|
|
|
|
 |
|
baufi24 online Vergleich:Die Kosten fürs Grundstück - Bodenrichtwert und Co |
-
"Wir wollen eine Baufinanzierung, die flexibel genug für unser Leben ist."
Sondertilgungen, Tilgungssatzwechsel und flexible Darlehensbedingungen sind für unsere Berater keine
Fremdworte.
Das Baufi24-Partnernetzwerk verfügt bundesweit über mehr als 1.000 qualifizierte Berater.
-
"Ich will eine günstige Baufinanzierungund keine komplizierten Verträge."
Unsere Experten ermitteln günstige Angebote und suchen die passende Bank für Ihre Immobilienfinanzierung.
Das Baufi24-Partnernetzwerk verfügt bundesweit über mehr als 1.000 qualifizierte Berater.
-
"Mein Zinshaus muss sich rechnen."
Unsere Finanzierungsexperten vergleichen die Angebote von mehr als 100 Banken für die passende Baufinanzierung.
Das Baufi24-Partnernetzwerk verfügt bundesweit über mehr als 1.000 qualifizierte Berater.
-
"Wer erklärt uns, wie viel Haus wir uns leisten können?"
Wir nehmen uns Zeit für Sie. Im Beratungsgespräch ermittelt
der Berater Ihren finanziellen Spielraum und beantwortet
alle Fragen rund um die Baufinanzierung.
Das Baufi24-Partnernetzwerk verfügt bundesweit über mehr als 1.000 qualifizierte Berater.
-
"Welche Fördermittel helfen bei der Baufinanzierung?"
Auf baufi24.de finden Sie einen umfangreichen
Fördermittel-Ratgeber für günstiges Baugeld. Oder fragen Sie doch einfach einen
unserer Berater.
Das Baufi24-Partnernetzwerk verfügt bundesweit über mehr als 1.000 qualifizierte Berater.
Die Kosten fürs Grundstück - Bodenrichtwert und Co
Baufinanzierung - Baufi Journal, News und Wissenswertes
| 15.06.2009 - Baufinanzierung |
|
 |
|
Die Kosten fürs Grundstück - Bodenrichtwert und CoVon Eike Schulze (es) Am Anfang des Hausbaus steht das Grundstück. Wer nicht lange nach vergleichbarem Bauland Ausschau halten will, um einen realistischen Preis zu bestimmten, der beschafft sich die Informationen aus den Bodenrichtwertkarten. Eine Alternative ist die Preisermittlung aus dem Vergleichswertverfahren oder dem Bodenwert.
Der Bodenrichtwert - das Maß der Dinge
Der Bodenrichtwert wird durch die Gemeinde oder Stadt herausgegeben. Ermittelt wird er durch den entsprechenden Gutachterausschuss der Kommune oder des Kreises. Der Bodenrichtwert gibt eine Kennzahl für ein bestimmtes Gebiet an, die sich aufgrund von Verkäufen der letzten Jahre ergeben haben. Daraus entsteht ein gemittelter Wert, auf dessen Basis sich ein realistischer Kaufpreis eines Grundstückes errechnet. Die Bodenrichtwertkarten werden von Bau-, Kataster- oder Vermessungsämtern herausgegeben. Spätestens alle zwei Jahre wird diese Karte erstellt. Interessierte können gegen eine geringe Gebühr die Unterlagen beschaffen. In einigen Bundesländern liegt auch bereits eine CD mit den Daten vor. Jedoch liegen nicht in allen Kommunen Bodenrichtwertkarten so vor, dass ein Preis für ein Grundstück zu bestimmen ist. Gerade im ländlichen Raum sind manchmal zu wenig Grundstücksverkäufe zu verzeichnen. Dann kommen zwei andere Verfahren zum Zug: das Vergleichswertverfahren oder der Bodenwert.
Vergleichswertverfahren
Dies Verfahren liefert im Idealfall einen genauen Verkaufswert eines Grundstücks auf Basis der Veräußerungen von Grundstücken gleicher Güte. Doch die Praxis sieht natürlich anders aus. Jedes Grundstück ist ein Unikat. So kommen Zu- und Abschläge zum Tragen, so dass der Kaufpreis von bisherigen Grundstücken abweicht. Die Grenze zwischen den Kaufpreis beträgt dabei maximal 30 - 35 Prozent, da sonst nicht von vergleichbaren Grundstücken gesprochen werden kann. Die beeinflussenden Faktoren sind im Einzelnen:
- Die Lage, Himmelsrichtung, Entfernung zu beispielsweise Straßen oder Verkehrsmitteln, Sonnenbescheinung
- Bodenbeschaffenheit wie Bodenart und Tragfähigkeit
- Grad der Erschließung
- Bauplatzeigenschaften
- Umwelteinflüsse wie Belästigung durch Verkehrslärm, Rauch, Geruch etc.
- (Gesetzliche) Nutzungsbeschränkungen beispielsweise durch Denkmalschutz
- Zustand des Grundstücks, beispielsweise durch Aufräumkosten, Baumfällungen etc.
- Auswesung des Grundstücks im Flächennutzungs- und Bebauungsplan
- Privatrechtliche Einschränkungen durch Wegerechte
- Nutzung von Nachbargrundstücken
- So genannte Grundstücke in zweiter Reihe (hohe Anschlusskosten)
- Eingetragene Baulasten im Grundbuch
Die Lage zu Infrastruktureinrichtungen wie Schulen, Einkaufsmöglichkeiten oder Ärzten wirkt sich ebenfalls auf den Grundstückswert aus, auch wenn sie nicht direkt ins Vergleichswertverfahren einfließt. Gerade in Neubaugebieten entwickeln sich diese Einrichtungen erst, was sich dann auch im Kaufpreis widerspiegelt.
Der Bodenwert
Liegt weder eine Bodenrichtwertkarte vor, noch ist aufgrund mangelnder Grundstücksverkäufe das Vergleichswertverfahren denkbar, so wird der Bodenwert verwendet, um den Kaufpreis zu ermitteln. Im Wesentlichen gelten dabei die gleichen Faktoren wie beim Vergleichswertverfahren, jedoch gibt es einige kleine Unterschiede. Es stehen keine Vergleichsgrundstücke als Bewertungsmaßstab zur Verfügung. Beim Bodenwert kommt es zusätzlich auf den Zuschnitt und die Größe des Grundstücks an. Außerdem wird gegebenenfalls auch berücksichtigt, ob das Grundstück teilbar ist.
Fazit
Entscheidend für den Kaufinteressenten ist die realistische Preisfestlegung für das Grundstück. So sollen Streitigkeiten beim Erwerb vermieden werden. Zwar kann auch ein Kaufpreisgutachten erstellt werden, jedoch ist dies nur sinnvoll bei Grundstücken, die erheblich vom Üblichen abweichen.
|
Baufinanzierung - Riester Rente für das Eigenheim Angesparte und geförderte Altersvorsorge kann zukünftig für eine selbst genutzte Immobilie verwendet werden. Anfang April hat sich das Kabinett auf einen Gesetzentwurf zum "Wohn-Riester" geeinigt. Im Sommer dieses Jahres wird das "Eigenheimrentengesetz" voraussichtlich verabschiedet und rückwirkend zum 1. Januar 2008 in Kraft treten. Baufinanzierung - Riester Rente für das Eigenheim Der sichere Kauf von Baugrundstücken und Immobilien Der Kauf von Baugrundstücken und Immobilien ist ein sehr kostenintensiver und aufwändiger Prozess. Dies gilt für den Verkäufer genauso wie für den Käufer. Beide Parteien benötigen neben der rechtlichen auch eine finanzielle Absicherung, um sich vor bösen Überraschungen zu schützen. Den legitimen und sichern Verkauf von Grundstücken begleitet der Notar. Der sichere Kauf von Baugrundstücken und Immobilien Förderprogramme Saarland - Teil 1 Im Saarland finanziert die Saarländische Investitionskreditbank AG (SIKB) die Bauförderung. Diese vergibt an Privatpersonen im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung für die Errichtung, den Erwerb sowie den Umbau oder die Erweiterung von Immobilien ein zinsgünstiges Darlehen. Förderprogramme Saarland - Teil 1
Suchbegriffe: - je größer, desto beliebter:
baufi24 Webtipps:
baulinks.de:
Reichaltige und gut geführte Informationen zu Planen, Bauen, Nutzen und Bewirtschaften von Immobilien.
baulinks.de
Viebrockhaus:
Der bekannte Premium- anbieter von hochwertigen Massivhäusern.
viebrockhaus.de
immobilo.de:
Die Immobilien Suchmaschine - Alle wichtigen Immobilien Portale in einer Suche
immobilo.de
finanzWiki.de:
Unabhängiges Internet- magazin rund um das Thema Finanzen.
finanzWiki.de
Baufi24.de empfehlen
Für Ihre Empfehlung haben wir Links vorbereitet, die Sie kopieren und in Ihre Website einfügen können.
Linkvorlagen baufi24.de
|
|
|
|
|
|
Die populärsten Themen auf baufi24.de - je größer, desto beliebter:
|
|
|
Copyright © 2009 baufi24.de, Zinszwerge® ist eine geschützte Handelsmarke
baufi24.de
Banken
Hypothekenzinsen
Impressum
Baufinanzierungsrechner
Maklerpool
|
Die beliebtesten Artikel auf baufi24.de:
|
Externe Angebote:
finanzWiki
Geschlossene Fonds
Baufinanzierung
Baufinanzierung
Baufinanzierungssoftware
Haus & Bauen
|
Baufinanzierungen, Hausfinanzierung
und Immobilienfinanzierung bundesweit:
Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Essen, Dortmund, Stuttgart, Düsseldorf, Bremen, Hannover, Duisburg, Leipzig, Nürnberg, Dresden, Bochum, Wuppertal, Bielefeld, Mannheim, Bonn, Gelsenkirchen, Karlsruhe, Wiesbaden, Münster, Mönchengladbach, Chemnitz, Augsburg, Halle, Braunschweig, Aachen, Krefeld, Kiel, Magdeburg, Oberhausen, Lübeck, Freiburg, Hagen, Erfurt, Rostock, Kassel, Saarbrücken, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen (NRW), Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Berlin, Bremen, Hamburg,
|
|
|
|
|
|