Immobilienverkauf

Immobilie verkaufen mit Makler oder Maklerin

Du willst deine Immobilie verkaufen und fragst dich, ob sich ein Makler oder eine Maklerin wirklich lohnt? Welche Leistung sollte erbracht werden und wie hoch sind die Kosten? Wir zeigen dir, wie du über Baufi24 passende Profis aus deiner Region findest: kostenlos, unverbindlich und mit einer ausführlichen Bewertung vor Ort.

Das Wichtigste in Kürze

Der Angebotspreis ist der größte Hebel beim Verkauf. Wer zu teuer startet, verkauft laut einer Marktstudie der Kreissparkasse Köln am Ende schlechter und braucht dafür deutlich länger.

Die Maklerprovision liegt je nach Bundesland zwischen 5,95 und 7,14 Prozent  des Kaufpreises. Bei selbst genutztem Wohneigentum teilen sich Käufer/-in und Verkäufer/-in die Kosten zu gleichen Teilen.

Unsere kostenlose Online-Immobilienbewertung gibt dir in Sekunden eine erste Preisspanne. Makler/-innen bewerten deine Immobilie danach vor Ort und berücksichtigen Zustand, Ausstattung und Mikrolage.

Über Baufi24 und unsere Partner bekommst du eine Empfehlung für einen erfahrenen Makler oder eine erfahrene Maklerin aus deiner Region. Die Anfrage ist kostenlos und verpflichtet dich zu nichts.

In diesem Artikel:
Author Baufi24 Redaktion
Experten & Expertinnen für Baufinanzierungen
Aktualisiert am 01.10.2026

Lohnt sich ein Makler oder eine Maklerin beim Immobilienverkauf?

Die meisten Eigentümer/-innen beantworten diese Frage inzwischen mit Ja. In einer Umfrage der KSK-Immobilien unter rund 500 Eigentümer/-innen mit Verkaufsabsicht in den kommenden drei Jahren würden etwa zwei Drittel einen Immobilienmakler bzw. eine Immobilienmaklerin beauftragen. Fast 70 Prozent von ihnen wären auch bereit, die Provision zu zahlen.

Die drei wichtigsten Ziele der Befragten waren dabei immer dieselben:

  1. ein attraktiver Verkaufspreis

  2. eine schnelle Abwicklung

  3. möglichst wenig eigener Aufwand, zum Beispiel wenige Besichtigungstermine

Genau diese drei Ziele geraten beim Verkauf leicht in Konflikt. Ein hoher Preis kostet Zeit, ein schneller Verkauf kostet oft Geld, und beides zusammen kostet Nerven. Makler/-innen lösen diesen Konflikt nicht durch Zauberei, sondern durch Marktdaten, Erfahrung und einen professionellen Prozess.

Der Markt verzeiht Fehler nicht mehr

Die Zeiten, in denen sich fast jede Immobilie fast von allein verkaufte, sind vorbei. Nach dem GREIX-Kaufpreisindex lag die durchschnittliche Vermarktungsdauer im ersten Quartal 2026 bei 90 Tagen für Eigentumswohnungen und 91 Tagen für Einfamilienhäuser, in beiden Segmenten leicht höher als im Quartal davor. Käufer/-innen vergleichen länger, verhandeln härter und prüfen genauer.

Wie groß der Abstand zwischen Wunsch und Wirklichkeit sein kann, zeigt eine Auswertung von Sprengnetter und ImmoScout24: In den acht größten deutschen Städten lagen die tatsächlich gezahlten Kaufpreise für Eigentumswohnungen im Juni 2025 zwischen 3,6 Prozent (Leipzig) und 10 Prozent (Hamburg) unter den Angebotspreisen.

Beim Immobilienverkauf entscheidet der Preis

Der teuerste Fehler beim Immobilienverkauf ist ein zu hoher Startpreis. Eine Marktstudie aus dem Mai 2023 hat dazu über 1.000 Wohnimmobilienverkäufe ausgewertet. Das Ergebnis ist eindeutig:

Angebotspreis über dem Marktwert
Durchschnittliche Vermarktungsdauer
Erzielter Erlös
5 Prozent
rund 63 Tage
nahe am Marktwert
10 Prozent
281 Tage
97 Prozent des Marktwerts
20 Prozent
379 Tage
85 Prozent des Marktwerts

Der Mechanismus dahinter ist einfach: Eine überteuerte Immobilie bekommt in den ersten Wochen kaum Anfragen. Steht sie danach Monat für Monat weiter in den Portalen, verschiebt sich die Frage im Kopf der Kaufinteressierten. Nicht mehr der Preis wirkt verhandelbar, sondern das Objekt verdächtig. Dann folgt die erste Preissenkung, danach die zweite, und am Ende verhandeln nur noch diejenigen, die auf de Suche nach einem Schnäppchen sind.

Rechenbeispiel Immobilienverkauf

Deine Immobilie ist 450.000 Euro wert. Du startest mit 20 Prozent Aufschlag bei 540.000 Euro. Nach über einem Jahr am Markt erzielst du 85 Prozent des Marktwerts, also 382.500 Euro. Dir fehlen 67.500 Euro. Der Anteil für Verkaufende an der Provision hätte bei 3,57 Prozent rund 16.065 Euro betragen, also gut ein Viertel dieser Summe.

Wie verdienen Makler/-innen ihre Provision?

Ein Makler oder eine Maklerin verdient die Provision nicht dadurch, dass ein höherer Preis aufgerufen wird. Sie erzielen ihren gewinn, indem sie den richtigen Preis kennen und ihn auch durchsetzen.

Welche Leistungen kann ein Makler oder eine Maklerin für mich übernehmen?

Viele Menschen unterschätzen, wie viel Arbeit hinter einem Immobilienverkauf steckt. Makler/-innen begleiten den gesamten Prozess von der Bewertung bis zur Schlüsselübergabe. Im Folgenden geben wir dir einen Überblick, welche Aufgaben von Makler/-innen im Rahmen eines Immobilienverkaufs i. d. R. übernommen werden.
Phase
Aufgabe Makler/Maklerin
1. Vorbereitung
  • Bewertung der Immobilie vor Ort

  • Beschaffung aller Unterlagen (Grundbuchauszug, Flurkarte, Wohnflächenberechnung, Energieausweis)
  • Festlegung der Preisstrategie
  • professionelle Fotos
  • Grundrissaufbereitung
  • Erstellung des Exposés
2. Vermarktung
  • Veröffentlichung auf den relevanten Portalen
  • Ansprache der Interessierten in der eigenen Kartei
  • Beantwortung und Filterung der Anfragen
  • Durchführung der Besichtigungen
  • Prüfung der Bonität der Kaufinteressierten
3. Abschluss
  • Preisverhandlung
  • Abstimmung des Kaufvertragsentwurfs mit dem Notariat
  • Begleitung zum Notartermin
  • Objektübergabe inklusive Protokoll mit Zählerständen

Zwei Punkte aus dieser Liste sind besonders wertvoll und werden von Privatverkäufern und -verkäuferinnen regelmäßig übersehen:

  • 1. Die Bonitätsprüfung

    Ein Käufer ohne Finanzierungsbestätigung kann den Kaufvertrag nicht erfüllen. Platzt der Verkauf nach dem Notartermin, hast du Wochen verloren und deine Immobilie gilt am Markt als Ladenhüter. Ein Makler prüft vorher, wer wirklich zahlen kann.

  • 2. Enger Kontakt zu vorgemerkten Kaufinteressierten

    Erfahrene Immobilienmakler/-innen haben eine Kartei mit Kaufinteressierten, die aktiv und finanziert suchen. Ein Teil der Objekte wird daraus vermittelt und verkauft, noch bevor die Anzeige online geht.

Was kostet ein Makler/eine Maklerin und wer zahlt die Kosten?

Die Maklerprovision, auch Maklercourtage genannt, wird nur im Erfolgsfall fällig. Kommt kein wirksamer Kaufvertrag zustande, zahlst du nichts. Das unterscheidet die Leistung von Immobilienvermittelnden von fast allen anderen Dienstleistungen rund um die Immobilie.

Wie hoch die Provision ausfällt, hängt vom Bundesland ab: Üblich sind 5,95 und 7,14 Prozent  des Kaufpreises inklusive Mehrwertsteuer. Teilen sich beide Seiten diesen Betrag, landest du als Verkäufer/-in in den meisten Bundesländern bei rund 3,57 Prozent.

Geregelt ist die Aufteilung seit dem 23. Dezember 2020 in den §§ 656a bis 656d BGB: Bei Wohnungen und Einfamilienhäusern, die Käufer/-innen selbst bewohnen, ist der Anteil auf maximal die Hälfte der Gesamtprovision begrenzt. Auf die auftraggebende Seite entfällt damit mindestens die andere Hälfte.

Nicht unter diese Teilungspflicht fallen unter anderem:

  • Mehrfamilienhäuser und Anlageobjekte
  • Gewerbeimmobilien
  • Bauplätze ohne Bebauungspflicht

Hier kannst du die Aufteilung frei mit Makler/-in und Käufer/-in vereinbaren. Wie sich die Provision in deinem Bundesland genau zusammensetzt, findest du in unserer aktuellen Übersicht zur Maklerprovision nach Bundesländern.

Budgetplanung beim Immobilienverkauf

Verkaufst du, um anschließend selbst zu kaufen, plane die Provision direkt in dein neues Budget ein. Mit dem Darlehensrechner für Immobilien prüfst du in wenigen Minuten, welcher Kaufpreis für dein nächstes Objekt realistisch ist.

Online-Bewertung oder Bewertung durch einen Makler oder eine Maklerin?

Beides hat seinen Platz, nur zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Die Online-Bewertung ist dein Einstieg, die Bewertung vor Ort ist die Grundlage für deinen Angebotspreis.

Online-Immobilienbewertung
Bewertung durch Makler/-in
Wertgutachten
Grundlage:
  • Marktdaten und statistische Verfahren
  • deine Angaben zu Lage, Größe, Zustand und Ausstattung 
  • Begehung vor Ort
  • Vergleichsobjekte aus der Nachbarschaft
  • aktuelle Nachfrage im Viertel
 
  • Sachwert-, Ertragswert- oder Vergleichswertverfahren durch Sachverständige
 
Ergebnis:
Preisspanne in Euro und pro Quadratmeter 
belastbarer Angebotspreis samt Preisstrategie 
gerichtsfester Verkehrswert 
Dauer: 
wenige Sekunden
in der Regel ein Termin plus Auswertung 
mehrere Wochen
Kosten: 
kostenlos
im Rahmen der Beauftragung 
mehrere Hundert bis mehrere Tausend Euro 
Verwendung:
erste Orientierung, Entscheidung über den Verkauf 
Verkauf am freien Markt 
  • Erbschaft
  • Scheidung
  • Finanzamt
  • Gericht

Warum der Unterschied so groß ist, zeigt ein Beispiel: Zwei Reihenhäuser in derselben Straße, gleiches Baujahr, gleiche Wohnfläche. Eines hat ein saniertes Dach, eine neue Wärmepumpe und einen Südgarten, das andere eine Gasheizung von 1998 und Blick auf die Bahnstrecke. Ein Online-Modell sieht diesen Unterschied nur teilweise. Ein Makler oder eine Maklerin, der oder die die Straße kennt, sieht ihn sofort und kann ihn in Euro beziffern.

Kostenlose Immobilienbewertung als Gesprächsgrundlage

Du hast noch keine erste Einschätzung? Dann starte mit unserer kostenlosen Immobilienbewertung und nimm das Ergebnis mit in das Gespräch mit dem Makler oder der Maklerin.

Woran du einen guten Makler oder eine gute Maklerin erkennst

Der Beruf des Immobilienmaklers/der Immobilienmaklerin ist in Deutschland nur schwach reguliert. Für die Tätigkeit ist eine Erlaubnis nach § 34c Gewerbeordnung nötig, ein bestimmter Abschluss dagegen nicht. Seit dem 24. Juli 2026 ist zudem die gesetzliche Weiterbildungspflicht für Immobilienmakler/-innen entfallen (BGBl. I 2026 Nr. 215), für Wohnimmobilienverwalter/-innen gilt sie weiter.

Für dich heißt das: Die Qualifikation musst du selbst abfragen. Zur Überprüfung der Kompetenz findest du im Folgenden eine Checkliste: 

  • Regionale Referenzen: Frag nach drei verkauften Objekten in deinem Umkreis und lass dir zu jedem sagen, wie lange die Vermarktung gedauert hat und was am Ende im Kaufvertrag stand. Wer dabei ins Stocken kommt, hat in deiner Lage noch nicht viel verkauft.
  • Nachvollziehbare Bewertung: Die Preiseinschätzung basiert auf konkreten Vergleichsobjekten und wird dir erklärt, nicht nur behauptet.
  • Freiwillige Weiterbildung: Frag nach aktuellen Schulungen und Zertifikaten. Wer weiterlernt, obwohl es keine Pflicht mehr ist, meint es ernst.
  • Vermögensschadenhaftpflicht: Sie deckt Fehler ab, die im Verkaufsprozess teuer werden können.
  • Verbandsmitgliedschaft: Eine Mitgliedschaft im IVD oder einem vergleichbaren Berufsverband ist ein zusätzliches Qualitätssignal.
  • Klare Kostenauskunft: Provisionshöhe, Aufteilung und Fälligkeit stehen schriftlich fest, bevor du etwas unterschreibst.

Was sind hingegen Warnsignale, die dich bei der Wahl eines Maklers oder einer Maklerin stutzig machen sollten?

  • Eine Preisangabe per Telefon oder E-Mail, ohne die Immobilie gesehen zu haben
  • Ein auffällig hoher Wunschpreis, der nicht begründet wird. Das ist häufig nur ein Mittel, um an den Auftrag zu kommen
  • Vorauszahlungen oder Pauschalen für Fotos, Exposé oder Anzeigen
  • Ausweichende Antworten zur Provision
  • Druck, den Vertrag sofort im ersten Termin zu unterschreiben
Immobilienmakler/-in finden: Tipp für die Suche
Sprich mit zwei bis drei Makler/-innen, bevor du dich entscheidest, und lass dir von immer den Angebotspreis begründen. Die Unterschiede und Argumente sind oft aufschlussreicher als die Zahlen selbst.

Maklervertrag: Welche Form passt zu dir?

Bei Wohnungen und Einfamilienhäusern muss der Maklervertrag nach § 656a BGB in Textform geschlossen werden. E-Mail oder Messenger genügen, ein rein mündlicher Vertrag ist unwirksam. Bei den Auftragsarten gibt es drei Varianten:

Vertragsart
Was bedeutet sie?
Für wen ist sie geeignet?
1. Einfacher Maklerauftrag 
  • Du darfst mehrere Makler/-innen beauftragen und selbst verkaufen.
  • keine feste Laufzeit
  • jederzeit kündbar
  • Objekte in sehr gefragten Lagen
  • wenn du parallel selbst aktiv bleiben willst 
2. Alleinauftrag
  • Nur ein/-e Makler/-in wird beauftragt
  •  Du darfst in der Regel selbst weiter suchen.
  • Laufzeit üblicherweise drei bis sechs Monate 
  • der Standardfall für die meisten Verkäufe 
3. Qualifizierter Alleinauftrag
  • Du leitest alle Kaufinteressierten an den oder die Immobilienmakler/-in weiter und schließt keinen Vertrag ohne ihn oder sie ab
  • beim Verkauf erklärungsbedürftiger Objekte, bei denen Makler/-innen viel Vorleistung erbringen

Achte auf zwei Details beim Immobilienverkauf über einen Makler oder eine Maklerin:.

  1. Ein unbefristeter Alleinauftrag ist unzulässig, der Vertrag braucht eine feste Laufzeit.

  2. Eine automatische Verlängerung solltest du streichen lassen. Kommst du mit dem Makler bzw. der Maklerin nicht weiter, willst du nach der Laufzeit frei entscheiden können.

Kommt der Vertrag im Fernabsatz zustande, also ohne persönliches Treffen, hast du zusätzlich ein 14-tägiges Widerrufsrecht.

Diese Unterlagen brauchst du für den Verkauf einer Immobilie mit Makler/-in

Ein Makler oder eine Maklerin beschafft diese Dokumente für dich: Das ist einer der praktischen Vorteile. Wissen solltest du trotzdem, welche Unterlagen notwendig sind.

1. Unterlagen bei jeder Immobilie:

  • Grundbuchauszug, möglichst nicht älter als drei Monate
  • Flurkarte und Lageplan
  • Grundrisse und Wohnflächenberechnung
  • Energieausweis
  • Nachweise über Sanierungen und Modernisierungen
  • Baugenehmigung und Bauunterlagen

Der Energieausweis ist Pflicht, kein Nice-to-have

Der Energieausweis ist beim Verkauf gesetzlich vorgeschrieben. Nach § 80 Gebäudeenergiegesetz (GEG) musst du ihn Kaufinteressierten spätestens bei der Besichtigung vorlegen und nach Abschluss des Kaufvertrags übergeben. Liegt ein gültiger Ausweis vor, müssen die Pflichtangaben daraus nach § 87 GEG auch in jeder Verkaufsanzeige stehen. Verstöße sind Ordnungswidrigkeiten und können nach § 108 GEG mit einem Bußgeld von bis zu 10.000 Euro geahndet werden. Ein Energieausweis ist zehn Jahre gültig.

2. Zusätzliche Unterlagen bei einer Eigentumswohnung

  • Teilungserklärung
  • Protokolle der letzten Eigentümerversammlungen
  • Höhe von Hausgeld und Instandhaltungsrücklage
  • Wirtschaftsplan

3. Weitere Unterlagen bei vermieteten Objekten

  • Mietverträge
  • Nachweise über Mieteinnahmen und Betriebskosten

Spekulationssteuer beim Immobilienverkauf

Verkaufst du eine vermietete oder nicht selbst genutzte Immobilie innerhalb von zehn Jahren nach dem Kauf, kann Spekulationssteuer auf den Gewinn anfallen. Maßgeblich ist das Datum der notariellen Beurkundung. Hast du die Immobilie im Verkaufsjahr und in den beiden vorangegangenen Kalenderjahren selbst bewohnt, entfällt die Steuer. Lass dich auf jeden Fall steuerlich beraten, wenn du eine Immobilie verkaufen möchtest.

So findest du mit Baufi24 einen Makler oder eine Maklerin für deine Region

Baufi24 ist ein marktführender und mehrfach ausgezeichneter Baufinanzierungsmakler und  vermittelt selbst keine Immobilien. Genau deshalb können wir dir unabhängig sagen, wer in deiner Region gut verkauft. Als Teil der Bilthouse Gruppe sind wir über unsere Muttergesellschaft und die Partnerstruktur mit über 3.000 Partnerunternehmen aus Immobilienvermittlung und Immobilienvertrieb verbunden, viele davon seit Jahrzehnten. Aus diesem Netzwerk suchen wir den oder die Makler/-in heraus, der oder die zu deiner Immobilie und deiner Postleitzahl passt.

Maklerin oder Makler finden: Schritt für Schritt

  1. Immobilie beschreiben: Du gibst uns in wenigen Feldern Objektart, Adresse, Wohnfläche und deinen geplanten Verkaufszeitpunkt an. Das dauert rund zwei Minuten.
  2. Empfehlung erhalten: Wir gleichen deine Angaben mit unserem Partnernetzwerk ab und melden uns mit einem passenden Kontakt für einen Makler oder eine Maklerin aus deiner Region.
  3. Immobilie bewerten lassen: Er oder sie bewertet deine Immobilie vor Ort, deutlich detaillierter als jedes Online-Modell, und legt dir eine Preis- und Vermarktungsstrategie vor.

Erst danach entscheidest du, ob du dir eine Zusammenarbeit wünschst. Die Anfrage und die Empfehlung sind für dich kostenlos, die Bewertung vor Ort ebenso, und du gehst keine Verpflichtung ein.

Häufig gestellte Fragen: : Immobilie verkaufen mit Makler oder Maklerin

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