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30 Kundenbewertungen

Die Standortprofile untersuchen den Zustand des Wohnimmobilienmarktes einer oder mehrerer Städte der Region und geben einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.

Übersicht der Standortprofile

Wie die Standortprofile entstehen

Die Standortprofile werden für Anwender verfasst, das heißt für Erwerber oder Bauherren. Vorrangig stehen bei der Untersuchung Selbstnutzer im Fokus. Die Standortprofile geben den derzeitigen Zustand des Wohnimmobilienmarktes einer oder mehrerer Städte und ihrer Region wieder und geben einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. Da in vielen Städten inzwischen Bauplätze knapp oder eher im höherpreisigen Segment angesiedelt sind, liegt das Augenmerk auch auf dem Umland. Wo es sich aufgrund der räumlichen Nähe anbietet, werden auch mehrere Städte zusammengefasst. Dabei spielen Pendlerentfernungen das ausschlaggebende Kriterium bei der Auswahl. Die Grenze, die für die Standortprofile entscheidend ist, liegt hierbei bei einer Entfernung von etwa 30 Kilometern um die Kernstadt. Dies entspricht in etwa auch der Grenze von 30 Minuten zum Arbeitsplatz. Wie Auswertungen des Statistischen Bundesamtes ergaben, werden hierdurch 80-90 Prozent der Pendler zwischen Wohnung und Arbeitsplatz erfasst*. Sind weitere interessante Standorte außerhalb dieses Radius für Erwerber oder Bauherren noch vorhanden, so wird darauf im Einzelfall kurz eingegangen. Nicht in die Bewertung fließen sämtliche Formen der gewerblichen Nutzung ein, beispielsweise die Situation von Bürogebäuden oder Logistikflächen. Auch mischgenutzte Objekte sind nicht Bestandteil der Standortprofile.

Um einen möglichst fundierten Überblick über eine Stadt zu schaffen, werden unterschiedliche Informationsquellen zur Auswertung zugrunde gelegt. Je nach Datenlage sind dies:

  • wissenschaftliche Studien
  • Studien von privaten Forschungsinstituten, beispielsweise von der LBS oder von vdp Research
  • Auswertungen von großen Immobilienmaklern
  • Auswertungen von Immobiliendienstleistern
  • Bewertungen von Gutachterausschüssen
  • Befragungen von Immobilienmaklern, städtischen Behörden
  • Nachforschungen in Immobilienbörsen
Auf Basis dieser Erkenntnisse werden - ähnlich einer Metastudie - die Informationen weiterverarbeitet. Deshalb ist es im Einzelfall auch möglich, dass unterschiedliche oder abweichende Auffassungen den jeweiligen Immobilienmarkt charakterisieren. Ergänzend hierzu werden sowohl Verbände wie auch örtliche Immobilienmakler zur Situation vor Ort befragt. Auch gehen Informationen und Interviews von staatlichen oder städtischen Behörden beispielsweise für zukünftige Vorhaben beim Wohnungsbau und Baugebietsplanungen in die Untersuchung ein. Auch die Auswertungen von statistischen Ämtern sind ein wichtiger Bestandteil, um die weitere Entwicklung abschätzen zu können. Durch diese umfassende Auswertungen gewährleisten die Standortprofile von Baufi24.de ein möglichst breites und aktuelles Bild des jeweiligen Wohnimmobilienmarktes. Wo dies möglich ist, werden auch aktuelle Tipps zu Bauland oder Neubaugebieten gegeben. So können Immobilieninteressierte erkennen, wo sich ein Erwerb und dem Gesichtspunkt der Wertentwicklung lohnt oder in welchen Gebieten preisgünstige Immobilien zu erwarten sind.

Als zusätzlichen Service bieten die Standortprofile auch Informationen zu örtlichen Fördermöglichkeiten, insbesondere für Selbstnutzer. Über Links werden Interessierte zudem auf die Förderprogramme der betreffenden Bundesländer bei Bauf24.de weitergeleitet. Die Förderprogramme der KfW sind ebenfalls über Baufi24.de abrufbar.

*Pendler nach Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsstätte 1996 und 2008 (statista.de)