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Immobilien: Hilfe vom Energieberater

Schlagworte:

EEG, Energieberatung, Förderung



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Möchte der Hauseigentümer sein Haus energetisch sanieren lassen, stehen wichtige Entscheidungen an. Über die möglichen Maßnahmen, wie beispielsweise eine Fassadendämmung, den Austausch der Heizungsanlage oder Fenster sowie die Nutzung erneuerbarer Energien, geben Energieberater Auskunft.

 

Zum Aufgabenspektrum des Energieberaters gehört, falls vom Kunden gewünscht, ebenso das Erstellen eines detaillierten Sanierungsplans und eine Kostenschätzung. Zudem geben Energieberater dem Kunden auch Auskunft darüber, welche Fördermittel er für das Vorhaben in Anspruch nehmen kann.

 


Staat fördert Beratungen

An den Kosten für eine Energieberatung beteiligt sich der Staat. Einen Zuschuss von 400 Euro, der 50 Prozent der Gesamtkosten nicht überschreiten darf, können Hauseigentümer für eine umfassende Vor-Ort-Beratung erhalten – beantragt wird er beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Bei dieser Beratung erteilt der Fachmann oder die Fachfrau einen sehr ausführlichen Beratungsbericht mit Hinweisen, wie der Eigentümer sein Gebäude dauerhaft energetisch komplett sanieren kann. Auch regionale Fördermöglichkeiten gibt es: So schießt beispielsweise in der Region Hannover der Klimaschutzfonds der Region 75 Prozent der Kosten, höchstens jedoch 500 Euro zur Beratung zu. Kombiniert werden können beide Fördertöpfe jedoch nicht.

 

Eine ebenfalls – vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie – geförderte, aber weniger ausführliche und damit günstigere Beratung bieten die Verbraucherzentrale an. Bei diesen Terminen erhalten Ratsuchende, die lediglich einzelne Sanierungsmaßnahmen in Erwägung ziehen, konkrete Antworten auf ihre Fragen.

 


Schwarze Schafe unter den Anbietern

Die Preise, vor allem für nicht geförderte Beratungen, können je nach Anbieter und Umfang sehr unterschiedlich liegen. Da die Berufsbezeichnung Energieberater nicht geschützt ist, sollten Hauseigentümer darauf achten, wen sie beauftragen. Nicht alle Energieberater, die sich auf dem Markt tummeln, sind ausreichend fachkundig oder beraten unabhängig. So kann es vorkommen, dass Berater falsche Ratschläge geben, lückenhafte Gutachten abliefern oder Sanierungsvorschläge machen, die für den Hauseigentümer hohe Kosten, aber kaum einen wirtschaftlichen Nutzen mit sich bringen. Die Neutralität der Beratung ist dann zweifelhaft, wenn der Anbieter bestimmte Gewerke oder Produkte bevorzugt. Mitunter stehen vermeintliche Energieberater auch in betrügerischer Absicht unaufgefordert vor der Haustür, um den Bewohnern ihre Sanierungsangebote aufzuschwatzen.

 


Den richtigen Experten finden

Wichtig ist es deshalb, grundsätzlich auf bestimmte Qualitätsmerkmale zu achten und entweder Energieberater der Verbraucherzentralen oder solche zu wählen, die in der Expertenliste (www.energie-effizienz-experten.de) der Deutschen Energieagentur (dena) geführt werden. Die hier aufgeführten Fachleute sind besonders geschult, sie haben eine spezielle Weiterbildung absolviert. Um in die Liste aufgenommen zu werden, mussten sie zudem eine Ausbildung zum Architekten, Ingenieur oder Handwerker nachweisen und sich zur Neutralität gegenüber bestimmten Firmenprodukten bekennen. Diese Experten sind besonders für die BAFA-geförderte Vor-Ort-Beratung qualifiziert.

 


Energieberatung und KfW-Förderung

Ebenso können diese Sachverständigen von Eigentümern beauftragt werden, die ein KfW-Darlehen für ein KfW-Effizienzhauses in Anspruch nehmen möchten. Denn um eine solche Förderung zu erhalten, muss der Bauherr das angestrebte energetische Niveau sowie die geplanten Maßnahmen mit Antragstellung durch einen Sachverständigen bestätigen lassen. Wer eine Förderungen für ein Effizienzhaus 40 oder 55 (Neubau und Sanierung) beziehungsweise ein Baudenkmal in Anspruch nehmen möchte, muss außerdem einen externen Sachverständigen mit der energetischen Fachplanung und Baubegleitung beauftragen. Auch für diese Dienstleistung finden Interessenten speziell geschulte Fachleute in der Datenbank der dena.

 

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