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Die Gunst der Stunde nutzen - niedrige Zinsen sichernFür Häuslebauer bringt die Finanzkrise einen positiven Effekt mit sich: Die Senkung der Leitzinsen und die Flucht der Anleger in Staatsanleihen haben dazu geführt, dass Banken und Sparkassen Hypothekendarlehen jetzt günstiger anbieten. Um gut einen Prozent sind die Zinsen für Baufinanzierungen gesunken, und liegen damit wieder auf einem Niveau wie zuletzt vor etwa drei Jahren.
Die Gunst der Stunde nutzen - niedrige Zinsen sichern
Baufinanzierung ab 50Baufinanzierungen für "ältere Semester" waren bis vor kurzem noch schwierig. Meistens mussten Interessierte Sicherheiten im größeren Umfang stellen oder den Traum von den eigenen vier Wänden aus eignen Mitteln bestreiten. Die Banken befürchteten, dass die älteren Bauherren aufgrund der langen Finanzierung im Rentenalter Probleme bekommen würden. Meistens war dann nur eine Finanzierung über eine Bausparkasse möglich.
Baufinanzierung ab 50
Eigenheimzulage - eine Antwort auf die Wirtschaftskrise?Man denke nur einige Jahre zurück, da war die Welt für die Bauwirtschaft noch in Ordnung - es gab die Eigenheimzulage. Bis zum 31.12.2005 konnten von diesem Gesetz noch Bauherren oder Käufer selbstgenutzten Wohnraumes profitieren. Seitdem gibt es nichts Vergleichbares mehr.
Eigenheimzulage - eine Antwort auf die Wirtschaftskrise?
Immobilie als KapitalanlageWer an einer soliden Altersvorsorge interessiert ist, kommt an einer Anlageform kaum vorbei: die Mietwohnung oder das Mietshaus. Immobilien haben den Vorteil, dass sie von den Finanzmärkten praktisch unabhängig sind. Während Wertpapiere Schwankungen je nach Konjunktur unterliegen, ist dies bei Immobilien kaum der Fall. Deshalb können "Betongelder" auch eine stabilisierende Wirkung für die Altersversorgung haben.
Immobilie als Kapitalanlage
Die Schnäppchenjagd im Amtsgericht - Teil 1Des einen Freud - des anderen Leid, so lassen sich die Zwangsversteigerungstermine beim Amtsgericht charakterisieren. Auf der einen Seite locken Schnäppchen, auf der anderen Seite muss eine liebgewonnene Immobilie zu Geld gemacht werden.
Die Schnäppchenjagd im Amtsgericht - Teil 1
Die Schnäppchenjagd im Amtsgericht - Teil 2Hat der Immobilieninteressent den Zustand des Objekts in Augenschein genommen, sollte er noch die finanziellen Lasten überprüfen, bevor er sich in das Getümmel des Bietertermins stürzt. Es ist ein Irrtum zu glauben, dass alle finanziellen Verpflichtungen, die auf Haus, Wohnung oder Grundstück liegen, automatisch mit der Zwangsversteigerung erlöschen. Deshalb ist die Einsichtnahme in das Grundbuch unerlässlich.
Die Schnäppchenjagd im Amtsgericht - Teil 2
Ökologisch bauen und modernisierenAufgrund der steigenden Brennstoff- und Energiepreise erscheint vielen Bauwilligen die Finanzierung eines Eigenheims als unkalkulierbares Risiko. Für umweltbewusste Bauvorhaben gibt es jedoch staatliche Fördermittel. So schlägt der Bauherr zwei Fliegen mit einer Klappe: Er reduziert sowohl seine zukünftigen Energie- als auch seine Finanzierungskosten.
Ökologisch bauen und modernisieren
Das Grundbuch - die Basis der FinanzierungDas Grundbuch ist ein staatliches Register, das alle Grundstücksrechte verwaltet. Dabei verfügt jedes Grundstück über ein eigenes Blatt, das in drei Teile untergliedert ist.
Das Grundbuch - die Basis der Finanzierung
Lastenzuschuss für Selbstnutzer von ImmobilienFür Einzelpersonen oder Familien mit einem niedrigen monatlichen Einkommen kann es schwierig sein, genug Geld für die Miete aufzubringen. In solchen Fällen leistet der Staat Hilfe, und zwar in Form von Wohngeld. Doch nicht nur Mieter, sondern auch Besitzer von Eigenheimen oder Eigentumswohnungen, die zwar Darlehen und Zuschüsse bekommen, aber trotzdem für ihre Kosten nicht alleine aufkommen können, erhalten diese Unterstützung.
Lastenzuschuss für Selbstnutzer von Immobilien
Kleine Zinsen - große WirkungIm Moment liegen gute Darlehenszinsen bei etwa 5 Prozent im Jahr. "Was machen da schon 0,1 Prozent aus?", denken viele Bauwillige oder Hauskäufer, doch der Unterschied kann schnell einige Tausend Euro betragen. Dass aber dies gerade in Zeiten höherer Teuerungsraten auch den gewohnten Lebensstandard gefährden kann, ist ein erheblicher Nebeneffekt.
Kleine Zinsen - große Wirkung
Finanzierungsplan aufstellenIn einem Finanzierungsplan werden die einzelnen Bausteine der Finanzierung (Eigenkapital, Darlehen usw.) den Aufwendungen (Anschaffungs- oder Herstellungskosten) gegenübergestellt. Mit Hilfe dieses Instruments kann der Bauherr oder Immobilienbewerber seine monatlichen Belastungen bis zum Ende der Finanzierung kalkulieren und somit vermeiden, irgendwann vor unbezahlbar hohen Raten zu stehen.
Finanzierungsplan aufstellen
Flexible KrediteIn der Vergangenheit mussten sich Bauherren meist auf die Höhe ihrer Rate festlegen und auch Tilgungen außerhalb der eigentlichen Rückzahlungen - also Sondertilgungen - waren bei Hypothekendarlehen mit festem Zinssatz unüblich. Doch diese Zeiten sind längst vorbei.
Flexible Kredite
Probleme beim WohnriesternEs ist nicht alles Gold, was glänzt, und schon gar nicht beim Wohnriestern. Die Idee, für die Eigenheimzulage eine Ersatzförderung zu schaffen, ist richtig, aber das Eigenheimrente - so die offizielle Bezeichnung für das Wohnriestern - ist auch nicht ohne einige staatliche Hindernisse zu bekommen. In Einzelfällen ist diese Finanzierungsform auch gar nicht zu empfehlen.
Probleme beim Wohnriestern
Mietkauf - ein teures ErwerbsmodellDer Wunsch nach einem Eigenheim ist stark verbreitet, doch nicht jeder hat auch die Mittel, sich diesen Wunsch ad hoc zu erfüllen. Manch einem mangeln es an Eigenkapital, anderen an Bonität. "Warum nicht einen Weg finden, der eine Finanzierung ohne Bankschulden ermöglicht?", dachten sich verschiedene Finanzanbieter. Die Idee dabei ist ganz einfach, aber nicht neu: erst mieten, dann zahlen!
Mietkauf - ein teures Erwerbsmodell
Grundlagen der Finanzierung (1. Teil): Das persönliche FinanzierungspotentialEine Finanzierung will gut vorbereitet sein. Ihr persönliches Finanzierungspotenzial ermitteln Sie, indem Sie Ihre Einkünfte und Ausgaben berechnen. Entscheidend dabei: Nur die dauerhaften Einnahmen dürfen zugrunde gelegt werden.
Grundlagen der Finanzierung (1. Teil): Das persönliche Finanzierungspotential
Grundlagen der Finanzierung (2. Teil): Die maximale DarlehenshöheWenn Sie eine Immobilie bauen oder erwerben möchten, müssen Sie, wie im 1. Teil unserer Serie beschrieben, über die Höhe Ihres Finanzierungspotential Bescheid wissen. Aus diesem können Sie im nächsten Schritt ableiten, wie viel Darlehen Sie sich eigentlich leisten können.
Grundlagen der Finanzierung (2. Teil): Die maximale Darlehenshöhe
Richtig tilgenWie teuer ein Baukredit ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Neben der Zinshöhe und den Nebenkosten ist auch ausschlaggebend, in welchem Umfang Sie Ihr Darlehen tilgen.
Richtig tilgen
So finanzieren Sie im AuslandDie Urlaubszeit steht bevor und manch ein Urlauber findet so sehr gefallen an seinem Ferienland, dass er beschließt, sich dort ein Domizil zu kaufen. Etwa 500.000 Deutsche haben diesen Schritt bis heute gemacht. Die meisten davon zieht es nach Spanien, Italien, Frankreich oder Österreich.
So finanzieren Sie im Ausland
Die richtige Strategie beim ImmobilienkaufWenn Sie ein Haus oder Grundstück von einem Privatanbieter kaufen wollen, ist es wichtig, die geeignete Verhandlungsstrategie zu finden. Eines steht fest: Private Verkäufer sind meist rechtlich, taktisch und fachlich unerfahren. Das Entscheidende: Sie können sich einen Vorteil verschaffen, wenn Sie sich gut vorbereiten. Im Idealfall kennen Sie einen Architekten, Bauingenieur oder Rechtsanwalt, der Sie unterstützt.
Die richtige Strategie beim Immobilienkauf
Das ArbeitgeberdarlehenWer zusätzliches Geld für sein Bau- oder Kaufvorhaben braucht, kann eventuell von seinem Arbeitgeber ein kostengünstiges Darlehen erhalten. Die Bedingungen dabei können sehr unterschiedlich sein. Sie sind von der Dauer der Betriebszugehörigkeit, vom Verdienst und manchmal von der Stellung im Unternehmen abhängig.
Das Arbeitgeberdarlehen
Schätzkosten zurückverlangenDie meisten Kreditinstitute und Bausparkassen erheben für die Ermittlung des Beleihungswertes einer Immobilie eine Gebühr. Oftmals sind die Kosten im Vertrag aufgeführt, sie werden als "Schätzkosten", "Wertermittlungsgebühr" oder "Kosten für die Objektbesichtigung" bezeichnet. Laut Urteil des Landgerichtes Stuttgart ist diese Praxis jedoch nicht rechtens.
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