Versicherungen bei der Baufinanzierung

Hausbau und Hauskauf: Welche Versicherungen sind sinnvoll?

Risikoabsicherung für die Baufinanzierung: Welche Policen sind empfehlenswert? Wir geben Ihnen einen Überblick und erklären Ihnen, worauf Sie bei der Absicherung Ihres Kauf- oder Bauvorhabens achten sollten.

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Fragen zum Thema Baufinanzierung?

In unseren FAQ erfahren Sie alles Wissenswerte rund um Ihre Immobilienfinanzierung. Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten gesammelt und geben hilfreiche Tipps.

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Wann ist der richtige Zeitpunkt für Hauskauf oder Hausbau?


Baufinanzierung: Diese Versicherungen sollten Sie abschließen

Vertiefendes Wissen
9 Min. Lesezeit

Das Wichtigste in Kürze

  • Wohngebäude- und Hausratversicherung schützen das Eigenheim sowie dessen Einrichtung gegen Beschädigungen verschiedenster Art und sind daher empfehlenswert.
  • Beim Ablauf Hausbau sollten zur Risikoabsicherung eine Bauherrenhaftpflicht-, Feuerrohbau- und Bauleistungsversicherung sowie bei Bedarf weitere Policen abgeschlossen werden.
  • Neben Versicherungen zur Baufinanzierung schützen unter anderem Risikolebens-, Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherungen Kreditnehmende davor, dass sie später außerstande ist, die Raten des Immobiliendarlehens zu zahlen.
  • Beim Kauf oder Hausbau sind Sie zwar nicht verpflichtet, Versicherungen abzuschließen, für eine Kreditbewilligung verlangen Banken jedoch oft den Nachweis entsprechender Policen, wie etwa eine Wohngebäudeversicherung.

So gehen Sie vor

  • Finden Sie über Immo-Shopping24 Ihr Traumhaus oder suchen Sie sich ein Baugrundstück in der von Ihnen bevorzugten Region.
  • Informieren Sie sich in diesem Ratgeber zu notwendigen und verzichtbaren Versicherungen und prüfen Sie, welche Abschlüsse zur Baufinanzierung für Sie sinnvoll und welche entbehrlich sind.
  • Senden Sie eine Anfrage an Baufi24 und informieren Sie sich eingehend zu den Themen Immobilienkredit und Risikoabsicherung.

In diesem Ratgeber:

Warum sind Versicherungen für Hauskäufer wichtig?

Dank günstiger Immobilienfinanzierungen finden heutzutage auch Personen mit durchschnittliche Gehalt den Weg ins Eigenheim. Dabei bietet dieses eine hervorragende Grundlage zur Altersvorsorge. Außerdem lassen sich die eigenen vier Wände später an den Nachwuchs vererben. Allerdings ist der Kauf und Besitz eines Hauses mit bestimmten Risiken behaftet. So können zum Beispiel Feuer, Hagel, Sturm oder Blitzschlag Ihr Eigenheim beschädigen.

Zum Schutz vor den finanziellen Folgen solcher Ereignisse ist es ratsam, einige Versicherungen abzuschließen. Sie ersetzen etwa zerstörtes Mobiliar und andere Einrichtungsgegenstände. Daneben gibt es Policen, die die Kosten zur Beseitigung von Gebäudeschäden übernehmen. Haben Sie keine entsprechende Risikoabsicherung getroffen, müssen Sie die finanzielle Last selbst tragen. Diese kann sich bei größeren Schäden auf viele Tausend oder einige Zehntausend Euro belaufen.

Rohbau Einfamilienhaus schräge Frontansicht
beim Hausbau gibt es neben der Bauherrenhaftpflichtversicherung diverse Versicherungspolicen.

Wer plant, ein Haus zu bauen, sollte sich mit dem Thema Versicherungen und Baufinanzierungen ebenfalls detailliert auseinandersetzen. Denn beim Errichten eines Gebäudes können Fehler und Probleme auftreten, die rasch zu einer finanziellen Überlastung führen.

Schließen Sie ferner im Rahmen des Hauskaufs einen Immobilienkredit ab, zahlen Sie diesen durch monatliche Raten über viele Jahre zurück. Aufgrund unvorhergesehener Ereignisse ist es möglich, dass Kreditnehmer/-innen die Kreditraten nicht mehr bedienen können. In einem solchen Szenario würden sie oder ihre Angehörigen das Eigenheim verlieren. Zum Schutz vor dieser Gefahr sind entsprechende Versicherungen zur Baufinanzierung zweckmäßig.

Versicherungen zur Baufinanzierung: Überblick

Damit Eigenheimbesitzer/-innen verschiedensten Risiken begegnen können, sollten sie den Abschluss bestimmter Versicherungen in Betracht ziehen. Folgende Policen eignen sich zur Absicherung Ihrer Immobilie:

  • Wohngebäudeversicherung
  • Hausratversicherung
  • Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung
  • Elementarversicherung
  • Photovoltaikversicherung

Versicherungen dieser Art dienen dazu, das Eigentum – also die Immobilie sowie deren Einrichtung – zu schützen. Wer ein Haus oder eine Wohnung erwerben möchte, prüft vorab, welche dieser Absicherungen er oder sie braucht. Darüber hinaus ist der Bau eines Eigenheims mit zusätzlichen potenziellen Unwägbarkeiten verbunden. Die Versicherungen tragen diesem Umstand Rechnung, indem sie für Personen, die ein Haus bauen, unter anderem anbieten:

  • Bauherrenhaftpflichtversicherung
  • Feuerrohbauversicherung/Wohngebäudeversicherung
  • Bauleistungsversicherung
  • Bauhelfer-Unfallversicherung
  • Haftpflichtversicherung für unbebaute Grundstücke

Diese Policen bewahren Sie vor spezifischen Risiken, die mit einem Hausbau einhergehen. Überdies haben künftige Eigenheimbesitzer/-innen sicherzustellen, dass sie die vereinbarten Darlehensraten zu jeder Zeit bezahlen können. Doch was passiert bei Arbeitslosigkeit, Erkrankung oder Tod des Kreditnehmers bzw. der Kreditnehmerin? Mit dieser Frage sollte sich alle, die Ihren Hausbau durch die Aufnahme eines Baufkredits realisieren werden, im Vorfeld befassen. Einige Versicherungen zur Baufinanzierung schützen Sie und Ihre Familie vor solchen Ereignissen. Zu diesen zählen vorrangig:

  • private Arbeitslosenversicherung
  • private Unfallversicherung
  • Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Erwerbsunfähigkeitsversicherung
  • Risikolebensversicherung
  • Restschuldversicherung

Je nach Lebens- und finanzieller Situation kann eine Entscheidung für die eine oder andere Police Sinn ergeben. In den folgenden Abschnitten geht der Artikel näher auf einzelne Risikoabsicherungen und deren Eigenschaften ein.

Nützliche Versicherungen rund um die Immobilie

Um das erworbene Eigentum zu schützen, ist es häufig vernünftig, sich für einige Versicherungen zu entscheiden. Diese können verschiedenste Risiken tragen. Sofern Sie ein Eigenheim bauen wollen, kommen weitere Absicherungen in Betracht.

Risikoabsicherung für Haus und Wohnung

Die meisten Immobilieneigentümer/-innen möchten auf diesen essenziellen Schutz nicht verzichten: eine Wohngebäudeversicherung. Sie ist für alle Eigenheimbesitzenden zu empfehlen. Denn Policen dieses Typs übernehmen die Instandsetzungskosten, wenn Ihr Haus beschädigt oder zerstört wurde. Eine Wohngebäudeversicherung greift – je nach vertraglicher Gestaltung – bei Beschädigung des Wohneigentums durch:

  • Wasser
  • Sturm und Hagel
  • Brand
  • Explosion
  • Blitzschlag

Wollen Sie sich vor allen genannten Gefahren absichern, treffen Sie mit einer verbundenen Wohngebäudeversicherung (Feuerversicherung inklusive) die richtige Wahl. Andernfalls deckt eine Wohngebäudeversicherung meist lediglich Schäden durch Sturm, Hagel und Wasser ab. Die Police schützt das Gebäude sowie alle fest verbauten Elemente, wie etwa elektrische Einrichtungen und Sanitärinstallationen.

Nicht mit dem Eigenheim verbundene Gegenstände lassen sich hingegen über eine Hausratversicherung absichern. Haben Sie zum Beispiel einen Wasserschaden im Haus, ersetzen diese Versicherungen zur Baufinanzierung Ihr Inventar zum Neuwert. Das heißt, die Versicherung übernimmt die Kosten für den Kauf von etwa:

  • Mobiliar
  • Teppichen
  • Elektrogeräten
  • Textilien
  • Büchern
  • Haustieren
  • Schmuck

Hausratversicherungen greifen unter anderem, wenn ein Brand oder Blitzschlag die Einrichtung zerstört. Daneben bieten diese Policen eine Risikoabsicherung vor Einbrüchen und Raub. Unter bestimmten Umständen stellen ebenso Elementarversicherungen sowie Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherungen eine sinnvolle Ergänzung zu den bereits beschriebenen Versicherungen dar. Das Team von Baufi24 berät Sie hierzu im Rahmen der Ausgestaltung Ihrer Baufinanzierung gern.

Zusätzliche Versicherungen für den Hausbau

Bei der Errichtung eines Eigenheims können verschiedenste Ursachen das Bauvorhaben verteuern oder gefährden. Zudem haften Sie beim Hausbau für Schäden, die durch die Baustelle entstehen. So ist es etwa denkbar, dass durch einen Sturm gelöste Dachziegel umliegende Immobilien oder parkende Fahrzeuge beschädigen. Wer dafür eine Risikoabsicherung wünscht, benötigt eine Bauherrenhaftpflichtversicherung.

Junge Frau auf Leiter auf Baustelle Hausbau
Muskelhypotheken verteuern die Kosten der Bauherrenhaftpflichtversicherung.

Eine solche ist dann dringend anzuraten, wenn Sie einige Leistungen selbst erbringen möchten. Bei einer Muskelhypothek von mehr als 20.000 Euro sind Bauherrenhaftpflichtversicherungen allerdings deutlich kostspieliger.

Ferner sind weitere Versicherungen zur Baufinanzierung vernünftig, sofern es um die Errichtung einer Immobilie geht. Denn es besteht zum Beispiel die Gefahr, dass durch einen Kurzschluss oder Blitzschlag ein Brand auf der Baustelle entsteht. Mit einer Feuerrohbauversicherung können Sie sich gegen ein solches Szenario effektiv wappnen.


Sparen mit einer kombinierten Versicherung

Manche Gebäudeversicherungen umfassen auch eine kostenfreie Feuerrohbauversicherung. Mit dem Abschluss einer solchen kombinierten Police lässt sich oft Geld sparen.


Ein zusätzlicher Baustein zur Risikoabsicherung stellen Bauleistungsversicherungen dar. Policen dieser Art haften bei Beschädigungen am unfertigen Haus, die von Unwettern verursacht werden. Daneben bieten Bauleistungsversicherungen in der Regel finanziellen Schutz vor Vandalismus und Konstruktionsmängeln.


Erweiterte Unfallversicherung bei Muskelhypothek

Wer zusammen mit Freunden, Freundinnen und Verwandten Bauleistungen in Eigenregie erbringt, sollte den Abschluss einer Bauhelfer-Unfallversicherung in Erwägung ziehen. Diese sichert Ihre Helfer/-innen vor Unfällen auf der Baustelle finanziell ab.

Policen zur Risikoabsicherung der Kreditnehmenden

Mit den vorgestellten Versicherungen lassen sich der Hausbau sowie der Immobilienbesitz wirkungsvoll schützen. Doch was passiert, wenn der Darlehensnehmer oder die Darlehensnehmerin aus unvorhersehbaren Gründen die Raten der Hauskauf-Finanzierung nicht mehr zahlen kann? Die häufigsten Ursachen hierfür sind:

  • Arbeitslosigkeit
  • Arbeitsunfähigkeit wegen Krankheit oder Unfall
  • Tod

Risiken dieser Art betreffen potenziell alle Personen, die ein Haus kaufen. Daher ist es für gewöhnlich angemessen, entsprechende Versicherungen zur Baufinanzierung abzuschließen. Um Sie etwa vor den finanziellen Folgen eines Jobverlusts zu bewahren, ist womöglich eine Arbeitslosenversicherung hilfreich. Diese zahlt bei Arbeitslosigkeit die Darlehensraten für maximal 1 Jahr weiter.

Private Unfallversicherung für Hausbauende

Eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit ist ein weiterer Grund, weshalb manche Hauskäufer/-innen Probleme mit ihrer Immobilienfinanzierung bekommen. Hatten Sie zum Beispiel einen Unfall, kann es sein, dass dadurch Ihre Leistungsfähigkeit lebenslang vermindert ist. Möchten Sie die dazu eine Risikoabsicherung abschließen, haben die Möglichkeit, eine private Unfallversicherung zu beantragen.

Sie greift, sofern Versicherungsnehmende einen bleibenden Schaden aufgrund eines Unfalls erleiden. Grundsätzlich leisten Unfallversicherungen für jedes Schadensereignis eine Einmalzahlung. Dieses Geld lässt sich nutzen, um die vereinbarten Darlehensraten für einige Zeit weiterzuzahlen.

Baufinanzierung gegen Berufsunfähigkeit absichern

Möchten Sie im Falle einer Arbeitsunfähigkeit dauerhaft finanzielle Unterstützung erhalten? Dann ist es lohnenswert, sich mit dem Thema Berufsunfähigkeitsversicherung zu beschäftigen. Eine solche zahlt eine Berufsunfähigkeitsrente, wenn beispielsweise ein Handwerker bzw. eine Handwerkerin wegen chronischer Rückenprobleme den Beruf nicht mehr ausüben kann. Zwar haben Menschen mit einer nachgewiesenen Arbeitsunfähigkeit prinzipiell auch Anspruch auf eine gesetzliche Erwerbsminderungsrente. Wer allerdings noch in der Lage ist, einer anderen Tätigkeit nachzugehen, bekommt vom Staat keinerlei finanzielle Unterstützung.

Überdies reicht eine Erwerbsminderungsrente selten aus, um den Grundbedarf des täglichen Lebens zu decken – geschweige denn zur Zahlung der Kreditraten. Aufgrund dessen kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung (kurz: BU) für Hauskäufer/-innen sinnvoll sein. Interessieren Sie sich für eine solche Versicherung, müssen üblicherweise einige Gesundheitsfragen beantwortet und eventuell eine relativ hohe Prämie gezahlt werden.

Im Gegenzug bietet eine BU jedoch besonders umfassende Leistungen. Wem solche Versicherungen zur Baufinanzierung zu teuer sind, der sieht sich alternativ nach einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung um. Diese sichert eine Erwerbsminderungsrente zu, sofern Versicherungsnehmende weniger als 3 Stunden am Tag arbeiten können.

Angehörige schützen mit einer Risikolebensversicherung

Neben Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit gilt es bei einer Risikoabsicherung zur Hauskauf-Finanzierung auch das zu berücksichtigen: den vorzeitigen Tod des Eigenheimbesitzers bzw. der Eigenheimbesitzerin. Sterben nämlich Darlehensnehmende, bevor sie den aufgenommenen Baukredit vollständig getilgt haben, ergibt sich die Frage: Wer übernimmt die Ratenzahlungen?

Damit Ihre Familie sich keine Gedanken darüber machen muss, raten die Baufi24 Experten und Expertinnen zu einer Risikolebensversicherung. Sollten Kreditnehmende versterben, wird den Angehörigen die zuvor festgelegte Versicherungssumme zur Verfügung gestellt. Mit dieser lassen sich dann die Raten der Immobilienfinanzierung begleichen, bis die Restschuld getilgt ist.

Welche Versicherungen zur Baufinanzierung sind Pflicht, welche empfehlenswert?

Junges heterosexuelles Paar im Beratungsgespräch für Versicherungen mit UNterlagen und Laptop
Gute Beratung: Welche Versicherungen für Ihre Baufinanzierung optimal sind, ist individuell unterschiedlich.

Generell sind Sie weder beim Hausbau noch beim Kauf einer Immobilie dazu verpflichtet, entsprechende Policen abzuschließen. Allerdings haben unversicherte Eigenheimbesitzer/-innen sämtliche finanziellen Konsequenzen allein zu tragen, die etwa aus einer Beschädigung des Gebäudes oder durch Arbeitsunfähigkeit resultieren.

Darüber hinaus gut zu wissen: Familien und Singles, die zum Hauskauf ein Immobiliendarlehen aufnehmen, müssen häufig trotzdem für eine angemessene Risikoabsicherung sorgen. So erwartet die kreditgebende Bank für gewöhnlich, dass der oder Hauskäufer/-in eine Wohngebäudeversicherung besitzt. Wird die Immobilie etwa durch höhere Gewalt beschädigt, finanziert die Versicherung dann die Instandsetzung des Hauses.

Auf diese Weise bleibt der Wert des Gebäudes erhalten. Dies ist der Bank insofern wichtig, als dass das Eigenheim in der Regel als Kreditsicherheit dient. Ist eine solche Versicherung hingegen nicht vorhanden, wird meist kein Immobilienkredit ausgereicht.

Allgemeine Tipps zu geben, welche Versicherungen notwendig und welche womöglich entbehrlich sind, ist schwierig. Dafür hängen die benötigten Policen zu sehr von der persönlichen Finanzsituation sowie von der zu finanzierenden Immobilie beziehungsweise vom Bauvorhaben ab. Prinzipiell aber sind folgende Versicherungen sinnvoll:

Versicherungen
für Darlehensnehmer/-innen:
  • Berufsunfähigkeits- oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung
  • Risikolebensversicherung
Versicherungen
für Eigenheimbesitzer/-innen:
  • Wohngebäudeversicherung
  • Hausratversicherung
Versicherungen
für Hausbauende:
  • Bauherrenhaftpflichtversicherung
  • Feuerrohbauversicherung
  • Bauleistungsversicherung

Je nach individueller Situation sind künftige Eigenheimbesitzer/-innen gut beraten, die genannten Policen durch weitere Bausteine und Versicherungen zur Baufinanzierung zu ergänzen. Eine Elementarversicherung etwa garantiert einen Extra-Schutz vor Naturgewalten, wie zum Beispiel Erdrutsche und Lawinen. Wer überdies seine erworbene Immobilie vermieten möchte, sollte den Abschluss einer Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung prüfen. Interessieren Sie sich hinsichtlich Versicherungen zur Baufinanzierung für eine bedarfsgerechte, persönliche Beratung, dann freut sich das Baufi24 Team auf Ihre Kontaktaufnahme.

Kosten zur Risikoabsicherung bei Hauskauf oder Hausbau

So individuell der jeweilige Versicherungsbedarf ist, so unterschiedlich fallen die Kosten für Versicherungen zur Baufinanzierung aus. Schließlich beeinflusst eine Reihe von Faktoren die Höhe der Prämien. Hierbei wirken sich vor allem die in Aussicht gestellte Versicherungsleistung sowie der Wert der zur versichernden Immobilie auf die Kosten aus.

Folgende Tabelle liefert Ihnen erste Orientierungswerte zu den wichtigsten Versicherungen:

Versicherung Kosten
Berufsunfähigkeitsversicherung zwischen ca. 600 und 3.000 € pro Jahr (Nettobeitrag)
Risikolebensversicherung zwischen ca. 100 und 300 € pro Jahr
Wohngebäudeversicherung (für Einfamilienhaus) zwischen ca. 300 und 500 € pro Jahr
Hausratversicherung ab ca. 30 € pro Jahr
Bauherrenhaftpflichtversicherung einmalig zwischen ca. 200 und 300 €
Feuerrohbauversicherung einmalig zwischen ca. 300 und 500 €

Damit Sie den Traum vom Eigenheim ohne unnötige Risiken verwirklichen können, empfehlen die Baufi24 Spezialisten und Spezialistinnen einige Versicherungen zur Baufinanzierung. Welche das im konkreten Falls sind, lässt sich nicht pauschal sagen. Lassen Sie sich individuell beraten, welche Versicherungen bei Ihrem Bauvorhaben oder Kauf empfehlenswert sind und lassen Sie sich kostenlos und unverbindlich ein individuelles Finanzierungskonzept aufstellen. Kontaktieren Sie uns und nehmen Sie unsere unabhängige und professionelle Beratung in Anspruch.

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