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Photovoltaikanlagen ermöglichen Unabhängigkeit von Stromerzeugern

Von Stephan Scharfenorth (Scha) - Schlagworte:

Einspeiseförderung, EEG, Energieagentur



Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Eigenheims installieren zu lassen, lohnte sich in den vergangenen Jahren nicht nur unter Umweltaspekten, sondern – aufgrund der für 20 garantierten öffentlichen Einspeiseförderung – auch finanziell. Aktuell gilt: Infolge gesunkener Vergütungssätze sollten Neubetreiber ihren produzierten Strom selbst nutzen.

 

Wer seine hauseigene Photovoltaikanlage vor einigen Jahren in Betrieb nahm und den Strom ins Netz einspeiste, konnte erfreuliche Renditen erzielen. 2007 betrug die Vergütung gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) noch 49,21 Cent pro eingespeister Kilowattstunde und damit rund 30 Cent mehr als der Durchschnittspreis für Haushaltsstrom. Angesichts der steigenden Fördersummen durch die immer größere Anzahl der installierten Anlagen hat der Bund die Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen jedoch immer weiter gesenkt. Zuletzt entschied sich der Gesetzgeber Ende Juni 2012, die Sätze drastisch zu reduzieren. Rückwirkend zum 1. April 2012 schrumpfte die Vergütung um durchschnittlich 30 Prozent. Auch private Hauseigentümer nehmen nun deutlich weniger ein. Seitdem sind die Sätze für neue Anlagen regelmäßig monatlich um ca. 1 Prozent gekürzt worden. Hauseigentümer mit einer seit Oktober betriebenen Neuanlagen erhalten 18,36 Cent pro Kilowattstunde, die Vergütung liegt damit rund 5 Cent unterhalb des Preises für den herkömmlichen Strom. Ab November 2012 gilt: Je mehr Anlagen im Vorquartal ans Netz gingen, desto höher fällt die Kürzung aus.

 

Rentieren sich Anlagen noch?

Trotz der Kürzungen kann es sich für Hauseigentümer weiterhin rentieren, eine eigene Photovoltaikanlage zu betreiben bzw. neu zu installieren. Allerdings ist nun angeraten, den Strom nicht mehr ins öffentliche Netz einzuspeisen, sondern ihn stattdessen selbst zu verbrauchen. Bereits jetzt liegt die Einspeisevergütung je Kilowattstunde unter den Ausgaben für die gleiche Menge eingekaufter Energie. Mit jedem weiteren Sinken der Einspeisevergütung und jedem Anstieg der Kosten für Haushaltsstrom, rentiert sich der Eigenverbrauch um so mehr.

 

Technische Ausstattung muss stimmen

Voraussetzung ist allerdings eine entsprechende technische Ausstattung, um den produzierten Strom auch voll nutzen zu können. Normalerweise steht der Solarstrom einer Photovoltaikanlage nur bei ausreichendem Sonnenschein zur Verfügung. Am meisten verbrauchen Hausbewohner jedoch in den Abendstunden, wenn sie elektrische Geräte und Licht nutzen. So deckt die Energiequelle in der Regel nur maximal 30 Prozent des Bedarfs im eigenen Haushalt ab. Werden jedoch Energiespeicher und eine Anlagensteuerung gut kombiniert, kann die Eigenverbrauchsquote auf 60 bis 80 Prozent steigern. Hersteller bieten entsprechende Technologien inzwischen auch für private Hauseigentümer an. Nicht verbrauchter Strom lädt dann tagsüber die Akkus auf, welche die abends und nachts benötigte Energie liefern. Bislang liegen die Kosten für die modernsten Energiespeicher mit Lithium-Ionen-Technik jedoch noch sehr hoch, die Gesamtinvestition in den Sonnenstrom amortisiert sich damit teils erst nach ca. 30 Jahren. Die meist üblicherweise bei Speichersystemen angebotenen Bleiakkus sind um einiges günstiger, ihre Haltbarkeit ist jedoch begrenzt.

 

Fazit:

Wer sich für Bleiakkus entscheidet kann durchaus auch heutzutage einen Gewinn mit seiner Photovoltaikanlage erzielen. Laut Berechnungen der Energieagentur NRW erwirtschaften neu in Betrieb genommene Anlagen mit Bleiakkus zu aktuellen Anschaffungspreisen, bei einem angenommen Anstieg des Strompreises um jährlich 5,4 Prozent, eine Rendite von 1,37 Prozent pro Jahr. Hauseigentümer, welche die länger haltbaren Lithium-Ionen-Modelle wählen, genießen derzeit in erster Linie das Gefühl sauberen Strom zu produzieren und sich vom Stromversorger weitestgehend unabhängig zu machen. Schon in den nächsten zwei bis drei Jahren ist bei anhaltendem Innovationstempo jedoch mit einem deutlichen Preisverfall dieser Produkte zu rechnen. Von der staatlichen KfW-Bank wird es für Speicher voraussichtlich ein Förderprogramm in Form von verbilligten Krediten und Tilgungszuschüssen geben.

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