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Versicherungen für den Bauherren

Von Stephan Scharfenorth (Scha) - Schlagworte:

Risikolebensversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Unfallversicherung



Nicht nur das zu bauende Haus will vor allerlei Risiken geschützt sein, sondern auch der Bauherr. Nur ein ausreichender Versicherungsschutz, der die Finanzkraft des Bauherren absichert, gewährleistet auch, dass das Gebäude mit Sicherheit fertiggebaut werden kann, wenn das Einkommen einmal fehlen sollte.

Risikolebensversicherung/Restschuldversicherung

Eine Risikolebensversicherung oder eine Restschuldversicherung ist eine Voraussetzung dafür, um eine Baufinanzierung abzuschließen. Dabei wird der Bauherr - es kann sich natürlich auch um eine Frau handeln - versichert, damit im Todesfall die Restschuld getilgt wird. Grundsätzlich sollte der Hauptverdiener die Police zeichnen. Ist das Ehepaar oder die Lebensgemeinschaft zu gleichen Teilen an der Finanzierung beteiligt, so bietet sich auch eine verbundene Risikolebensversicherung an. Dabei werden die beiden Partner über eine Versicherung gegenseitig versichert. Eine Restschuldversicherung ist immer günstiger als die Risikolebensversicherung, da bei dieser die Versicherungssumme während der Laufzeit sinkt. Trotzdem kann es durchaus besser sein, eine Risikolebensversicherung abzuschließen. Finden während der Laufzeit der Baufinanzierung beispielsweise noch weitere Modernisierungen oder Anbauten statt, so muss der Bauherr nicht zwingend für den neuen Kredit eine Restschuldversicherung abschließen. Außerdem bietet eine Risikolebensversicherung zusätzlich im Todesfall ein weiteres finanzielles Polster, wenn auf anderem Wege nicht ausreichend vorgesorgt werden kann. 

Berufsunfähigkeitsversicherung

Wie der Name schon verrät, sichert diese Versicherung den Kunden gegenüber den finanziellen Folgen aufgrund einer Berufs- und Erwerbsunfähigkeit ab. Für Beamte nennt sich die Absicherung auch Dienstunfähigkeitsversicherung. Wichtig ist dieser Schutz, da eine Berufsunfähigkeit finanziell ein erheblicher Einschnitt bei der Finanzierung bedeutet. Der Versicherte erhält hierbei eine lebenslange Rente, der Versicherer kann normalerweise - zumindest bei neueren Tarifen der Berufsunfähigkeitsversicherung - auch nicht mehr auf eine andere Tätigkeit verweisen. Ein vollumfänglicher Schutz, der auch die finanziellen Belastungen eines Bauvorhabens absichert, ist dann allerdings relativ teuer. Eine geringe Absicherung ist ausreichend, wenn der Bauherr über ein ausreichendes finanzielles Polster für Krisensituationen verfügt.

Unfallversicherung

Packen der Bauherr oder die Baufamilie selbst mit an und verrichten Eigenleistungen auf dem Bau, so sollten sie eine Unfallversicherung abschließen. Mitarbeitende Freunde und Verwandte müssen durch die Bauhelferunfallversicherung abgesichert sein. Eine solche  Pflicht besteht für den Bauherren nicht, da er als Unternehmer gilt und sich so nicht über die gesetzliche Unfallversicherung absichern kann. Eine private Bauhelferunfallversicherung, die auch die Baufamilie mit absichert, ist daher sehr sinnvoll. Diese zahlt bei einem Unfall des oder der Versicherten entweder eine Unfallrente oder eine Einmalsumme.

Private Arbeitslosenversicherung

Wird der Bauherr während der Finanzierungsphase arbeitslos, so sind Probleme bei der Tilgung des Vertrages eigentlich vorprogrammiert. Hierfür scheint auf den ersten Blick die private Arbeitslosenversicherung eine Lösung zu sein. Die Police stockt das gesetzliche Arbeitslosengeld bis zum Nettoeinkommen auf, die Leistungen werden maximal für ein Jahr übernommen. Voraussetzung: Die Kündigung muss unverschuldet sein. Doch bei unverschuldeten Kündigungen sind häufig auch Abfindungen fällig, die zur Finanzierung eingesetzt werden können, und nach einem Jahr ist Schluss. Diese Versicherung ist nur etwas für Personen, die rundrum abgesichert sein wollen und über die nötige Finanzkraft verfügen, die Prämien dafür zu bezahlen.

Fazit

Die wichtigsten Versicherungen für den Bauherren oder die Baufamilie sind eine Risikolebens- oder Restschuldversicherung und darüber hinaus noch eine BU-Versicherungspolice. Wer selbst an seinem Haus mitbaut, der sollte auch eine Unfallversicherung abschließen. Die private Arbeitslosenversicherung ist eher überflüssig. Für den Fall der Arbeitslosigkeit kann der Betreffende auch durch Geldanlagen ein gutes Polster schaffen. Wer über ein ausreichendes Einkommen verfügt, Beamter oder selbständig ist, der sollte zudem anhand eines Vergleichs mit einer Private Krankenversicherung zusätzliche Sparpotentiale und Leistungsverbesserungen prüfen oder den Abschluss einer privaten Krankenzusatzversicherung erwägen.
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