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Immobilienmarkt Hannover

Immobilienmarkt Hannover - Baufinanzierung und Standorteinschätzung

Stadtprofil
Immobilienmarkt Hannover

  • Die Standortprofile geben den derzeitigen Zustand des Wohnimmobilienmarktes einer oder mehrerer Städte und ihrer Region wieder und geben einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. Durch Auswertungen gewährleisten die Standortprofile ein möglichst breites und aktuelles Bild des jeweiligen Wohnimmobilienmarktes.
  • Die Auswerungen basieren auf wissenschaftlichen Studien, Studien von privaten Forschungsinstituten, Auswertungen von etablierten Immobiliendienstleistern, Bewertungen von Gutachterausschüssen, Befragungen von Immobilienmaklern und städtischen Behörden.
  • Informationen zu örtlichen Fördermöglichkeiten. Über Links sind die Förderprogramme der betreffenden Bundesländer und der KfW über Baufi24.de abrufbar.

Hinweis: Wie die Standortprofile von Baufi24.de entstehen


Immobilienmarkt Hannover

Baufinanzierung und Standorteinschätzung


Hannovers Einwohnerzahl beträgt rund 523.000 (Region Hannover 1,112 Mio. Einwohner)


Die Besonderheit und damit einzigartig in Deutschland ist die Region Hannover. Seit 2001 sind der Landkreis und die Stadt Hannover miteinander verschmolzen. In diesem kommunalen Gebilde genießt die Stadt Hannover immer noch einen Sonderstatus.

Hannover hat über die Grenzen Deutschlands eine große Bedeutung als Messestandort, hier fand auch die EXPO 2000 statt. Des Weiteren befinden sich hier Produktionsstätten sowie die Hauptverwaltungen namhaften Unternehmen wie VW, Continental, Tui oder HDI. Darüber hinaus ist Hannover bekannt für den größten Stadtwald Europas, die Eilenriede, den Zoo und nicht zuletzt für das größte Schützenfest der Welt.

Immobilienmarkt allgemein


Wohnungsbestand 598.000 Wohneinheiten in der Region

Hannover gilt deutschlandweit als sogenannter "B"-Standort. Das heißt, für Investoren von außerhalb genießt der Markt keine sehr hohe Priorität. Dies hat auch Auswirkungen auf Immobilienpreise, die in der Region als weitestgehend moderat gelten. Das Angebot an Wohnungen oder Häusern ist insgesamt noch als gut zu bezeichnen, obwohl auch hier die Schere an vorhanden Wohnungen zu benötigten Wohnungen langsam auseinandergeht. So stellt das Pestel Institut im Jahre 2013 fest, dass bereits im Jahr 2011 eine Unterdeckung in der Region Hannover von 5.200 Wohnungen vorlag. Inzwischen nimmt die Bautätigkeit langsam wieder zu, sodass in den nächsten Jahren besonders Eigentums- und Mietwohnungen auf den Markt kommen. Weniger gut sieht es bei Einfamilienhäusern aus, etwas besser bei Reihenhäusern.

In den beliebtesten Wohnlagen und Stadtteilen, die entweder in der Nähe der Eilenriede oder vom Maschsee liegen, ist traditionell das Angebot an Wohnungen oder Häusern gering. Wer hier sein Zuhause einmal erworben hat, der verkauft auch nicht so schnell. Im gehobenen Segment befinden sich auch Wohnareale in der Nordstadt, obwohl der Stadtteil insgesamt eher günstig ist. Je weiter von der City oder den Grünanlagen entfernt, desto günstiger werden die Preise, mit Ausnahme des Stadtteils Isernhagen-Süd im Norden, der auch zu den Toplagen zählt. Außerhalb des Stadtgebietes sind angesagte Wohnorte Benthe, Burgwedel/Mellendorf oder Orte direkt am Deister.

2013 wurden laut Gutachterausschuss für Grundstückswerte für Hannover Baugrundstücke mit 230 Euro/qm angegeben, Eigentumswohnungen kosten im Durchschnitt 1161 Euro/qm, wobei Neubauobjekte im Durchschnitt 3.482 Euro/qm kosten. Typische Einfamilienhäuser (Baujahr vor 1945) kosten pro Quadratmeter in der Stadt 1.835 Euro, im Umland dagegen nur 965 Euro; neuere Häuser allerdings 2.245 Euro/qm. Insgesamt steigen die Preise für Wohnimmobilien in Hannover. Seit dem Jahr 2000 haben sich Einfamilienhäuser um 15 % bis zum Jahr 2013 verteuert, Eigentumswohnungen um 7 %. In den letzten Jahren stiegen die Immobilienpreise um jeweils rund 5 %. Ein weiterer kontinuierlicher Preisanstieg ist zu erwarten.

Auffällig ist, dass die Preise gerade bei Neubauobjekten deutlich anziehen. Die Preisspanne in Hannover ist sehr hoch. In Arbeiterstadtteilen wie Hainholz beginnen die Preise für Eigentumswohnungen ab rund 600 Euro/qm, in den Spitzenlagen liegen die Preise inzwischen bei mehr als 5.000 Euro/qm. Die Preise für Einfamilienhäuser beginnen bei knapp 200.000 Euro, Villen in den Toplagen mit sehr großzügigen Grundstücken liegen schon mal über 3 Mio. Euro. Wer einen der raren Reiterhöfe sein eigen nennen will, sollte jedoch noch mit deutlich höheren Preisen rechnen.

Hannovers Zentrum


Stadtteile Altstadt, Mitte, Calenberger Neustadt, Nordstadt, Oststadt, Zoo

Häufig handelt es sich in diesem Gebiet um die Toplagen der Stadt. Gerade die Oststadt, das Zooviertel und die Calenberger Neustadt sind sehr beliebte Wohnquartiere. Dementsprechend sind auch die Preise für hannoversche Verhältnisse sehr hoch. Meist beginnen die Angebote für Eigentumswohnungen bei etwa 2.000 Euro/qm. Günstiger ist es nur in den nördlichen Teilen der Nordstadt, hier geht es schon unter 1.000 Euro/qm los, besonders teuer im Zooviertel oder Teilen der Oststadt in der Nähe der Eilenriede, hier sollte man mit mindestens 3.000 Euro/qm rechnen. Normale Einfamilienhäuser gibt es in diesem Bereich kaum, allenfalls in der Nordstadt oder im Zooviertel bei entsprechenden Preisen. Vereinzelt sind auch Reihenhäuser im Angebot oder Villen, die im Zooviertel auch die 3-Mio.-Euro-Marke durchbrechen können. Für alte Palais werden auch gerne mal Liebhaberpreise gezahlt.

Neubauprojekte
Calenberger Neustadt: "Dreyerstr." ab rund 3.000 Euro/qm, Mitte: "Körnerstr." ab etwa 4.000 Euro/qm, "formart", 37 Loftwohnungen, Zoo: "StilLeben am Zoo" .

Hannovers Norden


Stadtteile: List, Hainholz, Vinnhorst, Vahrenheide, Wiesenau, Bothfeld, Buchholz, Isernhagen-Süd

Günstigen Wohnraum bekommt man in den Stadtteilen Hainholz, Vinnhorst und Vahrenheide. In den anderen Stadtteilen finden sich sowohl einfachere Lagen bis hin zu Toplagen mit entsprechenden Preisen, wobei in Isernhagen-Süd praktisch nur Spitzenlagen zu verzeichnen sind. So reicht die Preisspanne für Eigentumswohnungen von deutlich unter 1.000 Euro/qm in Hainholz oder Vahrenwald bis über 3.000 Euro/qm in Teilen der List. Einfamilienhäuser beginnen bei etwa 200.000 Euro und reichen bis über 2 Mio. bei Spitzenobjekten in Isernhagen-Süd oder dem Kleinod an der Gehägestraße in Buchholz. Gerade die Anbindung an die Stadtbahn entscheidet in vielen Fällen mit über den Preis. Vereinzelt lassen sich hier auch noch Bauplätze finden.

Neubauprojekte
List: "VIER im Pelikan-Viertel", 166 Miet- und Eigentumswohnungen, "Wohnen am Yachthafen", 60 Eigentumswohnungen, "Lister Blick", 23 Häuser, Bothfeld: "Conrad-Bube-Weg" ,26 Eigentumswohnungen, Buchholz "Läuferweg", 10 Wohnungen. Isernhagen-Süd: "Welfenhof" 35 Wohnungen ab ca. 3.700 Euro/qm, Vahrenheide: "Holzwiesen Höfe", 19 Häuser

Hannovers Osten


Stadtteile Lahe, Misburg, Anderten, Kirchrode, Kleefeld, Roderbruch

In Lahe, Misburg, Roderbruch oder Anderten dominieren einfache und mittlere Wohnlagen. Hier lässt sich noch preiswert Wohnraum erstehen, der Nachfragedruck ist noch relativ gering. Wohnungen ab 1.000 Euro/qm oder Häuser ab 200.000 Euro sind hier nichts Ungewöhnliches. Anders sieht die Situation schon in Kleefeld aus, zwar auch noch mit mittleren Wohnlagen durchsetzt, erzielen gerade Eigentumswohnungen im Philosophenviertel aus der Gründerzeit die höchsten Preise in Hannover, dort können Wohnungen auch schon rund 6.000 Euro/qm, Palais bis zu 5. Mio. Euro. Wer in Kirchrode wohnt, lebt in einer sehr guten oder Spitzenlage. Hier kosten Einfamilienhäuser schnell über 500.000 Euro, Villen auch mal über 2 Mio. Euro. Aufgrund der in Kirchrode vorhandenen Bauplätze ist hier in den letzten Jahren jedoch auch mehr Wohnraum für Normalverdiener mit gehobenen Ansprüchen entstanden. Bauplätze lassen sich insbesondere noch in Misburg, Kirchrode oder Anderten finden.

Neubauprojekte
Kirchrode: "Zweibrückener Str.", 47 Eigentumswohnungen, "Jöhrenstr.", 6 Eigentumswohnungen, "Büntekamp" insgesamt 28 Häuser, Anderten: "Anderter Höfe", 10 Häuser

Hannovers Süden


Stadtteile Bemerode, Wülfelrode, Wülfel, Döhren, Waldhausen/Waldheim, Mittelfeld und die Südstadt

Meist handelt es sich hierbei um gute Wohnlagen, in Waldhausen/Waldheim und Teilen der Südstadt oder Döhrens auch um Toplagen. Lediglich in Seelhorst oder in Wülfelrode findet man einfachere Wohnquartiere, wobei Wülfelrode eher aufgrund seiner Abgeschiedenheit als preiswert einzustufen ist. Die Nähe gerade zum Maschsee oder der Leine machen diese Lagen richtig teuer. Auch hier können Preise für großzügige Einfamilienhäuser schon die Millionengrenze durchbrechen. Die Preise für Eigentumswohnungen beginnen in diesem Gebiet oberhalb von rund 1.000 Euro/qm und können in der Nähe des Maschsees um die 5.000 Euro/qm liegen. Häuser beginnen bei Preisen über 200.000 Euro und können in Waldhausen auch 2 Mio. Euro betragen. Knapp ist das Angebot auch in der Südstadt, aufgrund der Nähe zur City muss mit einem Kaufaufschlag gerechnet werden.

Neubauprojekte
Bemerode: "Ortskamp", insgesamt 54 Häuser, Seelhorst: "Seelhorster Park", 30 Häuser, "Seelhorster Garten", 30 Wohnungen ab ca. 3.000 Euro/qm. Südstadt "Neue Wohnkultur", 14 Wohnungen ab ca. 3.300 Euro/qm "Freiraum 52", 11 Wohneinheiten ab ca. 4.000 Euro/qm

Hannovers Westen


Stadtteile Ricklingen, Wettbergen, Davenstedt, Badenstedt, Limmer, Linden und Ahlem

Durchweg handelt es sich in allen Stadtteilen um einfache oder mittlere Wohnlagen, lediglich in Alt-Ricklingen, in Teilen Lindens oder Ahlems gibt es auch bessere Wohngebiete. Gerade in Linden steigen durch eine beginnende Gentrifizierung die Preise kontinuierlich an. Andererseits gibt es in diesem Teil Hannovers vielfach noch günstigen Wohnraum, egal ob Wohnung oder Haus. Selbst Lagen direkt an der Leine sind noch bezahlbar. Eigentumswohnungen beginnen bei deutlich unter 1.000 Euro/qm und liegen in den angesagten Bereichen immer noch unter 3.000 Euro/qm, lediglich Liebhaberobjekte in Linden sind hier teurer. Die Preise für Einfamilienhäuser sind hier allgemein günstig, schon für weniger als 200.000 Euro kann man hier fündig werden. Da es hier an Spitzenlagen fehlt, sind selbst die besten Häuser relativ preiswert.

Neubauprojekte
Wettbergen: "zero: e park", etwa rund 60 Häuser, Ricklingen: "Auf dem Rohe", 16 Wohnungen ab ca. 2.200 Euro/qm, Limmer : "Auengarten Limmer", 22 Häuser Linden: "Ihmeauen", 20 Wohneinheiten

Hannovers Nordwesten


Herrenhausen, Ledeburg, Burg, Marienwerder, Leinhausen, Stöcken und Nordhafen

Allgemein findet man hier eher gute Wohnlagen, im Bereich der Herrenhäuser Gärten handelt es sich um eine Spitzenlage, wobei hier praktisch keine Kaufangebote auf den Markt kommen. Die Kaufpreise für Häuser beginnen meist oberhalb von 200.000 Euro und erreichen in den Spitzenwerten etwa 800.000 Euro bei sehr großzügigen Häusern. Der Einstandspreis für Wohnungen beginnt bei etwa 700 Euro/qm und bleibt, von Liebhaberobjekten abgesehen, deutlich unter 3.000 Euro/qm. Da es sich allerdings herumgesprochen hat, dass es hier bezahlbaren Wohnraum gibt, ist das Angebot inzwischen etwas dünner geworden. Bauplätze werden im Moment im Nordhafen offeriert.

Hildesheim


Rund 30 Kilometer südlich gelegen bietet Hildesheim inzwischen auch attraktive Wohngebiete mit im Vergleich zu Hannover günstigeren Preisen. Zwar sind auch hier in den letzten Jahren die Preise angezogen, sie sind aber immer noch moderat. Um durchschnittliche 2 % jährlich sind die Immobilienpreise in den letzten Jahren gestiegen. Einzige Ausnahme sind Doppel- und Reihenhäuser, und durch die Bebauung sehr guter Wohnlagen wie dem Weinberg ist zusätzlich sehr guter Wohnraum entstanden. Die Preise für Wohnraum liegen in vielen Stadtvierteln Hildesheims selbst in vernünftigen Lagen noch unter 1.000 Euro/qm. In den Toplagen beginnen die Preise ab etwa 1.600 Euro/qm und erreichen bei Spitzenobjekten Preise oberhalb von 3.000 Euro/qm. Ebenso sind auch Häuser günstig, ab etwa 100.000 Euro können Käufer so eine Immobilie ihr Eigen nennen. In den Spitzenlagen können besonders gründerzeitliche Villen über 1 Mio. Euro kosten. Beliebt sind in der Stadt besonders die altstadtnahen Lagen im Süden, hier werden auch allgemein die höchsten Kaufpreise gezahlt, während gerade im Norden, beispielsweise in Drispenstedt, die Preise deutlich moderater sind.

Neubauprojekte
"Marienburger Höhe", 8 Wohnungen ab ca. 2.200 Euro/qm, "Ernst-Ehrlicher Park", ca. 20 Wohnungen ab ca. 3.000 Euro/qm

Hannovers Umland allgemein


Im Gegensatz zur Stadt Hannover sind im Umland die Preise seit dem Jahr 2000 nicht sehr stark gestiegen. So verteuerten sich die Preise für Einfamilienhäuser in der Region um 4 %. Bei Eigentumswohnungen ist hingegen noch nicht wieder das Preisniveau des Jahres 2000 erreicht, dieses liegen rund 10 % darunter. Hintergrund: Wer eine Eigentumswohnung kaufen will, der tut dies direkt in Hannover, allenfalls noch in den gut erreichbaren Städten Langenhagen, Laatzen, Seelze oder Sarstedt (Landkreis Hildesheim). Insgesamt besteht die Tendenz, eher wieder in die Stadt zu ziehen. Dies wirkt sich auch auf die Preise bei Einfamilienhäusern aus. Dennoch sind auch Einfamilienhäuser in der Region noch beliebt. Besonders gern wohnt man dabei in Gehrden, Benthe, Steinhude, Wedemark oder Burgwedel, hier können auch einzelne Objekte deutlich mehr als 1 Mio. Euro kosten. Je weiter von der Stadt entfernt, desto günstiger wird es bis auf die genannten Ausnahmen. Hier können noch ordentliche Einfamilienhäuser mit großem Grundstück für weniger als 200.000 Euro erworben werden oder familiengerechte Eigentumswohnungen für unter 100.000 Euro. Genügend Bauplätze sind in der Region eigentlich in allen Kommunen vorhanden. Stagnierende bis moderat steigende Preise sind bis auf die sehr ländlichen Gebiete im Norden jedoch auch hier zukünftig zu erwarten. Dort dürften die Preise eher fallen.

Neubauprojekte
Langenhagen: "Lückewiens Hof", 16 Häuser, "Stadthöfe", 38 Wohnungen, ab etwa 2.700 Euro/qm, Großburgwedel: "Am Mühlenfeld", 12 Wohnungen ab etwa 2.700 Euro/qm, "Dammstr." 23 Wohnungen ab rund 2.800 Euro/qm, Neustadt a. Rbge.: "Silbernkamp", ab etwa 2.000 Euro/qm, Altwarmbüchen: "Wietzeaue", 12 Wohnungen ab etwa 2.800 Euro/qm, Garbsen: "Rudolf-Harbig-Weg", 22 Wohnungen, "Hannoversche Str.", 14 Wohneinheiten, Laatzen: "Am Mozartpark", 38 Reihenhäuser, Barsinghausen: "Berliner Str.", 36 Wohnungen.

Fördermittel


Wer in dieser Region bauen möchte, der kann neben den Fördermittelprogrammen des Bundes (KfW) auch Landesfördermittel erhalten. Nähere Informationen bekommen Sie unter:

Förderprogramme in Niedersachesen Teil 1
Förderprogramme in Niedersachesen Teil 2
Förderprogramme in Niedersachesen Teil 3
Förderprogramme in Niedersachesen Teil 4

Fördermittel Kommune
Beim "Kinder-Bauland-Bonus" wird städtisches Bauland pro Kind in Hannover um 10 % vergünstigt, maximal sind so eine Ersparnis von 40 % möglich. Geeignet sowohl für selbst genutzte Häuser wie Wohnungen. Weitere Förderung über den enercity-Fonds "proKlima", hier gibt es Zuschüsse für Außendämmung oder beispielsweise Wärmepumpen. Auch der behindertengerechte Umbau wird bezuschusst. Wohneigentümer können so bis zu 4.500 Euro erhalten.

Fördermittel Kirche
Die evangelische Landeskirche Hannover vergibt Erbbaurechte zu jährlich 4%. Das zuständige katholische Bistum Hildesheim bietet zurzeit keine aktive Bauförderung an.

Quellen: Gutachterausschuss Hannover; Immobilienkompass der Zeitschrift Capital; Maklerbefragungen und eigene Recherchen und Einschätzungen.

Übersicht der Standortprofile


Die Standortprofile untersuchen den Zustand des Wohnimmobilienmarktes einer oder mehrerer Städte der Region und geben einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.
  • Immobilienmarkt Berlin
  • Immobilienmarkt Hamburg
  • Immobilienmarkt München
  • Immobilienmarkt Köln
  • Immobilienmarkt Frankfurt
  • Immobilienmarkt Essen
  • Immobilienmarkt Dortmund
  • Immobilienmarkt Stuttgart
  • Immobilienmarkt Düsseldorf
  • Immobilienmarkt Bremen
  • Immobilienmarkt Hannover
  • Immobilienmarkt Duisburg
  • Immobilienmarkt Leipzig
  • Immobilienmarkt Nürnberg
  • Immobilienmarkt Dresden
  • Immobilienmarkt Bochum
  • Immobilienmarkt Mannheim
  • Immobilienmarkt Bonn
  • Immobilienmarkt Karlsruhe
  • Immobilienmarkt Wiesbaden
  • Immobilienmarkt Münster
  • Immobilienmarkt Braunschweig
  • Immobilienmarkt Freiburg
  • Immobilienmarkt Erfurt
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