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Immobilienmarkt Bremen

Immobilienmarkt Bremen - Baufinanzierung und Standorteinschätzung

Stadtprofil
Immobilienmarkt Bremen

  • Die Standortprofile geben den derzeitigen Zustand des Wohnimmobilienmarktes einer oder mehrerer Städte und ihrer Region wieder und geben einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. Durch Auswertungen gewährleisten die Standortprofile ein möglichst breites und aktuelles Bild des jeweiligen Wohnimmobilienmarktes.
  • Die Auswerungen basieren auf wissenschaftlichen Studien, Studien von privaten Forschungsinstituten, Auswertungen von etablierten Immobiliendienstleistern, Bewertungen von Gutachterausschüssen, Befragungen von Immobilienmaklern und städtischen Behörden.
  • Informationen zu örtlichen Fördermöglichkeiten. Über Links sind die Förderprogramme der betreffenden Bundesländer und der KfW über Baufi24.de abrufbar.

Hinweis: Wie die Standortprofile von Baufi24.de entstehen


Immobilienmarkt Bremen

Baufinanzierung und Standorteinschätzung


Die Einwohnerzahl der Stadt Bremen beträgt zum 21.12.2012 rund 546.000.


Im Immobilienmarktprofil wird das Bundesland betrachtet, also die Hansestadt Bremen und das etwa 60 Kilometer entfernte Bremerhaven. Bremen hat aufgrund seiner Häfen eine europäische Bedeutung, mit rund 80 Mio. Tonnen Güterumschlag bedeutet dies Rang zwei nach Hamburg in Deutschland. Die Wirtschaft Bremens ist deshalb auch immer noch von Hafendienstleistungen und Gewerbe geprägt. Darüber hinaus entwickelte sich Bremen als wichtiger Standort für Raumfahrt in Deutschland, auch die Universität hat eine deutschlandweite Bedeutung. Und: Das Grimm-Märchen "Die Bremer Stadtmusikanten" gehört zum deutschen Kulturgut.

Immobilienmarkt allgemein


Wohnungsbestand Bremen Stadt 289.200

Bremen hat eine wechselvolle Wirtschaftsgeschichte hinter sich. Nach dem Zweiten Weltkrieg eine Boomstadt des Wirtschaftswunders, dann der Absturz durch Firmenpleiten und später die Insolvenz großer Werften. Inzwischen hat sich die Stadt neu positioniert, als Technologiestadt, um ein Gegengewicht zu dem Wirtschaftsfaktor "Hafen" zu schaffen. Mittlerweile steigt auch wieder die Anzahl der kaufkräftigen Mitarbeiter, sodass auch genügend Geld für den Erwerb von Immobilien zur Verfügung steht. Mit rund 1.700 Euro pro Arbeitnehmer steht überdurchschnittlich viel Geld für eine Finanzierung zur Verfügung. Dementsprechend ist auch das Angebot in einigen Stadtteilen rar geworden, so steigen im wohlhabenden Schwachhausen oder Peterswerder die Preise sprunghaft an. Im Jahr 2013 um rund 13,7%, wie der IVD-Nord bekannt gab. Bei Eigentumswohnungen ist der Preisanstieg deutlich geringer oder ist nur marginal. In den beliebtesten Lagen der Stadt legten die Preise etwa um bis zu 10 Prozent zu, während im Norden Bremens die Preise eher konstant geblieben, in Einzelfällen auch gesunken sind, wie die Zahlen des IVD-Nord zeigen. Die zum Teil deutlichen Preissteigerungen in Bremen sind einem Nachholbedarf geschuldet. Erst in den letzten Jahren stabilisierte sich die Wirtschaft. Im Vergleich zu ähnlich großen Städten wie Düsseldorf oder Hannover sind die Immobilienpreise immer noch günstig. So ermittelte das Immobilienportal "Wohnungsboerse.net" für das vierte Quartal 2013 einen durchschnittlichen Kaufpreis von rund 2.112 Euro/qm für eine 100-qm-Wohnung. Zum Vergleich: Der Bundesdurchschnitt lag bei 2.368 Euro. Berücksichtigt werden muss bei dieser Auswertung allerdings, dass nur die getätigten Verkäufe des Portals in die Bewertung eingehen. Dennoch lässt sich anhand der Zahlen zeigen, dass die Immobilienpreise in Bremen moderat sind.

Der Immobilienmarkt in Bremen ist gekennzeichnet durch deutliche Preisunterschiede zwischen dem Zentrum und gerade dem Norden Bremens. So kostet eine Immobilie in Innenstadtnähe 290.000 Euro, eine vergleichbare in Bremen-Nord etwa 220.000 Euro. Eine der Ursachen könnte die Ausdehnung der Stadt sein. Sie erstreckt sich über fast 40 Kilometer entlang der Weser, sodass hier eine deutliche Entfernung zur Innenstadt gegeben ist. Im Jahr 2012 wurden knapp 2.700 Wohnungen fertiggestellt, davon allerdings fast 2/3 Einzimmerwohnungen. Damit bleibt die Versorgung mit familiengerechten neuen Wohnungen und Häusern in Bremen schwierig. Ein Ausdruck davon ist die für eine Stadt dieser Größe relativ geringe Anzahl von Neubauprojekten.

Bremens Zentrum


Altstadt, Alte Neustadt, Mitte, Ostertor, Östliche Vorstadt

In der Altstadt ist das Angebot an Wohnungen und den wenigen Häusern gering. Im heimeligen Schnoorviertel ist gar nichts zu bekommen. Generell handelt es sich verbreitet um eine mittlere oder gute Lage, nur entlang des Wals ist eine absolute Toplage. Die Preise sind aber dennoch entsprechend, Häuser, wenn überhaupt mal auf den Markt, können schon mal die 1-Mio.-Euro-Schwelle durchbrechen. Die besten Chancen bestehen in der Altstadt noch auf Eigentumswohnungen. Die besten Wohnlagen des Gebietes befinden sich im Bereich Ostertor, Steintor, Peterswerder oder auf dem Teerhof. Dies sind zurzeit die "In-Stadtlagen" von Bremen. Besonders beliebt sind die Altbremer Stadthäuser, doch diese werden meist unter der Hand verkauft. Für ein normales Haus mit 150 qm muss ein Betrag zwischen 350.000 - 400.000 Euro kalkuliert werden, Spitzenobjekte kosten mehr als 1. Mio. Euro. Eigentumswohnungen beginnen in den günstigsten Ecken bei etwa 1.500 Euro/qm und können in den Toplagen auch schon mal 4.000 Euro/qm erreichen. Insgesamt ist in diesem Gebiet die Nachfrage deutlich größer als das Angebot.

Neubauprojekte
Am Wall, 8 Eigentumswohnungen ab ca. 3.700 Euro/qm

Bremens Norden


Stadtteile u. a. Blumenthal, Rönnebeck,Vegesack, Lesum

Fast schon ein Kontrast zum Zentrum sind die nördlichen Stadtteile, die durch die Hafenbebauung praktisch vom Rest Bremens getrennt sind. Hier gibt es alles, von einfachen Lagen bis hin zu vereinzelten Toplagen. Dennoch ist gerade das nördliche Gebiet durch einfach bis mittlere Wohnlagen geprägt. Lediglich an der Lesum im gleichnamigen Stadtteil befinden sich in St. Magnus Toplagen. Gute Wohnlagen befinden sich im Platjenwerbe, Leuchtenburg und den wenigen Häusern im Blockland. Alles in allem ist das Angebot an bezahlbarem Wohnraum gut, obwohl sich Burglesem langsam zu einem spannenden Viertel für Immobilieninteressierte entwickelt. Die Preise von Bremens Norden sind meist moderat. Manchmal schon für wenig mehr als 100.000 Euro lässt sich ein Haus erstehen, selbst in den Spitzlagen liegen die Preise bei etwa 800.000 Euro für ein großzügiges Haus. Auch Wohnungen sind hier noch preiswert, ab etwa 600 Euro/qm geht es los, der obere Preis liegt in den beliebten Wohngebieten bei etwa 2.500 Euro/qm, bei Spitzenobjekten werden allerdings auch schon mal 3.550 Euro/qm fällig.

Nördliche Mitte Bremens


Stadtteile u. a. Gröpelingen, Walle, Findorff, Woltmershausen, Westend, Oslebshausen

Durch die Nähe zur Innenstadt sind die Preise meist höher als in Bremens Norden. Ausnahme: die westlich der Weser gelegenen Bereiche. Hier dominieren einfache und mittlere Wohnlagen, genauso wie im Norden wie beispielsweise Oslebshausen. Im nördlichen Bereich des Bürgerparks hingegen befindet sich in Findorff einer der Toplagen von Bremen. Andererseits gilt Findorff noch als gehobener Arbeiterstadtteil. Da Findorff inzwischen als Wohnquartier entdeckt wurde, sind die Preise in den letzten Jahren auch gestiegen. Auch der benachbarte Bereich Osterfeuerberg mit einem Kleinod für gehobenes Wohnen profitiert von der Entwicklung. Als neuer Wohnstandort entstand seit 2010 die Überseestadt. Dort wurden vermehrt Eigentumswohnungen gebaut, die einige der höchsten Preise in Bremen erzielten, mit über 4.000 Euro/qm. Demgegenüber sind in Hohentorshafen die Preise besonders niedrig, schon für unter 600/qm lassen sich hier Wohnungen erstehen. Ordentliche Häuser sind in diesem Stadtbereich schon für rund 150.000 Euro zu bekommen, die Obergrenze liegt am Bürgerpark bei etwa 700.000 Euro.

Neubauprojekte
"The Portment" 17 Wohnungen ab ca. 2.600 Euro/qm, "Aqua Viva" 25 Wohneinheiten ab ca. 3.100 Euro/qm.

Bremens Osten


Stadtteile u.a. Schwachhausen, Horn-Lehe, Oberneuland, Borgfeld, Vahr

Wer hier herzieht oder wohnt, hat Geld. In Bremens-Osten wechseln sich gute Lagen mit Toplagen ab - mit hohem Nachfragedruck. Einzige Ausnahme bilden der Stadtteil Vahr mit seiner einfacheren Lage oder Teile von Horn-Lehe. Richtig teuer ist es am Bürgerpark in Schwachhausen, Bremens bester Adresse. Hier können alte Villen auch mal 2. Mio. Euro kosten. Andere Toplagen sind Borgfeld, Oberneuland oder Horn, dort erreichen Villen durchaus das Preisniveau von Schwachhausen. Deutlich günstiger als in Horn oder Schwachhausen ist es im benachbarten Lehe oder in der Vahr. Einfamilienhäuser sind hier schon für unter 200.000 Euro zu haben. Ähnlich gehoben wie Schwachhausen sind die Stadtteile Oberneuland oder Borgfeld, diese liegen allerdings schon am Stadtrand und sind daher auch günstiger als vergleichbare Objekte in Schwachhausen oder Horn. Borgfeld besticht eher durch großzügige Grundstücke und ist mit Preisen bei Häusern bis zu 1. Mio. Euro eher gehobenen. Auch Eigentumswohnungen erzielen in Schwachhausen Preise bis ca. 4.500 Euro/qm, demgegenüber sind Wohnungen ab etwa 800 Euro/qm in Vahr ein echtes Schnäppchen.

Neubauprojekte
"Mißler Park" 21 Wohnungen ab ca. 3.600 Euro/qm, "Primus" 52 Wohnungen ab ca. 2.500 Euro/qm, bezugsfertig 2014

Bremens Südosten


Stadtteile u. a. Sebaldsbrück, Osterholz-Tenever, Ahrbergen, Hemelingen, Mahndorf

Dieser Stadtbereich ist sozusagen das "wirtschaftliche Herz" von Bremen, es gibt große Gewerbeflächen und namhafte Arbeitgeber wie Mercedes Benz oder Vitakraft. Ähnlich wie im Norden Bremens befinden sich hier verhältnismäßig kompaktgünstige Wohnlagen in Bremen. Einfache und mittlere Wohngebiete dominieren diesen Stadtbereich. Die Preise sind moderat, eine große Auswahl an Wohnraum ist vorhanden. Eigentumswohnungen gibt es ab ca. 700 Euro/qm, und aufgrund der fehlenden guten oder Spitzenlagen ist die Obergrenze bei 2.000 Euro/qm anzusetzen, von Neubauvorhaben einmal abgesehen. Einfamilienhäuser sind ab etwa 120.000 Euro im Angebot und überschreiten nur selten bei größeren Objekten die 500.000-Euro-Marke. Auffällig sind die verbreiteten Anzeigen für Reihenhäuser.

Bremens Westen


Stadtteile u. a. Neustadt, Habenhausen, Arsten, Kattenesch, Huchting

Die Stadtteile liegen westlich der Weser, wobei die Neustadt noch nahe am Zentrum liegt. Der Sprung über die Weser fiel den Bremern bis vor einigen Jahren noch schwer. Doch mittlerweile wurde vor allem die Neustadt als Wohnquartier entdeckt, auch in Ermangelung eines adäquaten Angebotes östlich der Weser. Die Preise haben deshalb in der Neustadt angezogen, sind aber gegenüber den östlichen zentrumsnahen Stadtteilen noch relativ günstig. Häuser ab etwa 200.000 Euro bis etwa 500.000 Euro, Neubauten auch teurer. Teilweise noch teurer in diesem Gebiet sind großzügige Häuser in Habenhausen oder in Huckelriede direkt an der Weser. Je weiter östlich, desto günstiger, in Huchting oder Kattenturm sind Häuser für weniger als 200.000 Euro nichts Ungewöhnliches. Ebenso sind hier Wohnungen günstig, die Preise pendeln um etwa 1.000 Euro/qm. Allerdings liegen die Preise in der Neustadt deutlich darüber und können auch schon mal 3.800 Euro/qm betragen.

Neubauprojekte
Dammacker 12 Wohneinheiten ab ca. 2.600 Euro/qm, bezugsfertig 2014, "Wohnen am Werdersee" 11 Wohnungen ab ca. 2.700 Euro/qm, bezugsfertig 2014, "Wohnen im Buntentor" 11 Wohneinheiten ab ca. 2.200 Euro/qm, "Alt-Arsten" 12 Wohnungen ab ca. 2.400 Euro/qm

Bremerhaven


Rund 60 Kilometer flussaufwärts an der Wesermündung liegt Bremerhaven. Zwar gehört die Stadt damit nicht unbedingt mehr zum Pendlereinzugsgebiet von Bremen, jedoch bietet sich dies an, um einen Überblick über den Immobilienmarkt eines Bundeslandes zu geben. Heute hat die Stadt noch rund 108.000 Einwohner (2013). Bekannt ist sie hauptsächlich durch den großen Übersee- und Fischereihafen. Beliebte Wohngebiete befinden sich in Lehe, Geestemünde oder Weedewarden. Der Preisanstieg bewegt sich in Bremerhaven um 3 Prozent, bei Lagen am Wasser aber auch bei 10 Prozent, wobei bis auf die Spitzenlagen gilt: Einfamilienhäuser steigen im Preis, Eigentumswohnungen bleiben unverändert, wie der IVD-Nord die Lage am Immobilienmarkt für 2013 beschreibt.

Die Spitzenlagen befinden sich entweder in der Nähe der Weser oder im Stadtteil Schiffdorferdamm. Gerade die Wasserlagen haben ihren Preis, sodass dort schon mal exklusive Wohnungen mehr als 750.000 Euro kosten. Ein ähnliches Preisniveau wird nur noch im Stadtteil Schiffdorferdamm erreicht, allerdings nur von Villen und nicht von Wohnungen. Die Preise sind gegenüber der Stadt Bremen normalerweise niedriger. Einfamilienhäuser, die über 500.000 Euro kosten, sind selten, Angebote für vernünftige Häuser unter 100.000 Euro dagegen nichts Besonderes. Ganz anders sieht dies zum Teil bei Eigentumswohnungen aus. Gerade in der Nähe des Wassers schnellen die Preise nach oben, sodass bei Neubauten sogar etwa 5.000 Euro/qm übertroffen werden. Dies ist umso erstaunlicher, da die Preise in Bremerhaven dies Niveau bislang nicht kannten. Ansonsten bewegen sich die Preise meist zwischen 500 Euro/qm und 2.000 Euro/qm in guten Lagen.

Jahrzehntelang wies die Stadt Bremerhaven bedingt durch Einwohnerschwund und wirtschaftliche Stagnation keine Neubaugebiete mehr aus. Dies hat sich auch aufgrund der wirtschaftlichen Belebung geändert. Hält diese Entwicklung an, ist mit weiteren moderaten Preissteigerungen zu rechnen. Beliebte Wohnlagen außerhalb von Bremerhaven liegen in Langen, Schiffdorf oder Loxstedt. Die Offerten für Eigentumswohnungen oder Einfamilienhäuser sind in Bremerhaven und seinem Umland insgesamt gut. Die Preise, Ausnahme: Schiffdorf, liegen auf einem niedrigeren Niveau als in Bremerhaven. Allerdings ist das Angebot an Eigentumswohnungen geringer als in der Stadt.

Neubaugebiete
"Weser Twins" 19 Wohnungen ab ca. 2.400 Euro/qm, bezugsfertig ab 2014, "New Port" 47 Wohnungen ab ca. 3.100 Euro/qm, "Good Times", 29 Wohnungen ab ca. 2.600 Euro/qm, "Blickwelten", 12 Wohneinheiten ab ca. 2.600 Euro/qm, "Maritima" 22 Wohnungen ab ca. 3.000 Euro/qm.

Bremer Umland


Beliebte Wohnlagen außerhalb Bremens befinden sich meist in östlicher Richtung. Hierzu zählen: Schwanewede, Osterholz-Scharmbeck, Ritterhude, Lilienthal, Worpswede, Oyten oder im Süden noch Achim, Stuhr und Weyhe. Hochwertige Wohnlagen finden sich hierbei hauptsächlich in Osterholz-Scharmbeck, Lilienthal und Weyhe. Großzügige Häuser können hier auch schon mal mehr als 500.000 Euro kosten. Von diesem Spitzenwert einmal abgesehen sind im Bremer Umland auch günstige Angebote für Häuser ab etwa 100.000 Euro vorhanden. Das Preisniveau bei Eigentumswohnungen ist aufgrund der im Vergleich zu Bremen geringeren Nachfrage niedriger, nur bei Neubauobjekten wird auch mal die Marke von 2.000 Euro/qm überschritten. Gute Wohnungen sind schon für weniger als 1.000 Euro/qm zu bekommen.

Delmenhorst


Größte Stadt im Umland ist Delmenhorst mit rund 77.000 Einwohnern (2013). Die Preise entsprechen denen des sonstigen Bremer Umlands, die Neubauprojekte sind meist relativ klein, jedoch für flexible Bremer durchaus eine Überlegung wert. Selbst großzügige Häuser gibt es schon für weniger als 400.000 Euro, schöne Altbauhäuser schon für weniger als 300.000 Euro.

Förderung


Wer in dieser Region bauen möchte, der kann neben den Fördermittelprogrammen des Bundes (KfW) auch Landesfördermittel erhalten. Nähere Informationen bekommen Sie unter:

Förderprogramme des Landes Bremen

Eine gesonderte Förderung für die Städte Bremen und Bremerhaven gibt es nicht.

Fördermittel der Kirche
Keine der beiden großen Konfessionen vergibt derzeit Geldmittel für Gläubige, die bauen wollen. Zuständig sind das katholische Bistum Hildesheim und die Bremische Evangelische Kirche.

Quellen: IVD-Nord; IIB-Institut; Stadt Bremen; Stadt Bremerhaven; wohnungsboerse.net; DG Hyp; Immobilienkompass der Zeitschrift Capital; www.Immobilienscout24.de; Befragung von Marktteilnehmern, und eigene Recherchen und Bewertungen

Übersicht der Standortprofile


Die Standortprofile untersuchen den Zustand des Wohnimmobilienmarktes einer oder mehrerer Städte der Region und geben einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.
  • Immobilienmarkt Berlin
  • Immobilienmarkt Hamburg
  • Immobilienmarkt München
  • Immobilienmarkt Köln
  • Immobilienmarkt Frankfurt
  • Immobilienmarkt Essen
  • Immobilienmarkt Dortmund
  • Immobilienmarkt Stuttgart
  • Immobilienmarkt Düsseldorf
  • Immobilienmarkt Bremen
  • Immobilienmarkt Hannover
  • Immobilienmarkt Duisburg
  • Immobilienmarkt Leipzig
  • Immobilienmarkt Nürnberg
  • Immobilienmarkt Dresden
  • Immobilienmarkt Bochum
  • Immobilienmarkt Mannheim
  • Immobilienmarkt Bonn
  • Immobilienmarkt Karlsruhe
  • Immobilienmarkt Wiesbaden
  • Immobilienmarkt Münster
  • Immobilienmarkt Braunschweig
  • Immobilienmarkt Freiburg
  • Immobilienmarkt Erfurt
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