Hausbau Kosten

Baukosten im Überblick: Tipps, Berechnung und Finanzierung

Generell wichtig
9 Min. Lesezeit

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Baukosten setzen sich in erster Linie aus dem Grundstückspreis sowie den Ausgaben für den Roh- und Innenausbau zusammen.
  • Mit einem Immobilienkredit lässt sich ein Großteil der Kosten für den Hausbau fremdfinanzieren.
  • Für ein Einfamilienhaus in Massivbauweise mit 150 Quadratmetern Wohnfläche und einer Grundstücksgröße von 850 Quadratmetern belaufen sich die Kosten für den Hausbau inklusive Grundstückserwerb auf durchschnittlich rund 480.000 Euro.
  • Durch Beauftragung eines kostengünstigen Bauunternehmens, einer einfachen Bauweise sowie durch Eigenleistungen beim Hausbau können Sie Ihre Baukosten effektiv reduzieren.

So gehen Sie vor

  • Ermitteln Sie, wie viel Haus Sie sich leisten können. Nutzen Sie hierfür den Baufi24 Budgetrechner.
  • Informieren Sie sich in diesem Artikel zu möglichen anfallenden Baukosten und addieren Sie sämtliche Positionen für den Hausbau.
  • Nutzen Sie den Baufinanzierungsrechner und spielen Sie verschiedene Szenarien für eine individuelle Immobilienfinanzierung durch.
  • Sichern Sie sich eine günstige Baufinanzierung: Das Team von Baufi24 berät Sie als unabhängiger Kreditvermittler kostenlos und unverbindlich.

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Was ist mit Baukosten gemeint und wie hoch fallen sie üblicherweise aus?

Bei Baukosten handelt es sich um Aufwendungen, die für den Bau einer Immobilie erforderlich sind. Zur Einstufung als Kosten für den Hausbau ist die DIN-Norm 276 maßgeblich.

Baukosten fallen insbesondere hierfür an:

  • Grundstückskauf
  • Errichtung des Eigenheims/Rohbaus
  • Innenausbau
  • Gestaltung von Außenanlagen, etwa Bau von Garage und Garten
  • Kellerausbau
  • Baunebenkosten

Rechnen Sie diese Positionen zusammen, dann erhalten Sie die Gesamtkosten für den Hausbau. Die genaue Kostenhöhe hängt u. a. von folgenden Faktoren ab:

  • Größe der Immobilie
  • Art der Immobilie
  • Lage der Immobilie

Da diese individuell sehr unterschiedlich sind, lassen sich im Allgemeinen nur durchschnittliche Angaben zu den gesamten Aufwendungen machen.


Kostenbeispiel Baukosten

Wer etwa ein 850 Quadratmeter großes Grundstück erwirbt und darauf ein Einfamilienhaus mit circa 150 Quadratmetern Wohnfläche baut, hat im Durchschnitt mit Hausbau Kosten von ungefähr 480.000 Euro zu kalkulieren. Die meisten Menschen verfügen in der Regel nicht über ausreichend Eigenkapital und sind auf eine Immobilienfinanzierung angewiesen.

Was beeinflusst die Kosten für den Hausbau?

Vorderansicht eines Einfamilienhauses
Die Kosten für den Hausbau variieren durch verschiedene Faktoren wie Grundstückspreis und Immobilientyp.

Prinzipiell hängen die Kosten für einen Hausbau von verschiedenen Faktoren ab. Aufgrund dessen lässt es sich nicht pauschal beantworten, wie viel ein Eigenheim insgesamt kosten wird. Die folgenden Ausführungen sollen Ihnen dabei helfen, die Aufwendungen für einen Hausbau besser abschätzen zu können.

Beim Thema Baukosten spielen zum einen die Grundstückspreise eine wesentliche Rolle. Diese wiederum richten sich nach dem Umfang des Grundstücks sowie dessen genauer Lage. Zum anderen wirken sich die Größe des Wohnraums und die Inneneinrichtung des neuen Eigenheims unmittelbar auf die Kosten für den Hausbau aus.

Darüber hinaus ist es möglich, über die Wahl des Immobilientyps Einfluss auf die Hausbau Kosten zu nehmen. Hierbei sind die in Deutschland am häufigsten errichteten Wohngebäude:

  • das Fertighaus
  • das Massivhaus

Im Folgenden werden die beiden Arten vorgestellt und miteinander verglichen.

Fertighaus: preiswert und simpel

Zukünftige Hauseigentümer/-innen, die die Kosten für den Hausbau möglichst gering halten möchten, setzen auf ein Fertighaus. Schlüsselfertige Eigenheime dieses Typs sind bereits ab etwa 150.000 Euro erhältlich. Sind Sie außerdem in der Lage, die Bauteile Ihres neuen Hauses selbst zu montieren? In diesem Fall liegen Sie mit einem Bausatzhaus richtig. Dank der eingebrachten Eigenleistung bieten manche Firmen Bausatzhäuser schon ab 50.000 Euro an.

Die Tabelle zeigt die Vor- und Nachteile eines Fertighauses:

Vorteile Nachteile
niedrigere Baukosten Lebensdauer niedriger als bei Massivhaus
geringere Bauzeit wenig Gestaltungsmöglichkeiten
Wohnklima trockener
geringerer Verkaufswert

Massivhaus: kostspieliger, dafür werthaltiger

Der beliebteste Gebäudetyp ist nach wie vor das Massivhaus. Im Vergleich zu einem Fertighaus ist dieses allerdings teurer. So belaufen sich die Baukosten inklusive Innenausstattung, aber ohne Grundstückskosten auf durchschnittlich circa 1.780 Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Bei einem 150 Quadratmeter großen Eigenheim sind das 267.000 Euro.

Die Vorteile und Nachteile eines Massivhauses entnehmen Sie dieser Übersicht:

Vorteile Nachteile
hohe Werthaltigkeit höhere Baukosten gegenüber Fertighaus
große Gestaltungsspielräume Bauzeit länger
gutes Raumklima zu kurze Bauzeit steigert Risiko eines Schimmelbefalls

Die wichtigsten Hausbau Kosten im Detail

Wer ein Haus bauen möchte, sollte alle anfallenden Kosten übersichtlich aufschlüsseln. Nur so lässt sich abschätzen, wie viel ein Haus wirklich kosten wird und wie hoch der tatsächliche Aufwand sein wird, der im Rahmen einer Immobilienfinanzierung gedeckt werden muss. Im Folgenden geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Positionen.

1. Grundstückskosten

Bevor künftige Eigenheimbesitzer/-innen mit dem eigentlichen Hausbau starten können, benötigen Sie ein passendes Grundstück. Die dabei anfallenden Kosten gehören ebenfalls zu den Aufwendungen für den Hausbau und lassen sich über einen Immobilienkredit finanzieren. Für unbebaute Grundstücke ist in Deutschland von durchschnittlich 104 Euro pro Quadratmeter realistisch. Kaufen Sie beispielsweise ein 850 Quadratmeter großes Anwesen, so summieren sich die Kosten für den Grundstückskauf auf 88.400 Euro.

Die Grundstückspreise richten sich stark nach der Lage des Anwesens. Hierbei liegen die Kosten für Baugrundstücke in den großen Metropolen regelmäßig deutlich höher als in ländlichen Regionen.

2. Baunebenkosten für Grundstück

Im Zuge eines Grundstückskaufs fallen auch Kaufnebenkosten an. Diese Aufwendungen müssen auch beim Hausbau immer getragen werden:

Hinzu können weitere Kosten kommen, wie zum Beispiel Gebühren für einen Makler bzw. eine Maklerin. Ist das Grundstück noch nicht erschlossen, so erhöhen sich die Baunebenkosten für das Anwesen zusätzlich. Insgesamt summieren sich die Nebenkosten für den Grundstückskauf auf 10 bis 15 Prozent des Grundstückswerts.

3. Aufwendungen für Rohbau

Ist das Grundstück erschlossen, können Sie zum nächsten Schritt übergehen: die Erstellung des Rohbaus. Hierfür bewegen sich die Baukosten in der Regel zwischen 500 und 800 Euro pro Quadratmeter. Bauen Sie etwa ein Eigenheim mit 150 Quadratmetern Wohnfläche, brauchen Sie für den Rohbau 75.000 bis 120.000 Euro.

Zur Errichtung des Rohbaus sind u. a. diese Arbeiten erforderlich:

  • Kanalrohre für Abwasser installieren
  • Baustelle vorbereiten
  • Fundament setzen
  • Wände errichten
  • Decken installieren
  • Hausfassade herstellen
  • Einbau von Treppen
  • Schornstein setzen
  • Dachstuhl bauen

4. Baukosten für Innenausbau

Nach Fertigstellung des Rohbaus übernehmen Handwerksfirmen verschiedener Gewerke den Innenausbau. Als Baukosten können Sie dafür rund 400 bis 800 Euro je Quadratmeter ansetzen. Die einzelnen Aufwendungen setzen sich dabei aus Material- und Personalkosten zusammen.

Zum Innenausbau gehören insbesondere diese Maßnahmen:

  • Elektroinstallationen
  • Sanitärinstallationen
  • Heizungseinbau
  • Verlegen von Estrich und Bodenbelägen
  • Tapezier- und Malerarbeiten
  • Fenster- und Türeinbau
  • Rolladenmontage

5. Ausgaben für die Außenanlagen

Nicht nur das Haus selbst verursacht Baukosten, auch die Außenanlagen und der Garten bringen Ausgaben mit sich. Diese Investitionen erhöhen den Wohnkomfort ebenso wie den Wert des Hauses.

Möchten Sie die Außenanlagen gestalten, denken Sie an folgende Positionen bei der Kalkulation der Baukosten:

  • Garage oder Carport
  • Einfahrt bzw. Auffahrt
  • Terrasse
  • Rasenfläche
  • Hecke
  • Pflanzen
  • Zaun
  • Sonstiges (z. B. Teich)

6. Baunebenkosten

Nebenkosten entstehen nicht nur beim Grundstückserwerb. Auch beim Bau selbst verteuern zusätzliche Ausgaben die Baukosten. In Summe belaufen sich diese auf circa 15 Prozent der Grundstücks- und Hausbaukosten inklusive Innenausbau.

Baunebenkosten fallen in allen Phasen des Hausbaus an:

  • beim Kauf des Grundstücks
  • bei den Bauvorbereitungen
  • während der Bauphase
  • nach dem Hausbau

Mögliche Baunebenkosten sind sehr umfangreich. Im Folgenden haben wir eine kurze Übersicht möglicher Kostenpunkte aufgelistet:

  • Baugenehmigung
  • Versicherungen
  • Bauvertragsprüfung
  • Baugutachten
  • Bodengutachten
  • Kosten zur Erschließung des Grundstücks
  • Beauftragung eines Baustatikers / einer Baustatikerin
  • Bauleitung

So kalkulieren Sie Ihre Kosten für den Hausbau

Mann und Frau am Tisch
Durch eine genaue Kostenplanung ermitteln Sie Ihr benötigtes Kapital.

Damit Sie vor dem Hausbau genau wissen, wie viel Kapital Sie für Ihr Traumhaus brauchen, ist eine hinreichend genaue Kostenplanung Voraussetzung. Aus dieser lässt sich dann die Höhe des benötigten Immobilienkredits ableiten.

Zur Kalkulation der Baukosten rechnen Sie die folgenden Positionen zusammen:

  • Grundstückskauf, circa 104 Euro pro Quadratmeter
  • Kaufnebenkosten für das Grundstück, rund 10 bis 15 Prozent des Grundstückswerts
  • Kosten für den Hausbau inklusive Innenausbau (ohne Keller, Balkon, Terrasse), etwa 1.780 Euro pro Quadratmeter
  • Aufwendungen für die Außenanlage
  • Baunebenkosten, ungefähr 15 Prozent der Grundstücks- und Hausbau- sowie Innenausbaukosten

Rechenbeispiel Baukosten

Eine Familie hat ein 800 Quadratmeter großes Grundstück erworben. Dieses kostet 102 Euro je Quadratmeter. Nun möchten sie auf dem Anwesen ein Eigenheim mit 160 Quadratmetern Wohnfläche errichten. Zudem wünscht sich die Familie einen Garten sowie eine Garage.

Die Rechnung sieht folgendermaßen aus:

Grundstückskosten 81.600 €
Grundstücksnebenkosten (10 % der Grundstückskosten) 8.160 €
Haus- und Innenausbaukosten 284.800 €
Außenanlage 15.000 €
Baunebenkosten 55.000 €
Gesamtkosten 444.560 €

Finanzierung Hausbau

Der Bau eines Eigenheims ist für viele Singles, Paare und Familien die größte Investition ihres Lebens. Daher sollte dieser Schritt gründlich geplant sein. Bevor Sie sich auf die Suche nach einer günstigen Hauskauf-Finanzierung machen, gilt es außerdem zu klären: Wie viel darf das Traumhaus maximal kosten? Mithilfe des Baufi24 Budgetrechners kalkulieren Sie mit wenigen Klicks das Budget für Ihre Immobilie.

Wie viel monatliche Belastung können Sie sich leisten?

Die höchstmögliche Kreditrate für eine Baufinanzierung lässt sich anhand eines Haushaltsplans ermitteln. In diesem werden sämtliche Ausgaben von der Summe der monatlichen Einnahmen abgezogen. Der Überschuss dient zur Deckung Ihrer Raten. Achten Sie darauf, einen Sicherheitspuffer einzuplanen, damit Sie sich Ihre Raten auch langfristig leisten können. Liegt ein konkretes Grundstücksangebot vor, ist es an der Zeit, ein Konzept zur Finanzierung der Hausbau Kosten anzufertigen. Die Baufi24 Beraterinnen und Berater unterstützen Sie mit ihrer langjährigen Expertise im Bereich Immobilienkredite.

Annuitätendarlehen für die Immobilienfinanzierung

Die beliebteste Form der Immobilienfinanzierung ist ein Annuitätendarlehen.

Die wichtigsten Merkmale sind:

  • Sollzinsbindung: konstante Sollzinsen für mehrere Jahre
  • gleichbleibend hohe Raten innerhalb der Sollzinsbindung
  • maximale Planbarkeit

Möchten Sie wissen, wie hoch die monatliche Kreditbelastung durch den Hausbau ausfallen würde und wie ein individuelles Finanzierungskonzept aussehen könnte? Nutzen Sie den Baufinanzierungsrechner, testen Sie verschiedene Szenarien und verschaffen Sie sich Orientierung über die Ausgestaltung Ihres Baukredits.

Darlehensinteressierte machen im Rechner folgende Angaben:

  • Wert/Kaufpreis des Hauses
  • Eigenkapital
  • Sollzinsbindung
  • Sollzins
  • Tilgungssatz
  • PLZ Wohnort
  • aktueller Wohnort

Binnen Sekunden erhalten Sie eine exemplarische Berechnung der Immobilienfinanzierung:

  • Monatsrate
  • Darlehensbetrag
  • gebundener Sollzins p. a.
  • effektiver Jahreszins p. a.
  • Kaufnebenkosten

Laufzeiten im Vergleich

Die Dauer der Sollzinsbindung hat einen entscheidenden Einfluss auf die Gesamtkosten und die Laufzeit Ihres Kredits. Sollzinsbindungen liegen i. d. R. zwischen 5 und 30 Jahren. Der Baufinanzierungsrechner stellt Ihnen die veränderten Konditionen der Finanzierung im direkten Vergleich gegenüber.

Tipps: So sparen Sie bei den Baukosten

Ein Hausbau ist mit einem hohen Kapitaleinsatz verbunden. Umso wichtiger ist es daher, die Baukosten so gering wie möglich zu halten. Folgende Tipps sollen Sie dabei unterstützen.

1. Suche einer preiswerten Baufirma

Die Leistungen und Preise von Bauunternehmen unterscheiden sich mitunter erheblich. Aufgrund dessen sollten Sie sich genügend Zeit nehmen, um die Baufirma Ihres Vertrauens zu finden. Haben etwa Verwandte oder Freunde bzw. Freundinnen bereits gebaut? Womöglich können sie einen Tipp dazu geben, mit welchem Unternehmen sie gute Erfahrungen zu einem günstigen Preis gemacht haben.

2. Intelligent bauen

Ferner lassen sich die Aufwendungen für den Hausbau senken, indem Sie intelligent bauen. So vermindern beispielsweise einfache Grundrisse ohne spezielle Elemente die Baukosten. Für kurze Wasserleitungen ist es außerdem sinnvoll, Bäder und Toiletten untereinander oder direkt angrenzend anzuordnen. Das spart ebenfalls Kosten. Daneben ist zu prüfen, ob Innenwände auch in Trockenbauweise erstellt werden können. Diese sind deutlich preiswerter als massive Wände.

3. Eigenleistungen einbringen

Junges Paar wählt Wandfarbe
Muskelhypothek: Durch Eigenleistungen wie Malerarbeiten reduzieren Sie Ihre Baukosten.

Beim Hausbau müssen künftige Eigenheimbesitzende nicht alle Arbeiten von Fachhandwerkern und -handwerkerinnen erledigen lassen. Wenn Sie die Baukosten reduzieren wollen, können Sie zumindest teilweise selbst Hand an legen. Nach Absprache mit dem beauftragten Bauunternehmen lassen sich insbesondere diese Arbeiten als Muskelhypothek, also in Eigenregie, durchführen:

  • Tapezier- und Malerarbeiten
  • Boden verlegen
  • Garten gestalten
  • Arbeiten im Trockenbau

Durch Eigenleistungen dieser Art ist es möglich, die Hausbau Kosten um 10.000 bis 25.000 Euro zu reduzieren. Allerdings eignen sich nicht alle Arbeiten für eine Muskelhypothek. So sollten etwa Elektro- und Sanitärinstallationen dafür ausgebildeten Fachhandwerkern und Fachhandwerkerinnen vorbehalten bleiben.

Benötigen auch Sie eine zinsgünstige Immobilienfinanzierung, damit Sie mit dem Hausbau starten können? Wir beraten Sie gern und erstellen für Sie ein individuelles Finanzierungskonzept, das zu Ihrem Bauvorhaben und Ihrer persönlichen Situation passt.

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