Wohnungskredit

Ein Wohnungskredit ist für viele Menschen der Schlüssel zum Eigenheim, da er den Kauf oder Bau einer Immobilie erst ermöglicht. In unserem Beitrag erfährst du alles Wichtige über Konditionen, Nebenkosten und die passende Finanzierungsstrategie für dein neues Zuhause.

Das Wichtigste in Kürze

Ein Wohnungskredit dient als zweckgebundene Finanzierung speziell für den Bau oder Erwerb eines Hauses bzw. einer Eigentumswohnung. 

Durch die Eintragung einer Grundschuld erhält die Bank eine Sicherheit, was dir besonders attraktive Zinssätze ermöglicht. 

Die monatliche Belastung deines Kredits wird maßgeblich durch die gewählte Tilgungsrate und die Zinsbindung beeinflusst.

Neben dem eigentlichen Kaufpreis musst du beim Kauf auch die anfallenden Erwerbsnebenkosten in deine Kalkulation einbeziehen. 

In diesem Artikel:
Author Jens Diehl
Experte Immobilienkauf & Finanzierung
Aktualisiert am 31.03.2026

Was ist ein Wohnungskredit?

Ein Wohnungskredit ist ein typischerweise als Annuitätendarlehen strukturierter Immobilienkredit, der mit einer Grundschuld abgesichert wird. Es handelt sich somit um eine Form der Finanzierung, die durch lange Laufzeiten und feste Zinsbindungsfristen eine hohe Planungssicherheit bietet.

Wohnkredit oder Wohnungskredit: Was ist der Unterschied?

Mit einem Wohnungskredit ist ein langfristiges Darlehen gemeint, mit dem du den Kauf oder Bau einer Immobilie bzw. eine Wohnung finanzieren kannst. Der Wohnkredit bezeichnet hingegen in der Regel ein Darlehen, welches eine deutlich geringere Kreditsumme hat und vorrangig zur Finanzierung einer Renovierung, Modernisierung oder energetischen Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Objekt genutzt wird.

Was sind die Merkmale eines Wohnungskredits?

Wenn du ein Haus oder eine Wohnung kaufen möchtest und dich für einen Wohnungskredit entscheidest, solltest du die typischen Eigenschaften dieser Darlehensart kennen. Diese Merkmale unterscheiden den Kredit für eine Wohnung deutlich von anderen Kreditarten und machen ihn zu einem passenden Mittel für angehende Immobilienbesitzende.

  • Sicherheit durch Grundschuld

    Zur Absicherung des Kredits trägt die Bank eine Grundschuld im Grundbuch deiner neuen Immobilie ein. Solltest du die Raten dauerhaft nicht mehr zahlen können, hat das Kreditinstitut das Recht, die Wohnung im Notfall zu verwerten. Diese dingliche Sicherung ist der Hauptgrund dafür, dass Banken bei einem Wohnungskredit wesentlich geringere Zinssätze verlangen, als es bei unbesicherten Konsumkrediten der Fall ist.

  • Zweckbindung

    Den Wohnungskredit darfst du ausschließlich dazu verwenden, um ein Haus bzw. eine Wohnung zu kaufen oder neu zu bauen. Eine Nutzung für andere Anschaffungen wie ein Auto ist bei dieser speziellen Kreditform für den Kauf nicht gestattet. Die Bank verlangt in der Regel entsprechende Nachweise über die Verwendung der Mittel, um sicherzustellen, dass das Kapital tatsächlich in den Erwerb der Immobilie fließt. 

  • Zinsbindung

    Du vereinbarst mit deiner Bank einen festen Zinssatz, der für einen definierten Zeitraum von beispielsweise 10 oder 15 Jahren garantiert bleibt. Das gibt dir eine sehr hohe Planungssicherheit, da sich deine monatliche Rate während dieser festgeschriebenen Zeitspanne nicht verändern kann, egal wie sich die Marktzinsen entwickeln. 

  • Attraktive Konditionen

     Da die Immobilie der Bank als wertvolle Sicherheit dient, profitierst du von besonders niedrigen Wohnungskreditzinsen. Im Vergleich zu einem gewöhnlichen Ratenkredit sparst du durch diese günstigeren Konditionen über die Jahre hinweg eine größere Summe an Geld, was die Finanzierung deines Eigenheims erst wirtschaftlich sinnvoll macht. 

  • Lange Laufzeiten

    Die Rückzahlung deines Wohnungskredits erstreckt sich üblicherweise über einen langen Zeitraum von meistens 20 bis 30 Jahren. Durch diese ausgedehnten Laufzeiten bleiben die monatlichen Raten auch bei hohen Kreditsummen für dich tragbar und planbar, da die Tilgungslast auf viele Jahre verteilt wird.

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In diesem Artikel:

Was kostet ein Wohnungskredit?

Bevor du einen Kreditvertrag unterschreibst, möchtest du natürlich wissen, mit welchen Kosten du rechnen musst. Die Gesamtkosten setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen, die den Preis für dein geliehenes Kapital bestimmen. Ein gründlicher Wohnungskredit-Vergleich hilft dir dabei, die verschiedenen Angebote am Markt besser einzuschätzen und das für dich günstigste Paket zu schnüren.

  • Zinsen: Die Wohnungskreditzinsen stellen den eigentlichen Preis für das geliehene Geld dar und orientieren sich am aktuellen Marktniveau sowie am Leitzins der Zentralbank. Je niedriger dieser Zinssatz ist, desto weniger Gesamtkosten fallen für deine Finanzierung über die gesamte Laufzeit an, was den Erwerb der Immobilie deutlich attraktiver macht.

  • Laufzeit: Die gewählte Laufzeit beeinflusst direkt die Höhe deiner monatlichen Rate und die Summe der insgesamt zu zahlenden Zinsen. Während eine längere Laufzeit die monatliche Belastung senkt und dir mehr finanziellen Spielraum im Alltag lässt, erhöht sie gleichzeitig die Zinskosten, die du über die Jahre an die Bank zahlst.

  • Zinsbindung: Eine längere Zinsbindung bietet dir Schutz vor steigenden Zinsen in der Zukunft, kostet aber oft einen kleinen Aufschlag auf den aktuellen Zinssatz. Du erkaufst dir mit einer längeren Bindung also zusätzliche Sicherheit für deine langfristige Kalkulation, was besonders in Zeiten niedriger Zinsen ratsam sein kann.

  • Bonität: Deine persönliche Kreditwürdigkeit spielt eine entscheidende Rolle bei der Festlegung des Zinssatzes durch die Bank. Je besser dein Einkommen, dein Beschäftigungsverhältnis und dein bisheriges Zahlungsverhalten bewertet werden, desto günstiger fällt in der Regel dein individuelles Angebot für einen Kredit aus.

  • Kreditsumme: Die Höhe der benötigten Darlehenssumme bestimmt den absoluten Betrag der Zinsen, die du an das Kreditinstitut entrichten musst. Sie ist vor allem abhängig vom Immobilienpreis für das gewünschte Objekt. Ein höherer Kredit für eine Wohnung oder ein Haus führt bei gleichem Zinssatz zwangsläufig zu einer höheren monatlichen Zinslast und erfordert eine entsprechend höhere monatliche Rate.

  • Eigenkapital: Je mehr eigenes Geld du in die Finanzierung einbringst, desto geringer ist das Risiko für die Bank, was sich positiv auf deine Konditionen auswirkt. Ein Wohnungskredit ohne Eigenkapital ist zwar theoretisch möglich, führt jedoch meistens zu deutlich höheren Zinsaufschlägen und strengeren Anforderungen an dein Einkommen.

  • Tilgungssatz: Der Tilgungssatz bestimmt, wie schnell du dein Darlehen zurückzahlst und wann du schließlich schuldenfrei in deiner eigenen Immobilie wohnst. Eine höhere Tilgung erhöht zwar deine monatliche Rate, reduziert aber die Gesamtlaufzeit und die Summe der Zinszahlungen erheblich, was langfristig viel Geld spart.

  • Bereitstellungszinsen: Falls du das Darlehen nicht sofort nach dem Abschluss vollständig abrufst, können nach einer gewissen Zeit sogenannte Bereitstellungszinsen anfallen. Diese Kosten solltest du besonders bei einem Neubau einplanen, bei dem die Auszahlung oft in mehreren Teilbeträgen nach Baufortschritt erfolgt.

  • Sondertilgungsoptionen: Viele Banken lassen sich das Recht auf kostenlose Sondertilgungen durch einen minimalen Zinsaufschlag bezahlen. Diese Option bietet dir jedoch eine große Flexibilität, außerplanmäßige Zahlungen zu leisten und somit deine Restschuld schneller zu senken, wenn du beispielsweise eine Bonuszahlung erhältst.

Welche Nebenkosten fallen bei einem Wohnungskredit an?

Neben den reinen Kreditkosten gibt es weitere Ausgaben, die du in deinem Budget berücksichtigen musst. Diese Nebenkosten beim Wohnungskauf fallen zusätzlich zum eigentlichen Kaufpreis der Immobilie an und sollten idealerweise aus Eigenkapital gedeckt werden, da Banken diese oft nicht mitfinanzieren.

  • Grunderwerbsteuer: Diese Steuer wird beim Kauf fällig und richtet sich nach dem Kaufpreis der Immobilie sowie dem jeweiligen Bundesland, in dem sich das Objekt befindet. Du musst mit einem Satz zwischen 3,5 und 6,5 Prozent kalkulieren, was bei hohen Kaufpreisen eine beachtliche Summe darstellt, die sofort nach dem Kauf fällig wird.

  • Notar- und Grundbuchkosten: Für die Beurkundung des Kaufvertrags und die notwendige Eintragung im Grundbuch fallen Gebühren für das Notariat sowie das Grundbuchamt als Nebenkosten beim Wohnungskauf an. In der Regel solltest du hierfür etwa 1,5 bis 2,0 Prozent des Kaufpreises einplanen.

  • Maklerprovision: Wenn du das Objekt über einen Immobilienmakler oder eine Immobilienmaklerin erwirbst, fällt meistens eine Provision für die erfolgreiche Vermittlung an. Diese Kosten werden seit der gesetzlichen Neuregelung oft zu gleichen Teilen zwischen kaufender und verkaufender Partei aufgeteilt und liegen für dich meistens bei ca. 3,57 Prozent inkl. MwSt.

  • Modernisierungskosten: Oft sind nach dem Erwerb kleinere oder größere Renovierungsarbeiten notwendig, bevor du in dein neues Heim einziehen kannst. Es ist äußerst ratsam, hierfür einen finanziellen Puffer einzuplanen, damit dein Budget nicht direkt nach dem Kauf durch notwendige Reparaturen oder Verschönerungen überstrapaziert wird.

  • Hausgeld und Instandhaltungsrücklage: Besetzt du eine Eigentumswohnung, wirst du Teil einer Wohnungseigentümergemeinschaft und musst monatlich ein sogenanntes Hausgeld zahlen. Dieses deckt die laufenden Kosten für die Verwaltung, Reinigung und Versicherung des Gemeinschaftseigentums sowie die Ansparung einer Instandhaltungsrücklage für zukünftige Reparaturen am Gebäude.

Wohnungskredit berechnen

Um einen Überblick über die späteren Kosten deines Wohnungskredites zu bekommen, solltest du verschiedene Szenarien berechnen. Ein Wohnungskredit-Rechner kann dir dabei helfen, die Auswirkungen unterschiedlicher Tilgungsraten auf deine monatliche Belastung und die Restschuld nach Ablauf der Zinsbindung zu visualisieren. Ein günstiger Wohnungskredit zeichnet sich dadurch aus, dass er perfekt zu deiner aktuellen Lebenssituation und deinen langfristigen finanziellen Zielen passt.

In der folgenden Tabelle haben wir für dich eine detaillierte Beispielrechnung erstellt. Wir gehen von einer Darlehenssumme in Höhe von 300.000 Euro, einer Zinsbindung von 15 Jahren und einem Zinssatz von 3,8 Prozent aus, um die Auswirkungen verschiedener Tilgungssätze auf deine Restschuld zu verdeutlichen.

Diese Zahlen zeigen dir deutlich, wie ein höherer Tilgungssatz deine Restschuld nach Ende der Zinsbindung deutlich reduziert und die Zinslast senkt.

Kreditrechner für Wohnungskredite

Mit einem Kreditrechner kannst du kostenlos verschiedene Szenarien für deinen Kredit für die Wohnung durchspielen. Du berechnest Monatsrate, Laufzeit und Zinskosten individuell und siehst sofort, wie sich Eigenkapital oder Zinssatz auf deine Finanzierung auswirken.

Voraussetzungen für einen Wohnungskredit

Bevor du einen Wohnungskredit erhältst, prüfen Banken deine finanzielle Situation sehr genau. Je besser deine Ausgangslage, desto günstiger sind meistens die Konditionen beim Kredit für den Wohnungskauf.

  • Fester Wohnsitz: Ein gemeldeter Wohnsitz in Deutschland ist in der Regel Voraussetzung, da Banken nur so rechtliche Sicherheit haben.

  • Volljährigkeit: Du musst mindestens 18 Jahre alt und voll geschäftsfähig sein.

  • Ausreichendes Einkommen: Ein regelmäßiges, nachweisbares Einkommen zeigt der Bank, dass du die monatliche Rate tragen kannst.

  • Eigenkapital: Je mehr Eigenkapital du einbringst, desto geringer ist das Risiko für die Bank.

  • Positive Bonität: Eine gute SCHUFA-Auskunft ist entscheidend für die Kreditentscheidung.

  • Unbefristeter Arbeitsvertrag: Ein unbefristetes Arbeitsverhältnis erhöht deine Chancen deutlich.

  • Haushaltsrechnung: Die Bank stellt deine Einnahmen und Ausgaben gegenüber, um das frei verfügbare Einkommen zu ermitteln.

  • Objektunterlagen: Kaufvertrag, Exposé und Grundbuchauszug sind notwendig, da die Wohnung als Sicherheit dient.

  • Identitätsnachweis: Personalausweis oder Reisepass sind für die Legitimation erforderlich.

Tipps: Checkliste für den Wohnungskauf

In unserer Checkliste für den Wohnungskauf findest du alle wichtigen Punkte rund um den Erwerb einer Wohnung und den passenden Kredit für den Wohnungskauf. Sie hilft dir, nichts zu übersehen und deinen Wohnungskredit optimal vorzubereiten.

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Wie viel Eigenkapital benötige ich für einen Wohnungskredit?

Eigenkapital ist ein zentraler Baustein bei jedem Kredit für den Wohnungskauf. Es reduziert die Kreditsumme und damit auch deine monatliche Belastung. Zudem setzen nicht wenige Kreditgeber eine bestimmte Eigenkapitalquote voraus. Kannst du diese nicht erfüllen, sinken die Chancen auf eine Kreditzusage zum Teil deutlich.

Empfehlenswert sind mindestens 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises. Auf jeden Fall solltest du die Kaufnebenkosten wie das Notariat und die Grunderwerbsteuer möglichst aus eigenen Mitteln zahlen können. Je höher dein Eigenkapitalanteil ausfällt, desto bessere Zinsen kannst du in der Regel für deinen Wohnungskredit erhalten.

Kann man einen Wohnungskredit ohne Eigenkapital aufnehmen?

Ein Wohnungskredit ohne Eigenkapital ist grundsätzlich möglich, wird aber als Vollfinanzierung bezeichnet. Die Zinsen sind meistens deutlich höher als mit Eigenkapital und die Bank prüft Einkommen sowie Bonität besonders streng. Ein finanzieller Puffer ist dennoch dringend zu empfehlen.

Ablauf

Wohnungskredit beantragen: Schritt für Schritt

Der Ablauf beim Wohnungskauf und die Beantragung eines Wohnungskredites erfordern eine gute Vorbereitung. Wenn du strukturiert vorgehst, erhöhst du deine Erfolgschancen deutlich. Orientiere dich gerne an unserer folgenden Schritt-für-Schritt-Anleitung:

 

  • 1.

    Budgetplanung: Prüfe, wie viel Monatsrate du langfristig tragen kannst. 

  • 2.

    Finanzierungsbedarf ermitteln: Berechne Kaufpreis minus Eigenkapital. 

  • 3.

    Kreditkonditionen vergleichen: Hole mehrere Angebote ein. 

  • 4.

    Fördermöglichkeiten prüfen: Informiere dich über staatliche Programme. 

  • 5.

    Professionelle Beratung: Kläre alle offenen Fragen mit deinem Berater bzw. deiner Beraterin. Die Finanzierungsexperten und -expertinnen von Baufi24 beraten dich kostenlos und unverbindlich.

  • 6.

    Unterlagen zusammenstellen: Reiche Einkommensnachweise und Objektunterlagen ein. 

  • 7.

    Kreditantrag stellen: Fülle den Antrag vollständig aus. 

  • 8.

    Vertrag prüfen und unterschreiben: Lies alle Bedingungen sorgfältig durch. 

  • 9.

    Grundschuld eintragen: Die Bank trägt eine Grundschuld als Sicherheit für den Wohnungskredit ein.

  • 10.

    Auszahlung: Anschließend wird deine beantragte Kreditsumme ausgezahlt. 

Welche Förderungen gibt es bei einem Wohnungskredit?

Bei einem Wohnungskredit kannst du unter Umständen staatliche Unterstützung nutzen. Besonders bekannt sind die Programme der Kreditanstalt für Wiederaufbau als KfW-Förderung, wie zum Beispiel:

Diese Förderdarlehen können deinen Wohnungskredit sinnvoll ergänzen. Auch die Wohnungsbauprämie kann übrigens vorher im Rahmen des Ansparens von Eigenkapital eine sinnvolle Förderung sein.

Wichtig im Zusammenhang mit einem Haus- oder Wohnungskauf ist ein individueller Finanzierungsplan: Lass dich daher kostenlos und unverbindlich von den Baufi24-Expert/-innen beraten.

Häufig gestellte Fragen: Wohnungskredit

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