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Baukreditrechner

Für den Traum vom eigenen Heim nehmen die meisten Bauherren einen Baukredit auf. Dieser Baukreditrechner hilft Ihnen dabei, sich einen Überblick zu verschaffen und Sicherheit für den Entschluss zu gewinnen. Berechnen Sie hier Baudarlehen für Kredite ab 50.000 Euro.

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Baukredit berechnen

Baukredite sind in verschiedenen Formen verfügbar und sinnvoll.

Zinsen Baufinanzierung: Was beeinflusst die Höhe?
Baufi24-Geschäftsführer Stephan Scharfenorth erläutert, was den Zins bei Baukrediten beeinflusst.

Bei kleineren Investitionen unterhalb von 25.000 Euro bieten sich Privatkredite oder Bauspardarlehen an.

Für Baudarlehen oberhalb von 25.000 Euro ist eine klassische Baufinanzierung in Form eines Annuitätendarlehens (Hypothekendarlehen) aufgrund der deutlich günstigeren Kondtionen und längeren Laufzeitvarianten empfehlenswert.

Berechnen Sie mit wenigen Mausklicks eine Finanzierung. Nach jeder Eingabe berechnet der Rechner automatisch den Verlauf der Finanzierung und erstellt einen Tilgungsplan und eine Übersicht der wichtigsten Kennzahlen.

Bitte beachten Sie, dass die hier vorgeschlagenen Zinsen nur beispielhaft sind. Für eine genaue Zinsauskunft verwenden Sie bitte unser Anfrageformular.

Wie bekomme ich den optimalen Baukredit?

Mit der richtigen Gestaltung des Darlehens zu günstigen Konditionen

Die passende Baufinanzierung für sich zu finden ist aufwändiger als zunächst gedacht. Einfach nur nach dem günstigsten Zins zu suchen führt leider selten zum Ziel. Natürlich ist ein günstiger Zins sehr wichtig, aber eben nicht alles entscheidend.

Kreditnehmer, die sehr viel Eigenkapital einsetzten und ein Baudarlehen für weniger als 60 Prozent des Investitionsvolumens benötigen, werden garantiert immer beste Konditionen erhalten. In solchen Fällen geht es in der Tat nur noch darum, die Bank mit dem besten Verhältnis von Zins und Tarif-Konditionen (kostenfreie Sondertilgungsrechte, Tilgungssatzwechsel usw.) zu finden.

Der übliche Darlehensnehmer hingegen muss nicht selten für gute Bedingungen und ordentliche Zinsen "kämpfen". Je höher der Beleihungswert der Immobilie ausfällt, um so unflexibler werden die Kreditgeber. Auch der Zins orientiert sich maßgeblich am Beleihungswert.

Es stellt sich also primär die Aufgabe, einen bestmöglichen Beleihungswert zu erreichen und auch die allgemeinen Voraussetzungen optimal darzustellen. Dazu zählt auch, eine gute Vermögensbilanz abzubilden.

Wer zum Beispiel mehrere Kleindarlehen hat, sollte diese zu einem zusammenfassen. Dadurch lässt sich meistens der Zins verbessern, was zu einer besseren Haushaltskostenrechnung führt, und es sieht auch besser aus.

Banken unterstellen Kunden mit mehreren Krediten gerne, sie könnten nicht mit Geld umgehen und wären deshalb Risikokandidaten, die man besser nicht finanziert oder mit Zinsaufschlägen.

Der Beleihungswert kann vereinfacht mit dieser Formel ermittelt werden:

Beleihungswert = Darlehen1 x 100
Wert Immobilie2

1 Das aufzunehmende Darlehen errechnet sich aus dem Gesamtaufwand (Kaufpreis zzgl. Maklerkosten, Notar-und Gerichtskosten, Grunderwerbsteuer sowie ggf Modernisierungs- oder Inventarkosten) abzüglich des Eigenkapitals.

2 Es wird nur der reine Wert/Kaufpreis ohne Nebenkosten berücksichtigt.

Wer mehr darüber erfahren möchte, kann hier weiterlesen:

Die richtige Sollzinsbindung für den Baukredit

Wer Wert auf Sicherheit legt, vereinbart eine Bindung des Sollzinses für sein Baudarlehen. In Deutschland ist das der gesetzte Standard.

Noch vor wenigen Jahren war eine fünfjährige Bindungsfrist die erste Wahl bei Darlehensnehmern. Zum einen hatte man Sicherheit und auf der anderen Seite konnte nach Ablauf der Frist umgeschuldet werden - sofern der Zins bei einer anderen Bank günstiger war.

Das Problem der Sollzinsbindung: Möchten Sie vor Ablauf der Sollzinsbindung das Darlehen zurückzahlen oder umschulden, dann verlangt die Bank von Ihnen eine Vorfälligkeitsentschädigung für den entgangenen Zinsgewinn.

Was ist nun aber die für mich passende Bindungsfrist für das Baudarlehen? Das hängt zum einen davon ab, was Sie mit der Immobilie vorhaben und wie wichtig ihnen Flexibilität und Sicherheit.

Je kürzer die Sollzinsbindungsfrist, umso günstiger der Zins. Wenn Sie einen möglichst günstigen Zins haben möchten und das Darlehen nicht langfristig aufnehmen möchten, dann sollten Sie eine kurze Frist wählen. Wer jedoch eine langfristig abgesicherte Darlehensrate haben möchte und mittelfristig von steigenden Zinsen ausgeht, der sollte den Zins so lange wie möglich festschreiben.

Tipp: Interessieren Sie sich bitte auch für 15 oder 20 Jahre Zinsbindung. Insbesondere in Niedrigzinsphasen ist das meisten die optimale Lösung. Sie haben volle Sicherheit für die vereinbarte Frist. Die Bank muss die vereinbarte Sollzinsbindung einhalten. Sie hingegen können das Darlehen aber bereits nach 10 Jahren kündigen, wenn Sie es denn wünschen.

Der Grund hierfür ist ein im BGB verankertes Sonderkündigungsrecht. Details erfahren Sie in diesen Artikeln: