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24. Mai 2019

Gute Vorsätze fürs Fest: Kein Weihnachten auf Pump

Ein neues Smartphone für die Tochter, eine neue Spielekonsole für den Sohnemann, ein Parfum für die Gattin oder eine Armbanduhr für den Partner - schnell summieren sich die Weihnachtswünsche der Liebsten zu hohen Beträgen. Dafür jedoch Schulden aufzunehmen, kommt für die große Mehrheit der Verbraucher nicht infrage, wie eine repräsentative Studie des Online-Portals Baufi24.de ergab.

Demnach gaben über 94 Prozent der Befragten an, dass sie nicht planen, für den Kauf von Weihnachtsgeschenken ihren Dispo zu belasten oder einen Ratenkredit aufzunehmen. Immerhin 1,9 Prozent der Umfrageteilnehmer konnten sich vorstellen, bis zu 500 Euro fremdzufinanzieren, für weitere 1,2 Prozent lag die Grenze bei 1.000 Euro. Damit zeigten sich die Umfrageteilnehmer sehr verantwortungsbewusst bei der Planung ihrer Weihnachtsausgaben. Stephan Scharfenorth vom Beratungsportal Baufi24.de weiß jedoch auch: "Die guten Vorsätze und die tatsächlichen Ausgaben für Weihnachtspräsente weichen oft stark voneinander ab. Erfahrungsgemäß wird nicht selten doch ungeplant der Dispo ausgereizt oder ein Ratenkredit abgeschlossen. Denn Viele lassen sich von der Fülle der Weihnachtsangebote oft doch noch spontan dazu verlocken, höhere Ausgaben zu tätigen oder zusätzliche Geschenke zu kaufen."

Ein Blick auf die Geschlechter zeigt zudem, dass Frauen offenbar etwas verantwortungsvoller hausalten: Während 94,2 der Männer Weihnachten auf Pump ablehnten und 2,6 Prozent sich zumindest eine Finanzspritze von bis zu 500 Euro vorstellen könnten, lehnten 95,5 Prozent der Frauen dies gänzlich ab. Nur für 1,2 Prozent käme ein Darlehen in Höhe von bis zu 500 Euro infrage.

Unterschiede zeigen sich auch bei dem Blick auf die Altersgruppen. So konnten sich bei den 40-49-Jährigen 3,8 Prozent vorstellen, eine Finanzspritze von bis zu 500 Euro in Anspruch zu nehmen. Bei den 50-64-Jährigen ist es dagegen für immerhin 2,2 Prozent denkbar, bis zu 1.000 Euro für einen Dispositions- oder Ratenkredit aufzunehmen.

Bei all der besinnlichen Weihnachtsstimmung und Freude am Schenken sollte die gesamte finanzielle Belastung jedoch nicht aus den Augen gelassen werden. "Ein Dispositionskredit ist auf Dauer sehr kostspielig. Wer mehrere Ratenkredite hat, läuft zudem Gefahr, den Überblick zu verlieren oder unnötig hohe Zinsen zu zahlen", warnt Scharfenorth. Daher rät der Experte, stattdessen mehrere Kredite zu bündeln und auf einen einzelnen umzuschichten. Dazu bietet das Vermittlungs- und Beratungsportal unter www.baufi24.de/kredit/ einen Angebotsvergleich von über 20 Banken, aus denen Verbraucher die günstigsten Konditionen auswählen können. So sorgt das Weihnachtsfest auch langfristig für Freude und wird am Ende nicht zu einer Schuldenfalle.

Methodik der Umfrage

Das Meinungsforschungsunternehmen Civey hat im Auftrag von Baufi24.de 5.000 Personen zwischen dem 29.11. und dem 03.12.2018 befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung über 18 Jahren. Der statistische Fehler der Gesamtergebnisse liegt bei 2,5 Prozent.

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