|
|
|
|
 |
|
baufi24 online Vergleich:Für jeden Wohntyp das richtige Haus |
-
"Wir wollen eine Baufinanzierung, die flexibel genug für unser Leben ist."
Sondertilgungen, Tilgungssatzwechsel und flexible Darlehensbedingungen sind für unsere Berater keine
Fremdworte.
Das Baufi24-Partnernetzwerk verfügt bundesweit über mehr als 1.000 qualifizierte Berater.
-
"Ich will eine günstige Baufinanzierungund keine komplizierten Verträge."
Unsere Experten ermitteln günstige Angebote und suchen die passende Bank für Ihre Immobilienfinanzierung.
Das Baufi24-Partnernetzwerk verfügt bundesweit über mehr als 1.000 qualifizierte Berater.
-
"Mein Zinshaus muss sich rechnen."
Unsere Finanzierungsexperten vergleichen die Angebote von mehr als 100 Banken für die passende Baufinanzierung.
Das Baufi24-Partnernetzwerk verfügt bundesweit über mehr als 1.000 qualifizierte Berater.
-
"Wer erklärt uns, wie viel Haus wir uns leisten können?"
Wir nehmen uns Zeit für Sie. Im Beratungsgespräch ermittelt
der Berater Ihren finanziellen Spielraum und beantwortet
alle Fragen rund um die Baufinanzierung.
Das Baufi24-Partnernetzwerk verfügt bundesweit über mehr als 1.000 qualifizierte Berater.
-
"Welche Fördermittel helfen bei der Baufinanzierung?"
Auf baufi24.de finden Sie einen umfangreichen
Fördermittel-Ratgeber für günstiges Baugeld. Oder fragen Sie doch einfach einen
unserer Berater.
Das Baufi24-Partnernetzwerk verfügt bundesweit über mehr als 1.000 qualifizierte Berater.
Für jeden Wohntyp das richtige Haus
Baufinanzierung - Baufi Journal, News und Wissenswertes
| 15.05.2009 - Baufinanzierung |
|
 |
|
Für jeden Wohntyp das richtige HausVon Anette Stein (ast) Ein berühmtes und oft zitiertes Sprichwort sagt aus, was auch für die Hausgestaltung gilt: Die Geschmäcker sind verschieden. So wundert es auch nicht, dass gerade im Bereich der Hausplanung es oft kontroverse Diskussionen gibt. Welcher Haustyp ist der richtige? Lieber so oder doch anders? Ja, die Architekten und Bauzeichner können so manches Lied davon singen, wie unterschiedlich doch die Vorstellungen sein können. Doch auch praktische Gründe sprechen für die diversen Hausformen.
Den Klassiker unter den Traumhäusern stellt nach wie vor das freistehende Einfamilienhaus dar. Hier bleibt oft um das Haus herum noch immer genug Platz, um einen Garten, eine Spielwiese oder auch Nebengebäude zu errichten. Die individuelle Gestaltung ist hier kaum eingeschränkt und auch eine gewisse Distanz zum Nachbarn ist in diesem Fall gegeben. Da auch Wohnungen innerhalb freistehender Häuser in ruhiger Lage sehr begehrt sind, entscheiden sich Bauherren oft gleich ein Mehrfamilienhaus zu errichten. Die zusätzlichen Mietseinnahmen werden dann oft zur Abtragung der Finanzierung genutzt.
An den Stadträndern werden oft große, neue Baugebiete erschlossen, auf denen dann viele Reihenhäuser entstehen. Diese Hausform stellt eine preiswerte Alternative dar. Die Kosten, welche durch die Erschließung fällig werden und auch als Anliegerbeiträge entstehen, sind wesentlich geringer, als beispielsweise bei den freistehenden Einfamilienhäusern.
Zu beachten ist jedoch schon während der Bauplanung, dass oft Vorgaben für die Gestaltung der Häuser und auch des Umfeldes bestehen. Was nun hier nachteilig erscheint, frei nach dem Motto: Jedes Haus sieht gleich aus, soll im Gegenzug auch einem bunten, papageienartigen Straßenbild vorbeugen. Auch die Nähe zum Nachbarn ist, bedingt durch die oft kleineren Grundstücksparzellen, wesentlich stärker als bei anderen Wohnformen.
Eine weitere kompakte Wohnform ist das Doppelhaus. Hier wird nun auf einem Minimum an Platz versucht größtmöglich Wohnraum zu schaffen. Die Einsparungen, die eine solche Bauweise ermöglicht obliegt primär in dem Bereich der Erschließung und im Verhältnis vom Gesamtbaupreis zum Wohnraum. Rein rechnerisch wird also der Kubikmeter Wohnraum günstiger, je größer das Haus gebaut wird. Im späteren Wohnbetrieb wird sich zusätzlich noch eine nicht allzu geringe Einsparung bei den Heizkosten zeigen. Dies ist bedingt dadurch, dass es ja "nur" drei Außenseiten gibt. Viele Bauherren nutzen die zweite Wohnung zur Vermietung und können so die Refinanzierung sichern. Ein entscheidender Nachteil ist natürlich, dass ein direkter Nachbar vorhanden ist. Gewarnt durch Berichte in den Medien über "Nachbarschaftskriege", stößt diese Vorstellung doch sehr viele Bauherren ab. Haben Sie es auch schon mal erlebt, dass Sie durch einen Ort oder Stadtteil gefahren sind und der Anblick einer Immobilie Sie ins Staunen versetzt hat? Die Gebäudeform sieht so ganz anders aus und lässt sich gar nicht einordnen. Sicher stehen sie dann gerade vor einem so genannten Designer-Haus, oft auch Architektenhaus genannt. Hier haben sich Architekten und Planer völlig frei entfalten können und neben der baufachlichen Beratung auch noch eine künstlerische Note mit einfließen lassen. Häufig liest man auch in den Medien, von den Stardesignern und Architekten, die zum Beispiel Bahnhöfe oder auch den Bundestag geplant und entworfen haben.
In wie weit jetzt ihr Architekt sich künstlerisch auslassen kann und soll, lässt sich schon vor den ersten Entwurfsskizzen abklären. Natürlich spielen hier auch baurechtliche Fragen eine Rolle und diese dürfen bei allen künstlerischen Elementen auch nicht vernachlässigt werden. Aber auch der Geldbeutel wird durch die gestalterische Freiheit mehr beansprucht.
Zusammenfassend bleibt also festzustellen, dass es abgesehen von den eigenen finanziellen Möglichkeiten auch von baurechtlichen Vorschriften abhängt, welche Hausform errichtet werden kann. Zu bedenken ist dies natürlich schon vor dem Grundstückskauf und wer Rat benötigt, sollte sich an eine kompetente Stelle z.B. ein Architekt oder das örtliche Bauamt wenden.
|
Kostenfaktor Keller Ein nicht unerheblicher Kostenfaktor beim Hausbau ist der Keller. Mancher Bauherr, der bei der Finanzierung des Eigenheims genau rechnen muss, entscheidet sich deshalb dafür, auf das Untergeschoss zu verzichten. Dem damit verbundenen Vorteil der Kostenersparnis stehen jedoch auch Nachteile gegenüber. Kostenfaktor Keller Grundlagen der Finanzierung (3. Teil): Der maximale Preis Nachdem Sie das Finanzierungspotenzial und die maximale Darlehenshöhe ermittelt haben, steht der entscheidende Schritt ins Haus - die Beantwortung der Frage: Wie teuer darf die Immobilie höchstens sein? Grundlagen der Finanzierung (3. Teil): Der maximale Preis Hausbau: Die Qual der Wahl Wollen Sie bauen, müssen Sie entscheiden, welche Art von Haus es sein soll. Es gibt verschiedene Baupartner, und jeder ist mit spezifischen Vor- und Nachteilen verbunden. Grundsätzlich muss man zwischen drei Gruppen unterscheiden: Architekten, Bauträger und Fertighausanbieter. Hausbau: Die Qual der Wahl
Suchbegriffe: - je größer, desto beliebter:
baufi24 Webtipps:
baulinks.de:
Reichaltige und gut geführte Informationen zu Planen, Bauen, Nutzen und Bewirtschaften von Immobilien.
baulinks.de
Viebrockhaus:
Der bekannte Premium- anbieter von hochwertigen Massivhäusern.
viebrockhaus.de
immobilo.de:
Die Immobilien Suchmaschine - Alle wichtigen Immobilien Portale in einer Suche
immobilo.de
finanzWiki.de:
Unabhängiges Internet- magazin rund um das Thema Finanzen.
finanzWiki.de
Baufi24.de empfehlen
Für Ihre Empfehlung haben wir Links vorbereitet, die Sie kopieren und in Ihre Website einfügen können.
Linkvorlagen baufi24.de
|
|
|
|
|
|
Die populärsten Themen auf baufi24.de - je größer, desto beliebter:
|
|
|
Copyright © 2009 baufi24.de, Zinszwerge® ist eine geschützte Handelsmarke
baufi24.de
Banken
Hypothekenzinsen
Impressum
Baufinanzierungsrechner
Maklerpool
|
Die beliebtesten Artikel auf baufi24.de:
|
Externe Angebote:
finanzWiki
Geschlossene Fonds
Baufinanzierung
Baufinanzierung
Baufinanzierungssoftware
Haus & Bauen
|
Baufinanzierungen, Hausfinanzierung
und Immobilienfinanzierung bundesweit:
Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Essen, Dortmund, Stuttgart, Düsseldorf, Bremen, Hannover, Duisburg, Leipzig, Nürnberg, Dresden, Bochum, Wuppertal, Bielefeld, Mannheim, Bonn, Gelsenkirchen, Karlsruhe, Wiesbaden, Münster, Mönchengladbach, Chemnitz, Augsburg, Halle, Braunschweig, Aachen, Krefeld, Kiel, Magdeburg, Oberhausen, Lübeck, Freiburg, Hagen, Erfurt, Rostock, Kassel, Saarbrücken, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen (NRW), Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Berlin, Bremen, Hamburg,
|
|
|
|
|
|