Modernisierungskredit: Immobilie modernisieren einfach, schnell & günstig

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Wichtige Expertentipps zum besten Modernisierungsdarlehen, günstigen Zinsen und passenden Fördermitteln finden Sie hier.

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Fragen zum Thema Baufinanzierung?

In unseren FAQ erfahren Sie alles Wissenswerte rund um Ihre Immobilienfinanzierung. Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten gesammelt und geben hilfreiche Tipps.

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Modernisierungskredit

Generell wichtig
8 Min. Lesezeit

Das Wichtigste in Kürze

  • Modernisierungskredite dienen zur Finanzierung von Renovierungen und Sanierungen, die zum Werterhalt oder zur Wertsteigerung der Immobilie beitragen.
  • Eigenheimbesitzer, die ein Modernisierungsdarlehen benötigen, haben die Wahl zwischen einem einfachen sowie zweckgebundenen Ratenkredit und einer Baufinanzierung.
  • Um eine Modernisierung zu finanzieren, ist in den meisten Fällen ein zweckgebundener Ratenkredit sinnvoll, denn dieser bietet relativ günstige Zinsen bei einem moderaten bürokratischen Aufwand.
  • Die KfW vergibt Modernisierungskredite und -zuschüsse unter anderem für energieeffiziente Sanierungen sowie für die Anschaffung von mit erneuerbaren Energien betriebene Anlagen.

So gehen Sie vor

  • Überlegen Sie sich, welche Modernisierungen Sie an Ihrer Immobilie durchführen möchten und wie hoch die Kosten dafür sind.
  • Treffen Sie anhand des Artikels eine Vorauswahl, welcher Modernisierungskredit für Sie am geeignetsten ist.
  • Wenden Sie sich an Baufi24 und lassen sich ein persönliches Angebot für ein Modernisierungsdarlehen unterbreiten.

In diesem Ratgeber:

Was ist ein Modernisierungskredit?

Modernisiertes Schlafzimmer
Mit einem Modernisierungskredit lassen sich größere Umbauten oder Neuerungen an der Immobilie finanzieren.

Eigenheimbesitzer benötigen nicht nur Kapital für den Bau oder Kauf einer Immobilie. Sich ändernde Bedürfnisse und die natürliche Abnutzung machen auch regelmäßige Modernisierungen der eigenen vier Wände notwendig. Ganz gleich, ob es dabei um einen neuen Dachstuhl, ein moderneres Heizungssystem, energieeffiziente Fenster oder ein neues Bad geht – für all das ist der Häuslebauer auf finanzielle Rücklagen angewiesen. Verfügen Sie aktuell nicht über ausreichende Ersparnisse, können Sie sich das fehlende Geld über einen Modernisierungskredit beschaffen.

Bei einem solchen handelt es sich um ein Darlehen, mit dem sich Renovierungen, Erneuerungen und Umbauten am Eigenheim finanzieren lassen. In den meisten Fällen liegen Hausbesitzer mit dem Abschluss eines zweckgebundenen Ratenkredits richtig. Über diesen bekommen Sie für gewöhnlich zwischen 5.000 und 50.000 Euro zu vergleichsweise günstigen Zinskonditionen ausgezahlt. Ebenfalls praktisch: Bei diesem Typ von Modernisierungskredit ist die Eintragung einer Grundschuld nicht erforderlich. Zudem gestaltet sich die Antragstellung für einen zweckgebundenen Ratenkredit einfach.

Hinweis zum Modernisierungskredit

Die Begriffe Wohn-, Sofort- und Konsumentenkredit werden in der Regel als Synonyme zum Ratenkredit verwendet.

Drei unterschiedliche Modernisierungskredite im Vergleich

Sowohl Eigenheimbesitzer als auch Immobilienkäufer und Mieter müssen ihre Wohnräume von Zeit zu Zeit modernisieren. Zur Finanzierung lassen sich 3 Varianten von Modernisierungsdarlehen unterscheiden:

  • normaler Ratenkredit
  • zweckgebundener Ratenkredit
  • Baufinanzierung

Passender Modernisierungskredit für Eigentümer, Hauskäufer und Mieter

Die Wahl des richtigen Darlehenstyps ist einerseits vom konkreten Vorhaben und andererseits davon abhängig, ob ein Besitzer, Käufer oder Mieter modernisieren möchte. Eine erste Orientierung zum Thema liefert nachfolgende Darstellung:

Hauseigentümer Hauskäufer Mieter
Vorhaben Modernisierung der bereits im Besitz befindlichen Immobilie zeitgleich Kauf und Modernisierung einer älteren Bestandsimmobilie Modernisierung der gemieteten Immobilie
potenzielle Darlehenstypen zweckgebundener Ratenkredit, gewöhnlicher Ratenkredit, Immobilienfinanzierung zweckgebundener Ratenkredit, gewöhnlicher Ratenkredit, Immobilienfinanzierung gewöhnlicher Ratenkredit
Ratschlag Beste Lösung ist ein zweckgebundener Ratenkredit, da bei diesem eine Grundschuldeintragung entfällt. Eine zusätzliche Immobilienfinanzierung gewähren Banken nur dann, wenn das Erstdarlehen weitestgehend getilgt wurde. Weiterhin sind gewöhnliche Ratenkredite deutlich teurer als zweckgebundene. Am einfachsten ist es, die Modernisierungskosten zum benötigten Darlehensbetrag der Baufinanzierung hinzuzurechnen. Auf diese Weise muss der Hauskäufer nur eine Immobilienfinanzierung und keinen weiteren Modernisierungskredit aufnehmen. Einzige Option zur Modernisierung der Mietwohnung ist der Abschluss eines gewöhnlichen Ratenkredits. Denn Baufinanzierungen und zweckgebundene Ratenkredite bleiben ausschließlich Eigenheimbesitzern vorbehalten.

Die 3 Modernisierungskredite im Einzelnen

Nach diesem ersten Überblick werden im Weiteren die dei Typen von Modernisierungskrediten ausführlich vorgestellt – inklusive ihrer Vor- und Nachteile. Viele Hausbesitzer und -käufer, die Geld für eine Modernisierung brauchen, setzen auf einen zweckgebundenen Ratenkredit. Dieser zeichnet sich durch eine unkomplizierte Beantragung sowie vergleichsweise geringe Zinskosten aus. Bei gewöhnlichen, nicht zweckgebundenen Ratenkrediten hingegen haben Modernisierer mit höheren Sollzinsen zu rechnen.

Für den Fall, dass Ihr Renovierungsvorhaben kostspieliger wird, ist auch eine Baufinanzierung als Modernisierungskredit denkbar. Erfahren Sie nun mehr zu den einzelnen Arten von Modernisierungsdarlehen.

1. Normaler Ratenkredit

Der Ratenkredit ist die gängigste Form eines Darlehens. Brauchen Sie beispielsweise Geld für ein neues Bad oder eine verbesserte Wärmedämmung, können Sie über einen Ratenkredit nachdenken. Bei diesem erhält der Darlehensnehmer – nach einer von der Bank durchgeführten Kreditwürdigkeitsprüfung – den gewünschten Betrag zeitnah ausbezahlt. Zur Tilgung der aufgenommenen Schuld überweist der Haussanierer dann an den Kreditgeber gleich hohe Raten für eine zuvor festgelegte Dauer. Ebenso enthalten in den Raten ist ein Zinsanteil – als Gebühr für das Darlehen.

Ferner ist ein gewöhnlicher Ratenkredit normalerweise nicht zweckgebunden. Das heißt, mit dem zur Verfügung gestellten Geld können Sie nicht nur Ihr Eigenheim modernisieren, sondern etwa auch einen Urlaub oder ein neues Auto finanzieren. Wer sich für einen einfachen Ratenkredit als Modernisierungsdarlehen entscheidet, muss dafür weder Grundbuchauszüge noch Renovierungspläne bei der Bank einreichen. Auf der anderen Seite haben Eigenheimbesitzer, die einen normalen Ratenkredit bevorzugen, mit einer höheren Zinsbelastung zu rechnen im Vergleich zu einem zweckgebundenen Darlehen.

2. Zweckgebundener Ratenkredit

Unter den Modernisierungskrediten gilt der zweckgebundene Ratenkredit als erste Wahl für Hausbesitzer. Er funktioniert generell genauso wie ein herkömmlicher Ratenkredit. Nur ist dieser Typ eben zweckgebunden. Somit dürfen Sie das ausbezahlte Geld ausschließlich für Ihr Bau- oder Renovierungsvorhaben einsetzen. Damit die Bank einen zweckgebundenen Ratenkredit ausreicht, hat der Darlehensinteressent nachzuweisen, dass er tatsächlich Eigenheimbesitzer ist. Dafür genügt ein Auszug aus dem Grundbuch.

Darüber hinaus erwarten einige Kreditinstitute, dass der Darlehensnehmer Auskunft über die genaue Verwendung des Ratenkredits gibt – zum Beispiel in Form eines Maßnahmenkatalogs oder von Kostenvoranschlägen. Diese zusätzliche Arbeit zahlt sich aus: Bei einem zweckgebundenen Ratenkredit kommen Sie nämlich in den Genuss wesentlich besserer Zinskonditionen als bei einem nicht zweckgebundenen.

3. Immobilienfinanzierung

Die Chance auf besonders niedrige Zinsen für höhere Darlehenssummen eröffnet sich für Eigenheimbesitzer, die für ihren Modernisierungskredit eine Baufinanzierung abschließen. Diesem großen Vorteil stehen jedoch einige Nachteile gegenüber. So erhalten Hauseigentümer nur dann einen zweiten Immobilienkredit, sofern der erste fast vollständig getilgt ist. Zur Bewertung, wie viel Sie von Ihrer alten Baufinanzierung bereits zurückgezahlt haben, zieht die Bank für gewöhnlich die Informationen aus dem Grundbuch heran.

Expertenberatung für Modernisierungskredite

Das Team von Baufi24 gibt gerne eine erste Einschätzung ab, ob für Sie eine Baufinanzierung als Modernisierungskredit infrage kommt.

Wer sich für sein Modernisierungsdarlehen eine klassische Baufinanzierung sichern will, sollte auch den zusätzlichen Arbeitsaufwand bedenken. Denn in einem solchen Fall muss für den Modernisierungskredit eine weitere Grundschuld auf das Haus eingetragen werden. Dieser Vorgang ist mit zusätzlichen Gebühren für das Grundbuchamt sowie den Notar verbunden.

Mit einem Modernisierungskredit lassen sich grundsätzlich ebenso Maßnahmen finanzieren, die lediglich der Werterhaltung der Immobilie dienen. Anders sieht es bei einer Baufinanzierung aus: Bei dieser erwartet die Bank meist, dass Sie das bereitgestellte Kapital in Vorhaben investieren, die den Wert des Objekts steigern. Möglich sind beispielsweise energieeffiziente Sanierungen, wie etwa die Installation einer Wärmedämmung oder neuer Fenster und Türen. Überdies erhöhen ein Dachausbau sowie eine moderne Heizungsanlage den Marktwert der Immobilie. Für solche Maßnahmen ist der Abschluss einer Immobilienfinanzierung generell möglich.

Hausbesitzer, die ihre Wohnungseinrichtung über einen Modernisierungskredit finanzieren möchten, bekommen dafür in der Regel keine Immobilienfinanzierung. Schließlich steigern solche Investitionen nicht den Wert des Hauses. Zudem sind etwa neue Schränke oder ein neues Bett nicht so kostspielig wie eine umfassende Modernisierung. Bei einem Finanzbedarf von unter 50.000 Euro rentiert sich aber der Aufwand für die Beantragung einer zusätzlichen Baufinanzierung häufig nicht. Weichen Sie stattdessen lieber auf einen (zweckgebundenen) Ratenkredit aus.

Modernisierungsdarlehen im Überblick: Bedingungen, Stärken, Schwächen

Bevor Sie einen bestimmten Typ von Modernisierungskredit beantragen, lohnt sich ein direkter Vergleich. Die folgende Tabelle gibt Auskunft zu den Voraussetzungen, den Konditionen sowie den Vor- und Nachteilen des jeweiligen Darlehens zur Modernisierung:

Normaler Ratenkredit Zweckgebundener Ratenkredit Baufinanzierung
Kredithöhe zwischen 1.000 € und höchstens 50.000 € zwischen 5.000 € und höchstens 50.000 € normalerweise über 50.000 €; niedrigere Beträge für gewöhnlich nur über Immobilienkredit zum Hauskauf finanzierbar
Beleg für Haus-/Wohnungsbesitz nein, nicht nötig ja, notwendig ja, notwendig
Grundbucheintragung nein, nicht nötig nein, nicht nötig ja, notwendig
Zinskonditionen mindestens circa 4 bis 5 % p. a. mindestens circa 3 bis 4 % p. a. mindestens circa 1 bis 2 % p. a.
Vorteile einfache, schnelle Beantragung, da sowohl Grundbucheintrag als auch Nachweis eines Immobilienbesitzes nicht erforderlich ist Kostenersparnis, da Grundbucheintrag wegfällt; bessere Zinsen als bei einem normalen Ratenkredit; kürzere Laufzeit günstigste Zinsen
Nachteile Zinsbelastung am höchsten Kreditzusage hängt von der jeweiligen Bank ab; etwas höhere Zinsen als bei Baufinanzierung erhöhter bürokratischer Aufwand durch Grundbucheintrag und Immobilienbesitz-Beleg; zusätzliche Kosten; lange Zinsbindungsfrist bedeutet langsamere Tilgung

Zusammenfassend lässt sich sagen: Ein zweckgebundener Ratenkredit bietet Hauseigentümern den besten Kompromiss aus relativ günstigen Zinsen und einem überschaubaren bürokratischen Aufwand. Außerdem können Sie sich bei dieser Art von Modernisierungskredit die Kosten für einen Grundbucheintrag sparen.

Der Abschluss einer weiteren Baufinanzierung ist für Immobilieneigentümer die zweitbeste Option. Über diese lassen sich zwar noch geringere Hypothekenzinsen sichern als über einen zweckgebundenen Ratenkredit. Dafür allerdings muss der Kreditnehmer sein Erstdarlehen bereits zu großen Teilen zurückgeführt haben. Aufwand und Kosten sind bei der Beantragung einer Immobilienfinanzierung auch wesentlich höher.

Benötigen Sie für die Sanierung Ihres Hauses Geld, setzen Sie auf einen Ratenkredit mit Zweckbindung. Denn für einen normalen Ratenkredit verlangt die Bank mehr Zinsen. Aufgrund dessen ist ein Modernisierungskredit dieses Typs Eigenheimbesitzern in der Regel nicht zu empfehlen. Ausnahme: Sie wissen noch nicht, wofür genau Sie das Geld einsetzen wollen. In diesem Fall kommen aber höhere Zinskosten auf den Darlehensnehmer zu.

Zweckgebundenen Ratenkredit beantragen: Ablauf

Wie beschrieben, ist der Abschluss eines zweckgebundenen Ratenkredits für Eigenheimbesitzer häufig die beste Lösung. Deshalb finden Sie hier eine kurze Anleitung, wie Sie zu einem solchen Modernisierungskredit kommen:

1. Angebote einholen

Vor der Entscheidung für einen bestimmten Ratenkredit sollte der Interessent die Angebote mehrerer Banken prüfen. Wenn Sie sich an Baufi24 wenden, erledigen die erfahrenen Berater diese Aufgabe. Sie vergleichen die Finanzierungen aller relevanten Banken und finden den passenden Ratenkredit.

2. Kreditbedarf ermitteln

Bestimmen Sie über Kostenvoranschläge und eigene Berechnungen möglichst präzise, wie viel Geld Sie benötigen.

3. Beleg über Immobilieneigentum beschaffen

Für die Beantragung eines zweckgebundenen Ratenkredits brauchen Darlehensinteressenten einen entsprechenden Nachweis, dass sie Eigenheimbesitzer sind. Lassen Sie sich dazu einen Auszug aus dem Grundbuch beim Grundbuchamt geben.

4. Antrag einreichen

Sobald alle Dokumente für das Modernisierungsdarlehen bei der Bank vorliegen, führt diese eine Schufa-Prüfung durch. Bei einer positiven Bonitätseinstufung überweist der Kreditgeber den beantragten Geldbetrag umgehend.

Auf welche Weise fördert die KfW Modernisierungen?

Sanierungen und Renovierungen können mitunter erhebliche Kosten verursachen. Umso wichtiger ist es daher zu prüfen, ob der Staat die geplante Modernisierung fördert. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat dazu verschiedene Programme aufgelegt. Sind Sie auf der Suche nach einem zinsgünstigen Modernisierungskredit, kommt womöglich eine dieser Förderungen in Betracht:

  • Energieeffizient Sanieren - Kredit 151, 152
  • Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit 167
  • Erneuerbare Energien – Standard 270
  • Altersgerecht Umbauen – Kredit 159

Beispielhaft sei hier der Kredit 151, 152 Energieeffizient Sanieren erwähnt. Das Darlehen können sowohl Eigenheimbesitzer, die ihre Wohnimmobilie sanieren möchten, als auch Erstkäufer einer sanierten Immobilie beantragen. Wer etwa sein Eigenheim zum KfW-Effizienzhaus umbauen lässt, erhält über diese Förderung bis zu 120.000 Euro.

Der Kredit 151, 152 ermöglicht aber auch die zinsgünstige Finanzierung einzelner energetischer Maßnahmen. Darunter fallen zum Beispiel die energetische Optimierung des Heizungssystems sowie die Installation einer Lüftungsanlage. Für solche Einzelvorhaben stellt die KfW maximal 50.000 Euro zur Verfügung.

Alternativ oder ergänzend zu einem Modernisierungskredit gewährt die Förderbank auch Zuschüsse. Für Sanierungen oder Umbauten sind diese Optionen interessant:

  • Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss 430
  • Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Baubegleitung 431
  • Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle 433
  • Ladestationen für Elektroautos – Wohngebäude Zuschuss 440
  • Barrierereduzierung – Investitionszuschuss 455-B
  • Einbruchschutz – Investitionszuschuss 455-E

Planen Sie beispielsweise einen seniorengerechten Badumbau, dann profitieren Sie vom Barrierereduzierung – Investitionszuschuss 455-B. Die KfW fördert damit unter anderem die Modernisierung von Sanitärinstallationen mit einem Zuschuss von bis zu 6.250 Euro. Weitere Informationen zum Thema KfW-Darlehen erhalten Interessenten in einem gesonderten Baufi24 Artikel oder im Rahmen eines persönlichen Beratungsgesprächs.

Beim Finden des besten Modernisierungskredits sind Ihnen die Baufi24 Experten jederzeit behilflich. Vereinbaren Sie einen kostenfreien und unverbindlichen Gesprächstermin und profitieren Sie von der jahrelangen Expertise unserer versierten Berater!

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