Bauzinsrechner - Bauzinsen schnell und einfach berechnen

Bauzinsen online berechnen und vergleichen

Mit diesem Bauzinsrechner können Sie sich sehr schnell einen Überblick zu Ihrem Vorhaben verschaffen. Stellen Sie den passenden Darlehensbetrag und den Objektwert sowie die gewünschte Zinsbindungsfrist ein und der Rechner gibt automatisch die dazu passenden Bauzinsen vor.

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Mit dem Rechner haben Sie sofortigen Zugriff auf alle Details Ihrer Baufinanzierung.

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Baufinanzierung

Berechnen Sie schnell und einfach Ihre Baufinanzierung online.

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Mit dem Tilgungsrechner ermitteln Sie den optimalen Tilgungssatz. Auch mit Sondertilgung und Tilgungsänderungen.

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Kreditrechner

Hier können Sie neben Immobiliendarlehen auch Konsumkredite wie beispielswiese Autokredite berechnen.


Bauzinsrechner

10 Min. Lesezeit

Das Wichtigste in Kürze

  • Mithilfe des Bauzinsrechners lassen sich anhand individueller Vorgaben sämtliche Daten berechnen, die für eine sorgfältige Planung der Baufinanzierung notwendig sind.
  • Künftige Eigenheimbesitzer, die jetzt ein Immobiliendarlehen abschließen, kommen häufig in den Genuss sehr attraktiver Bauzinsen.
  • Neben dem allgemeinen Zinsniveau sind ebenso die persönliche Bonität sowie das Eigenkapital für die gewährte Sollzinshöhe relevant.
  • Häuslebauer sichern sich die aktuell niedrigen Bauzinsen für viele Jahre, indem sie eine möglichst lange Zinsbindung für ihren Immobilienkredit wählen.

So gehen Sie vor

  • Nutzen Sie unsere kostenlose Immobiliensuche, um Ihre Traumimmobilie zu finden. Binnen Sekunden werden Ihnen passende Angebote angezeigt.
  • Kalkulieren Sie komfortabel mit dem Bauzinsrechner, ob Sie sich die gefundene Immobilie leisten können.
  • Vereinbaren Sie einen kostenfreien und unverbindlichen Gesprächstermin bei einem Baufi24 Berater für eine ideale und individuelle Baufinanzierung.

In diesem Ratgeber:

Wie nutze ich den Bauzinsrechner?

Stephan Scharfenorth spricht im Video über Bauzinsen
Baufi24 Vorstand Stephan Scharfenorth spricht im Video über den aktuellen Stand der Bauzinsen.

Ein passender Immobilienkredit versetzt Paare und Alleinstehende in die Lage, den Traum vom Eigenheim zeitnah zu verwirklichen. Mit dem Bauzinsrechner bekommen Kreditinteressenten das richtige Tool zur Planung ihrer Hauskauf-Finanzierung an die Hand. So bestimmt das praktische Hilfsmittel auf Basis Ihrer individuellen Eingaben unter anderem die Monatsrate sowie den Bauzins Ihres Kredits.

Diese Informationen werden benötigt

Darlehensinteressenten bedienen den übersichtlich gestalteten Rechner mit nur wenigen Klicks. Um ein erstes Ergebnis zu erhalten, füllen Sie folgende Felder aus:

  • Wert/Kaufpreis
  • Eigenkapital
  • Sollzinsbindung (zwischen 5 und 30 Jahre wählbar)
  • Sollzins
  • Tilgungssatz
  • PLZ Wohnort
  • aktueller Wohnort

In das Feld Wert/Kaufpreis trägt der Hauskäufer den vom Eigentümer verlangten Betrag für die Immobilie ein. Bei einem Hausbau ist an dieser Stelle die Summe aus Immobilien- und Grundstückswert zu hinterlegen. Weiterhin schreiben Sie bei Eigenkapital hinein, wie viel Geld Sie zur Baufinanzierung beisteuern können. Zur Auswahl der Sollzinsbindung genügt ein Klick auf die entsprechende Zahl im Bauzinsrechner.

Den Sollzins selbst können Häuslebauer je nach Bedarf manuell einstellen oder direkt automatisch berechnen lassen. Als Nächstes erfasst der Bauzinsrechner den Tilgungssatz. Wer möchte, kann dabei den vorgegebenen Standardwert verwenden. Nun fehlt nur noch die Angabe zum aktuellen Wohnort. Die genannten Informationen reichen dem Tool bereits, um ein erstes Resultat zu kalkulieren.

Tipp vom Baufi24 Experten

Bei Immobilienkrediten raten wir zu einem Tilgungssatz von mindestens 2 Prozent. Künftige Eigenheimbesitzer reduzieren auf diese Weise ihre Gesamtzinskosten und verkürzen die Kreditlaufzeit.

Hilfsmittel liefert wichtige Daten zum gewünschten Immobiliendarlehen

Der Bauzinsrechner verarbeitet die eingegebenen Zahlen sofort und stellt dem Häuslebauer folgende Ergebnisse zur Verfügung:

  • Monatsrate
  • gebundener Sollzins p. a.
  • effektiver Jahreszins p. a.
  • Darlehensbetrag

Das Tool zeigt dem Darlehensinteressenten beispielsweise an, wie hoch die monatliche finanzielle Belastung für das aufgenommene Baudarlehen wäre. Außerdem gibt der Rechner zum Bauzins Auskunft. Bei dem gebundenen Sollzins (frühere Bezeichnung: Nominalzins) handelt es sich ferner um eine Gebühr, die die Bank für den bereitgestellten Immobilienkredit erhebt. „Gebunden“ bedeutet hier, dass der Zins für eine längere Zeit unverändert bleibt (Zinsbindung).

Weil der Sollzins jedoch nicht alle Kosten der Hauskauf Finanzierung umfasst, ermittelt der Bauzinsrechner ebenso den effektiven Jahreszins. Dieser berücksichtigt unter anderem auch die Tilgungsleistung, die Zinsbindungsfrist sowie den Auszahlungsbetrag des Baukredits.

Daneben können Sie dem Bauzinsrechner den für die Immobilienfinanzierung erforderlichen Darlehensbetrag entnehmen. Dessen Höhe setzt sich aus der Summe von Kaufpreis und Nebenkosten abzüglich des Eigenkapitals zusammen.

Hinweis vom Baufi24 Experten

In den Nebenkosten des Erwerbs sind die Grunderwerbsteuer, Grundbuch-, Notargebühren sowie Aufwendungen für den Makler enthalten.

Sie möchten den Tilgungssatz während der Kreditlaufzeit wechseln oder die Darlehensschuld mit regelmäßigen Sondertilgungen verringern? Dann greifen Sie auf das Profi-Tool des Bauzinsrechners zurück. Dieses stellt dem versierten Häuslebauer eine Reihe weiterer nützlicher Gestaltungsmöglichkeiten zur Immobilienfinanzierung bereit.

Von historisch niedrigen Bauzinsen profitieren

Haus mit Garten und Lichterkette
Der professionelle Zinsvergleich von über 450 Banken ist der sicherste Weg zu einem günstigen Baukredit.

Die Leitzinsen des Euroraums stehen derzeit besonders tief. Daher ist für viele Menschen jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Hausbau. Wer nämlich heute einen Baukredit mit Sollzinsbindung abschließt, sichert sich die aktuellen Hypothekenzinsen für viele Jahre. Um den Vorteil geringer Bauzinsen besser zu verstehen, lohnt sich ein genauerer Blick: In den meisten Fällen wählen Häuslebauer ein Annuitätendarlehen zur Baufinanzierung.

Bei diesem Kredittyp besteht die Darlehensrate aus einem Zins- und Tilgungsanteil. Bekommt der Darlehensinteressent einen niedrigeren Sollzins von der Bank gewährt, so fällt der Zinsanteil entsprechend kleiner aus. Dieses eingesparte Geld können Sie etwa zur Erhöhung des Tilgungsanteils heranziehen. Hauskäufer zahlen dadurch ihr Eigenheim schneller ab und sind rascher schuldenfrei. Wegen des reduzierten Zinsanteils haben Kreditnehmer aber insgesamt keine höheren Monatsraten zu tragen.

Ein Beispiel illustriert am besten den Vorteil günstiger Hypothekenzinsen. Das Profi-Tool des Bauzinsrechners erhält dazu diese Informationen:

  • Wert/Kaufpreis: 300.000 €
  • Darlehensbetrag: 250.000 €
  • Sollzinsbindung: 15 Jahre
  • Tilgungsvariante: Vorgabe der Monatsrate
  • Monatsrate: 900 €

Nun werden 2 Fälle verglichen: Fall 1 mit 1 Prozent und Fall 2 mit 2 Prozent Sollzins. Die aus dem Tool gewonnenen Werte sehen Sie in der Tabelle gegenübergestellt (Stand Januar 2021):

Fall 1: Sollzins 1 % Fall 2: Sollzins 2 %
monatliche Kreditrate: 900 € 900 €
Tilgung p. a. im ersten Jahr: 3,32 % 2,32 %
Laufzeit des Darlehens bis zur Volltilgung: 26 Jahre, 3 Monate 31 Jahre, 1 Monat
Zinszahlungen gesamt bis zur Volltilgung: 34.472,30 € 85.991,00 €

Wer einen Bauzins von 1 Prozent über die gesamte Laufzeit zahlt, ist in gut 26 Jahren schuldenfrei. Bei einem Sollzins von 2 Prozent hingegen braucht der Darlehensnehmer fast 5 Jahre länger. Verantwortlich dafür sind die unterschiedlich hohen Tilgungssätze.

Besonders eklatant fällt der Unterschied auch bei den gesamten Zinszahlungen aus. So sparen Häuslebauer mit einem 1-prozentigen Sollzins über die Jahre 51.518,70 Euro an Zinsen ein im Vergleich zu einem 2-prozentigen Sollzins.

Haben Sie bereits einen Immobilienkredit aufgenommen? Dann können Sie bei Ihrer Anschlussfinanzierung ebenfalls in den Genuss niedriger Bauzinsen kommen. Hauskäufer entscheiden sich dazu einfach für ein Forward Darlehen. Einen entsprechenden Vertrag dürfen Kreditnehmer bis zu 5,5 Jahre vor Ablauf der Zinsbindung der ersten Immobilienfinanzierung unterschreiben.

Welche Entwicklung ist bei den Bauzinsen zu erwarten?

Die Hypothekenzinsen hängen stark vom Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) ab. Er befindet sich nach wie vor bei 0 Prozent. Die Mehrheit der Fachleute geht auch davon aus, dass der Leitzins erst mal auf diesem niedrigen Niveau bleiben wird. Für Häuslebauer sind das gute Nachrichten. Schließlich bieten zahlreiche Banken deshalb günstige Bauzinsen am Markt an.

Weiterhin ist der Leitzins eng verknüpft mit der konjunkturellen Entwicklung des Euroraums. Sollte sich die Wirtschaft in nächster Zeit erholen, können leicht steigende Zinsen die Folge sein. Vorerst müssen Sie sich aber nicht beeilen, eine Baufinanzierung abzuschließen. Denn auch für die nächsten Monate sind geringe Sollzinsen wahrscheinlich.

Dass die Kreditzinsen weiter sinken, dann in den negativen Bereich, halten die meisten Experten jedoch für wenig realistisch. Vielmehr prognostizieren die Baufi24 Spezialisten langfristig – das heißt auf Sicht mehrerer Jahre – höhere Bauzinsen.

Hinweis vom Baufi24 Experten

Auch wenn kurzfristig kaum mit steigenden Zinsen zu rechnen ist, können Verunsicherungen an den Märkten zu schwankenden Hypothekenzinsen führen.

Wie erhalten Häuslebauer attraktive Bauzinsen für ihr Immobiliendarlehen?

Aktuell haben Sie gute Chancen auf niedrige Hypothekenzinsen, da der Leitzins der EZB in den letzten Jahren stark gefallen ist. Allerdings dürfen sich nicht alle Hauskäufer über gleich günstige Bauzinsen freuen. Daher stellt sich die Frage, von welchen individuellen Faktoren der gewährte Zinssatz abhängig ist.

Grundsätzlich berücksichtigt die Bank bei jeder Darlehensvergabe auch das Risiko eines Zahlungsausfalls. Stuft der Kreditgeber dieses als gering ein, bekommen Häuslebauer günstigere Bauzinsen. Zur Einschätzung des Ausfallrisikos bewertet die Bank Ihre Kreditwürdigkeit. Diese wiederum wird insbesondere hiervon beeinflusst:

  • Höhe der finanziellen Rücklagen
  • Art und Umfang der regelmäßigen Einkünfte
  • Verbindlichkeiten

Künftige Eigenheimbesitzer, die schon Geld für ihre Hauskauf-Finanzierung ansparen konnten, haben gute Aussichten auf eine Darlehenszusage. Hintergrund: Das eingebrachte Eigenkapital vermindert den benötigten Kreditbetrag. Hierdurch sinkt die Gefahr eines Zahlungsausfalls für die Bank. In der Folge räumt sie dem Darlehensnehmer bessere Sollzinsen ein.

Niedrige Zinsen durch Eigenkapital

Je höher der Eigenkapitalanteil an der Immobilienfinanzierung ist, desto günstiger der Bauzins. Achten Sie deshalb darauf, mindestens 30 Prozent des Kaufpreises aus eigenen Mitteln zu bestreiten.

In vielen Fällen entscheidet auch das monatliche Einkommen darüber, ob Häuslebauer von vorteilhaften Konditionen beim Immobilienkredit profitieren. Dabei spielt einerseits die Höhe des Gehalts oder Lohns eine Rolle. Andererseits legen Banken großen Wert auf verlässliche Einkünfte. Aufgrund dessen sieht es etwa für Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst gut aus, attraktive Bauzinsen zu bekommen.

Sind Sie hingegen selbständig tätig, unterliegen Ihre monatlichen Einnahmen für gewöhnlich gewissen Schwankungen. In diesem Fall kann es sinnvoll sein, dass eine zweite Person mit festem Einkommen den Darlehensvertrag unterzeichnet. Dadurch wahren Sie die Chance auf geringere Hypothekenzinsen.

Kreditinteressenten, die keine anderweitigen Darlehen bedienen müssen, verfügen über entsprechend mehr Geld zum Abbezahlen der Hauskauf-Finanzierung. Weist der Häuslebauer beispielsweise über eine Schufa-Auskunft nach, dass er schuldenfrei ist, erhöht das seine Bonität. Dies wirkt sich positiv auf die Höhe des Bauzinses aus.

Des Weiteren erwartet die Bank für jedes Baudarlehen eine Kreditsicherheit. Normalerweise wird dafür das zu kaufende Grundstück beliehen. Hierzu lässt der Kreditgeber eine Grundschuld zu seinen Gunsten eintragen. Besitzt nun das Haus einen hohen Beleihungswert, steigert das die Wahrscheinlichkeit für bessere Sollzinsen. Denn im Falle einer Zahlungsunfähigkeit des Häuslebauers erhält die Bank den ausstehenden Darlehensbetrag aus der Veräußerung der Immobilie.

Hinweis zu den Bauzinsen

Für gepflegte Häuser in gefragter Lage, die einen hohen Beleihungswert aufweisen, gibt es potenziell niedrigere Bauzinsen.

Haben Sie ferner darüber nachgedacht, Ihre Baufinanzierung möglichst rasch zurückzuführen? Hauskäufer wählen dazu einfach eine höhere Tilgungsrate. Die Bank begrüßt einen solchen Schritt. Schließlich erhält sie dadurch das geliehene Geld schneller zurück. Deshalb kommt Ihnen der Kreditgeber mit etwas geringeren Zinsen entgegen.

Es gibt gute Gründe, die für eine längere Zinsbindung sprechen. Allerdings berechnet die Bank dafür einen Aufschlag. Wie hoch dieser aktuell ausfällt, lässt sich aus dem Diagramm Entwicklung Zinsen Baufinanzierung auf der Seite für Hypothekenzinsen ablesen. Umgekehrt gilt also: je kürzer die Zinsbindung, desto kleiner der Bauzins.

Damit Sie tatsächlich die bestmöglichen Zinsen bekommen, ist ein professioneller und unabhängiger Zinsvergleich empfehlenswert. Baufi24 vergleicht die Bauzinsen von über 450 Banken und Finanzdienstleistern und findet so die Konditionen, die perfekt zu Ihrem Vorhaben passen.

Kurz oder lang – welche Zinsbindung ist die richtige?

Das klassische Annuitätendarlehen bringt Häuslebauern einen entscheidenden Vorteil: die Sollzinsbindung. Sie gewährleistet, dass der Bauzins für einen vorab vereinbarten Zeitraum gleich bleibt. Die monatliche Kreditrate verändert sich dabei ebenfalls nicht, was eine solide Planungsgrundlage schafft.

Die Frage, ob nun eine kurze oder lange Zinsbindung besser ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Denn bei der Entscheidung sollte der Hauskäufer ebenso seine persönliche Lebenssituation berücksichtigen. Wissen Sie zum Beispiel heute schon, dass Sie in 5 oder spätestens 10 Jahren die dann vorhandene Restschuld komplett tilgen können? In diesem Fall wäre eine kürzere Sollzinsbindung passend.

Abgesehen von individuellen Überlegungen gibt es aber auch eine allgemeine Regel zur Wahl der Zinsbindung. Hierbei werden 2 Szenarien unterschieden:

Szenario 1: Befinden sich die Zinsen auf einem hohen Niveau mit fallender Tendenz, dann ist eine kurze Zinsbindung sinnvoll.

Szenario 2: Sind die Zinsen aktuell niedrig und steigen tendenziell, so ist eine lange Zinsbindung von Vorteil.

Ein Leitzins von 0 Prozent stellt einen historischen Tiefstwert dar. Zudem liegen Indikatoren vor, die langfristig für steigende Zinsen sprechen. Somit gilt derzeit das Szenario 2. Folglich vereinbaren Häuslebauer am besten eine möglichst lange Zinsbindung für ihre Immobilienfinanzierung. Unsere Experten raten allgemein zu einer Zinsfestschreibung von 15 oder mehr Jahren. Auf diese Weise profitieren Sie auch noch später von den aktuell sehr niedrigen Hypothekenzinsen.

Um ein Gefühl davon zu bekommen, wie sich die Zinshöhe in Abhängigkeit von der Zinsbindung verändert, können Sie ebenfalls auf den Bauzinsrechner zurückgreifen. Nach der Kalkulation zeigt dieser nämlich die Laufzeiten im Vergleich an.

Besprechen Sie die vom Bauzinsrechner ermittelten Ergebnisse gerne mit einem erfahrenen Baufi24 Spezialisten. Fordern Sie jetzt ein kostenfreies und unverbindliches Finanzierungsangebot an und lassen Sie sich von Ihrem Baufi24 Experten beraten – online, telefonisch oder gerne in einer unserer deutschlandweiten Geschäftsstellen.

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