausführlich geschildert.

Sicherheitstechnik hilft: Mechanischer und elektronischer Einbruchschutz

Ein Großteil aller Einbrüche scheitert glücklicherweise am vermehrten Einsatz moderner Sicherheitstechnik. Die Einbruchstatistik zeigt, dass im Jahre 2014 knapp 42 Prozent der Einbrüche durch sowohl mechanischen als auch elektronischen Einbruchschutz verhindert werden konnten - etwa 10 Jahre zuvor lag dieser Prozentsatz noch bei 30.

Sicherheitstechnik Doch welche Investition lohnt sich als Einbruchprävention am ehesten für das Haus oder die Wohnung? An erster Stelle steht die mechanische Sicherheitstechnik, die sich an potenziellen Schwachstellen anbringen lässt. Sowohl in oberen als auch unteren Etagen sollten hiermit jegliche Zugänge wirksam geschützt werden.
Doch welche Schlösser und Schutzbeschläge haben sich in der Praxis bewährt? Im E-Book können Leser erfahren, dass für das Türschloss einerseits die Einsteck- oder Zylinderschlösser mit Mehrpunktverriegelung geeignet sind. Andererseits werden Hinweise gegeben, auf welche anderen Sicherheitsschutzmaßnahmen sich Bewohner verlassen können. Schließlich weiß man als Laie nicht, dass jeder Schließzylinder verschiedene Sicherheitskategorien aufweisen sollte: Sowohl einem falschen Schlüssel als auch blanker Gewalt müssen diese standhalten können.

Wer sich mit mechanischem Einbruchschutz nicht zufriedengeben möchte, kann überdies elektronische Sicherheitsdienste nutzen. Alarmanlagen sowie Überwachungskameras stellen wichtige Komponenten für einen erfolgreichen Einbruchschutz dar. Eine im Haus integrierte Alarmanlage sorgt einerseits dafür, unerwünschte Eindringlinge zu verscheuchen. Auf der anderen Seite kann sie über eine lautlose Alarmweiterleitung dazu beitragen, dass der Einbruch an die Notrufzentrale weitergeleitet wird. Inwieweit sich bestimmte Überwachungskonzepte für das eigene Wohnobjekt eignen, muss im Einzelfall entschieden werden.
Es gibt hier etliche Unterschiede: Fallenüberwachung, Außenhaut- oder Schwerpunktüberwachung - um zu wissen, welche Variante sich zum Schutz für Haus und Grundstück eignet, gibt das E-Book viele wertvolle Hinweise. Eine zusätzliche Beratung durch die Polizei oder andere Experten kann helfen, den optimalen Einbruchschutz zu finden, um sein Heim vor einem Einbruch zu schützen.

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